Newsliste
Neues aus der Gründerszene

14.07.2016

 

B!GRÜNDET Sommerfest zu Gast an der HU

13.07.2016 Premiere des Tischtennisturniers war ein voller Erfolg

Am 5. Juli fand bei sommerlichen Temperaturen das diesjährige B!GRÜNDET Sommerfest statt. Im Hof des Gründerhauses der Humboldt-Universität in Berlin Mitte lud der Gründungsservice der HU als diesjähriger Gastgeber Gründer, Alumni und Gründungsberater aller Berliner Hochschulen zum Sommerfest des Gründungsnetzwerkes ein. Bei atmosphärischer Live-DJ-Musik und kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill bot sich die Gelegenheit, spannende Gründungsprojekte kennenzulernen,  Gespräche mit Experten der Berliner Gründerszene und Kontakte in der Berliner Startup-Szene zu knüpfen.
 
Sportlicher Höhepunkt des Abends war das erstmalig ausgerichtete B!GRÜNDET Tischtennisturnier, dessen Sieger mit dem B!GRÜNDET Wanderpokal gekürt wurde, der in diesem Jahr an den Projektträger Jülich ging.
 
Das Sommerfest ist eine alljährliche Veranstaltung von B!GRÜNDET – dem Gründungsnetzwerk der Berliner Hochschulen.
 
Hier geht’s zu Bildergalerie: http://www.humboldt-innovation.de/BGruendetSommerfest2016Pics

 

23.06.2016

 

Tapdeck zieht bei TechStars ein

Als eins von zehn Start-ups aus Europa wurde die FU-Ausgründung TapDeck in den aktuellen Berliner Jahrgang des US-Accelerators TechStars aufgenommen. Das Team um Geschäftsführer Jonas Miebach startete 2015 mit einem EXIST-Gründerstipendium an der Freien Universität. Über wechselnde Fotos für den Bildschirmhintergrund bringt die Android-App neue Inhalte auf das Smartphone. Inzwischen hat TapDeck rund 120.000 regelmäßige Nutzer. Mit der neuen Version können sie unter Tausenden kuratierter Themensammlungen wählen, die von rund 500 Verlagen und Content-Anbietern täglich aktualisiert werden. Damit wird der Bildschirmhintergrund zum individualisierten Magazin – und TapDeck zum Standard, um neue Inhalte zu entdecken.

TechStars betreibt weltweit über 20 Accelerator-Programme, eröffnete 2015 eine Dependance an der Spree und wirbt mit einem Netzwerk von 5.000 Alumni, Mentoren und Investoren. Jedes Start-up erhält beim Einstieg 20.000 Dollar als Investition, im Gegenzug erhält Techstars sechs Prozent der Firmenanteile. Weitere 100.000 Dollar werden als Wandeldarlehen zur Verfügung gestellt. Das Programm läuft über 90 Tage und bietet Mentoring, Trainings, Netzwerke, Büroräume sowie eine Abschlusspräsentation vor potenziellen Investoren. Weltweit hat TechStars rund 750 Firmen „beschleunigt“. Sieben von zehn Teilnehmern haben danach einen Anschlussinvestor gefunden, der im Schnitt zwei Millionen Dollar investierte. Mit Techstars Ventures hat der Inkubator auch einen eigenen Finanzinvestor im Hause.

> www.tapdeck.io >
 

23.06.2016

 

Neues aus der Funpreneur-Werkstatt

Auch nach zehn Jahren bringt der Funpreneur-Wettbewerb wieder frische Geschäftsideen hervor. 26 Teams sind dabei, ihre Produkte zu verkaufen: Mit dem Briefmelder von HeyMail sieht man zum Beispiel schon von außen, ob Post im Briefkasten gelandet ist. Mit den Back-Sets von Back’s dir selbst lassen sich showreife Torten – etwa in Form eines Fußballs – selbst herstellen. Das kunterBAND dient sportlichen Menschen als Eisbrecher bei der Kontaktaufnahme. Über vp-gesucht.de werden Studierende als Teilnehmer für wissenschaftliche Studien vermittelt. Oatful Day bietet Haferflocken, Trockenfrüchte und Superfoods als Frühstück für unterwegs. Cook it like Omi veranstaltet Kochworkshops für junge Leute und Senioren. Wer alle Teams kennenlernen möchte, sollte sich zum Finale in der IHK Berlin am 28. Juni anmelden.

> www.fu-berlin.de/funpreneur >
 

23.06.2016

 

SIOD wird INURU GmbH

Werbung wirkt besser, wenn sie leuchtet und blinkt. Mit druckbaren organischen Leuchtdioden können Werbungtreibende diesen Effekt jetzt auch auf Anzeigenseiten in Zeitschriften nutzen. Die OLEDs mit integrierter Batterie sind papierdünn, biegsam und lassen sich preisgünstig in großen Mengen im Druckverfahren herstellen. Marcin Ratajczak und Patrick Barkowski haben die Technologie im Rahmen eines EXIST-Forschungstransferprojekts entwickelt. Aus ihrem Projekt „SIOD“ wurde die INURU GmbH, die sich in Berlin-Adlershof niedergelassen hat. In der zweiten EXIST-Förderphase bereiten die Gründer nun den Markteintritt vor.

Profund Innovation unterstützte das Projektteam bereits 2013 beim erfolgreichen Antrag auf Fördermittel aus dem Programm EXIST-Forschungstransfer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Bei der Professur für Digitale Drucktechnologie und Bebilderungstechnik an der TU Chemnitz fand SIOD dann die passende Infrastruktur für die technische Produktentwicklung. Zusätzlich wurden die Gründer im Inkubatorprogramm Profund Innovation XL und im Gründungsnetzwerk SAXEED betreut.

> www.inuru.de/ >
 

31.05.2016

 

Gesundheits-Startups zum Ideencheck gesucht!

Manchmal liegen Ideen in der Schublade und warten auf Umsetzung, oder es fehlen Anregungen und Hilfestellungen, welche Schritte als nächstes verfolgt werden sollten. Allen Projektideen für die Zukunft der Gesundheitsbranche könnte im Juni ein gutes Stück weiter geholfen werden! Denn die Techniker Krankenkasse hat sich mit dem Handelsblatt zur HEALTH-i Initiative zusammen geschlossen und sucht diesen Sommer Gesundheits-Startups. Diese können sich zum Einen für den HEALTH-i Award bewerben und als Studierende, Startups sowie Unternehmen und als „Persönlichkeit des Jahres“ ausgezeichnet werden.

Zum Anderen kommt die HEALTH-i Initiative nach Berlin: am 27. Juni 2016 wird an der HU Berlin als eine von fünf Standorten deutschlandweit ein Campus Event veranstaltet. Ganztägig können Gesundheits-Startups ihre Geschäftsideen von Experten aus der Gesundheitsbranche und Startup-Szene prüfen lassen und wertvolles Feedback erhalten. Jede/r Teilnehmer/in erhält Feedback zur eigenen Produkt- oder Dienstleistungsidee – und ist somit einen Schritt weiter auf dem Weg zum eigenen Startup.

Die Anmeldung verläuft ganz einfach. Ein Businessplan wird nicht erwartet. Die Studierenden/Absolventen können ihre Ideen gerne auch im Team präsentieren. Die Anmeldung ist kostenfrei. 

Anmeldung unter folgendem Link: www.health-i.de/campus-events

Die Zahl der Teilnehmer pro Campus Event ist auf maximal 15 begrenzt. Alle Teilnehmer erhalten einen kostenfreien 6-Wochen- Zugang zum Handelsblatt Digitalangebot.

B!-GRÜNDET ist Netzwerkpartner der HEALTH-i Campus Events.

Datum: 27. Juni 2016
Zeit: 09-19 Uhr
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin
Humboldt Graduate School
Luisenstr. 56
10117 Berlin

> www.health-i.de/campus-events >
 

25.05.2016

 

poqit.berlin startet Crowdinvesting mit Companisto

Ladegerät für die Hosentasche: Das HU-Startup poqit.berlin will Smartphone-Batterien unterwegs laden

 Smartphones sind aus dem Leben vieler Menschen als unverzichtbarer Begleiter und Helfer nicht mehr wegzudenken. Doch am Ende eines intensiven Einsatzes ist oftmals die Batterie leer, die nächste Steckdose oder ein Zusatzakku nicht immer verfügbar. Die drei Berliner Gründer des Startups poqit.berlin (www.poqit.berlin), Marko Berndt, Martin Volmerding und Timo Golomski, wollten sich damit nicht mehr länger abfinden und haben ein smartes Portemonnaie mit integriertem Handy-Ladegerät entwickelt. Das Portemonnaie lädt fast jedes gängige Smartphone kabellos durch einfaches Auflegen. 

 Markteintritt soll mit Crowdinvesting gelingen

 Für ihre innovative Geschäftsidee wurden die drei Berliner bereits mit dem EXIST-Gründerstipendium ausgezeichnet. Das Portemonnaie ist entwickelt – jetzt wollen die Gründer die Serienproduktion und damit auch den Markteintritt und den Verkauf an Endkunden starten. Dazu läuft seit kurzem auf der marktführenden Crowdinvestingplattform Companisto (www.companisto.com/poqit.berlin) eine Finanzierungsrunde. Beim Crowdinvesting schließen sich viele Anleger zusammen, um sich gemeinsam mit Wagniskapital an Startups und Wachstumsunternehmen zu beteiligen. Die Investoren können einen Betrag ihrer Wahl investieren und erhalten im Gegenzug eine Beteiligung an den Erträgen und den Wertsteigerungen der Startups. Dabei kann bereits ab 5,00€ investiert werden. Für das junge Team ist nicht nur das gewonnene Kapital, sondern auch das konstruktive Feedback der Investoren wichtig, das über zahlreiche Kommentare auf der Plattform eingeht.

 Erfahre mehr und unterstütze das Startup der Humboldt Universität zu Berlin:

www.companisto.com/poqit.berlin

 

19.05.2016

 

Buah gewinnt 25.000 Euro bei FedEx

Die deutsche Niederlassung von FedEx, dem nach eigenen Angaben größten Express-Transportunternehmen der Welt, hat 2016 zum ersten Mal den FedEx Wettbewerb für KMU aus Deutschland ausgeschrieben. Gewinner des Hauptpreises über 25.000 Euro ist die FU-Ausgründung Buah GmbH. Die Geschwister Jessica und Daniel Krauter vertreiben Mischungen aus gefriergetrockneten Früchten und Superfoods für Smoothies über ihren Onlineshop. Das Team überzeugte die Jury mit seinen internationalen Wachstumsplänen. Weiterlesen

 

19.05.2016

 

Fubalytics sucht Kapital auf Seedmatch

In Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen und Frankreich ist die  FU-Ausgründung Fubalytics, das Online-Portal für Fußball-Videoanalyse, bereits aktiv. Die Software steht in sieben Sprachen zur Verfügung, unter anderem auf Arabisch. Mit einer Crowdinvesting-Kampagne auf Seedmatch wollen die Gründer um Geschäftsführer Alexander Bitzke nun 400.000 Euro Kapital einwerben, um damit das Auslandsgeschäft anzukurbeln. Ab 14,95 Euro im Monat können Vereine die Premium-Version des Analyse-Tools auf dem Smartphone, Tablet oder PC nutzen, die Basis-Version ist kostenlos. Weiterlesen

 

19.05.2016

 

Digitales Laborbuch auch auf Deutsch

Die FU-Ausgründung Labfolder hat eine deutsche Version des digitalen Dokumentations- und Planungstools für die Laborforschung veröffentlicht. Die englische Fassung ist seit 2013 auf dem Markt und verbindet Daten, Teams, Workflows, Geräte und Materialien aus dem Laborumfeld digital. Weiterlesen

 

19.05.2016

 

Lions of Science sucht Förderer

2012 rief der Kenianer Kani Tuyala, damals Promotionsstudent an der Freien Universität, mit Unterstützung von Profund Innovation die Lions of Science ins Leben. Der Verein fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs in Kenia, zeichnet die besten Erfindungen von Studierenden aus und bietet Workshops und Seminare zu Scientific Entrepreneurship. Starthilfe erhielten die Löwen von der Heinrich Böll Stiftung. Auf Generosity, der indiegogo-Plattform für soziales Fundraising, werben sie nun um Spenden, damit sie ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen können.

Lions of Science bei Generosity
Kani Tuyala im Interview bei campusleben

 

19.05.2016

 

Viomedo gewinnt 100.000 Euro bei ODINE

Der Open Data Incubator for Europe (ODINE) betreut „Open Data Entrepreneure“ aus Europa über sechs Monate und wird aus dem EU-Programm „Horizon 2020“ finanziert. Neben drei weiteren Start-ups wurde Viomedo in den vierten Jahrgang aufgenommen und mit einem Stipendium von 100.000 Euro ausgestattet. Viomedo stellt Informationen zu klinischen Studien in Deutschland erstmals gebündelt und nutzerfreundlich auf einer Plattform zusammen und ermöglicht Patienten einen einfachen Zugang zu laufenden Studien. Das Team wurde zuvor auch im Inkubator Profund Innovation XL betreut. Weiterlesen

 

19.05.2016

 

Neu bei Profund Innovation XL: Sample of Science

Innovative Materialien und Substanzen sind ein wichtiger Forschungsgegenstand in der Materialchemie. Aber beim Austausch von Materialproben sind Wissenschaftler bisher auf persönliche Kontakte angewiesen und die Organisation kostet viel Zeit. Dieses Problem wollen Felix Evert und Sven Fund mit der Webplattform Sample of Science lösen. Dort werden Beschreibungen von Materialproben für weiterführende Experimente nach wissenschaftlichen Standards zitierfähig publiziert. Möchte ein anderer Wissenschaftler die beschriebene Probe für seine Arbeit nutzen, wird der Transfer mit rechtlichen und organisatorischen Fragen effizient über die Plattform abgewickelt. Weiterlesen

 

19.05.2016

 

EXIST-Gründerstipendium für dataX

Wie kann man die Möglichkeiten von Big Data besser nutzen? Mit dataX wollen Stefan Berntheisel, Leo Marose und Sergey Vandyshev eine interaktive Big-Data-Lernumgebung schaffen und praxisorientierte Weiterbildung für Data Scientists, Data Engineers und angrenzende datenorientierte Berufe online ermöglichen. Dazu will das Team aktuelle Big-Data-Werkzeuge und -Verarbeitungsverfahren im Rahmen einer flexiblen Datenverarbeitungspipeline vereinen. In modular aufgebauten Kursen werden die Teilnehmer durch den Umgang mit realen Daten und Problemen an die Praxis von Big Data und Data Science herangeführt. Weiterlesen

 

20.04.2016

 

Co-Working Space ab sofort im Gründerhaus Lankwitz verfügbar

Auf der „IT-Etage“ im Gründerhaus auf dem Geocampus der Freien Universität Berlin in Lankwitz (Malteser Straße 74-100) stehen ab sofort zwölf Büroarbeitsplätze in einem Co-Working Space bereit. Angehende Gründerinnen und Gründer erhalten dort nicht nur kurzfristig und unbürokratisch einen Schreibtisch, sondern können auch technische Ausstattung wie zum Beispiel einen 3D-Drucker oder ein Smartboard nutzen. Einrichtung und Technik wurden mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Europäischen Sozialfonds finanziert. Wer den Co-Working Space nutzen möchte, wendet sich per E-Mail an profund@fu-berlin.de.
FU-Gründerhäuser

 

20.04.2016

 

Sonderpreis für Social Entrepreneurship im Funpreneur-Wettbewerb

Zum 10-jährigen Jubiläum des Funpreneur-Wettbewerbs lobt das Netzwerk Unternehmertum der Freien Universität Berlin (NUFUB) im Sommersemester 2016 einen mit 500 Euro dotierten Sonderpreis für Social Entrepreneurship unter allen teilnehmenden Teams aus. „In den vergangenen zehn Jahren gab es in fast jedem Durchlauf des Wettbewerbs mehrere Teams, die ihrer Geschäftsidee eine soziale oder ökologische Komponente gegeben haben“, sagt der NUFUB-Vorsitzende Karsten Stein. „Diese Art von Engagement wollen wir im Jubiläumsjahr erstmalig explizit mit einem Geldpreis honorieren und damit noch mehr engagierte Studierende zur Teilnahme am Wettbewerb motivieren.“
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> www.fu-berlin.de/sites/profund/qualifizi... >
 

20.04.2016

 

Ehemaliges FU-Team: Exit in New York

2013 wurden Marcus Gilles, Jonas Brandau, Mathias Sauvestre und Andreas Pursian bei der Entwicklung ihrer ersten Geschäftsidee von Profund Innovation betreut. Kurz danach gehörten sie zum ersten Jahrgang der Berliner Filiale des Microsoft Ventures Accelerators. Seither orientierte sich das Team international, vor allem auf den US-amerikanischen Markt. Wie das Online-Magazin Gründerszene berichtet, wurde ihre Video-App Hyper kürzlich vom New Yorker Medien-Start-up Mic übernommen.

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20.04.2016

 

Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2016 wird an der Freien Universität verliehen

Die Preisträger des Innovationspreises Berlin-Brandenburg werden in diesem Jahr im Hörsaalgebäude Henry-Ford-Bau der Freien Universität verkündet. Die Veranstaltung findet nach Angaben der Organisatoren in der ersten Dezemberwoche statt. Um die Auszeichnung können sich Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen, Forscherinnen und Forscher, Handwerker und Entwickler in mehreren Kategorien bewerben. Die Ehrung ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert, Bewerbungen können bis zum 30. Juni eingereicht werden.

Zur Pressemitteilung

 

22.03.2016

 

Neue Rubrik „Anwenden“ im Online-Magazin campus.leben

Wie lässt sich eine Idee in die Gesellschaft und auf den Markt bringen? Kann man Gründen lernen? Wann lohnt es, ein Patent anzumelden? Welche Gründungsprojekte gibt es an der Freien Universität? Mehr Platz für Themen und Geschichten rund um den Wissens- und Technologietransfer bietet die neue Rubrik „Anwenden“ in campus.leben, dem Online-Magazin der Freien Universität. Hier sind künftig auch die Inhalte des bisher als Printausgabe erschienen Magazins von Profund Innovation zu finden.

"Anwenden" in campus.leben

> www.fu-berlin.de/campusleben/anwenden/in... >
 

22.03.2016

 

EXIST-Gründerstipendium und Innovationspreis Mittelstand für Inspirient

Gerade mit EXIST gestartet und schon erfolgreich auf der CeBIT: Dr. Georg Wittenburg und Dr. Guillaume Aimetti von Inspirient wurden in Hannover mit dem „Innovationspreis IT 2016“ der Initiative Mittelstand in der Kategorie „Business Intelligence“ ausgezeichnet. Mithilfe von künstlicher Intelligenz automatisieren die ehemaligen Unternehmensberater die Analyse von Geschäftsdaten und ermöglichen Entscheidungsträgern einen schnellen und inspirierenden Blick in ihre Daten. Georg Wittenburg hat am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität promoviert.

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17.02.2016

 

Das war der B!GRÜNDET Demo Day 2016

Rund 100 Industrievertreter und 26 Hochschul-Start-ups trafen sich am Montag zum zweiten „B!GRÜNDET DEMO DAY“ im Henry Ford Bau der Freien Universität. Veranstaltet wurde das Networking-Event durch das Gründungsnetzwerk der Berliner Hochschulen, B!GRÜNDET, gemeinsam mit der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH. Bei intensiven Gesprächen ergaben sich Potenziale für Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulausgründungen. Parallel dazu pitchten Teams aus den Bereichen Gesundheitswirtschaft, Software/IT/Mobile und produktionsnahe Dienstleistungen. Auch sechs von Profund Innovation betreute Start-ups nahmen teil.
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17.02.2016

 

Start der Research to Market Challenge

Die Freie Universität und die Charité schreiben zum dritten Mal den Ideenwettbewerb Research to Market Challenge aus. Gesucht sind Geschäftsideen für die Gesundheitswirtschaft sowie für Informations- und Kommunikationstechnik, Medien- und Kreativwirtschaft. Teilnehmen können Studierende, Absolventen, Doktoranden und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freien Universität, der Charité und assoziierter Institutionen. Zu gewinnen sind Preisgelder von insgesamt 6.000 Euro. Partner des Wettbewerbs sind die Bayer Pharma AG (Gold Sponsor) sowie CMS Hasche Sigle, die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH und das Netzwerk Unternehmertum der Freien Universität Berlin (Silber Sponsoren). Einsendeschluss für Ideenskizzen ist der 10. April.
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16.02.2016

 

„Prepared for EXIST“ – der erste Schritt zum Gründerstipendium

Innovativ, wissens- und technologiebasiert, erfolgversprechend – wie erfülle ich die Kriterien für ein EXIST-Gründerstipendium? Profund Innovation bereitet Gründerteams in einem strukturierten Programm auf den Antrag vor, hilft, Lücken im Business Model Canvas zu schließen und ermöglicht Vernetzung mit Gleichgesinnten. In drei Blockseminaren wird Praxiswissen vermittelt, danach vollenden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den EXIST-Antrag schrittweise zu Hause – mit Zwischenfeedback von Experten. Das Programm startet im März 2016 und wird am 11. Februar auf einer Info-Veranstaltung vorgestellt.

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04.02.2016

 

Profund Innovation XL: Abschied und Neuanfang

Ein Jahr ist schnell vorbei: Die Start-Elf des Inkubators Profund Innovation XL wurde auf der Weihnachtsfeier des Netzwerks Unternehmertum der Freien Universität im Dezember schon wieder verabschiedet. Ende 2014 wurde das Programm initiiert, um ausgewählte Start-ups aus dem Umfeld der Freien Universität besonders intensiv zu fördern. Das Gründermagazin „The Hundert“ kürte den Inkubator nun nachträglich zu den 100 "Highlights of the Year 2015". Viele weitere Teams kamen inzwischen an Bord, so etwa das Start-up renovinga.de, das in Gründerräumen der IT-Etage auf dem Campus Lankwitz arbeitet.

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04.02.2016

 

Neu bei Profund Innovation: Das IntrapreneurshipLab

Wenn Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren wollen, brauchen sie Intrapreneure, die kreative Lösungen entwickeln. Die Entrepreneurship Education an der Freien Universität fördert genau diese Fähigkeiten. Mit dem IntrapreneurshipLab bringt Profund Innovation erstmals engagierte Studierende in der Abschlussphase ihres Studiums mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von etablierten Unternehmen zusammen. In einer mehrtägigen Weiterbildung erlernen sie gemeinsam die dynamischen Methoden der Start-up-Welt. Damit bearbeitet das Intrapreneur-Team in der Firma einen aktuellen Fall. Profund Innovation sucht Unternehmen, die teilnehmen möchten.

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04.02.2016

 

Großer Auftritt zur Markteinführung von volaTiles

Die FU-Ausgründung volasystems GmbH stellt auf der internationalen Fachmesse Light & Building vom 13. bis 18. März 2016 in Frankfurt am Main ihr Produkt vor: Das Lichtsystem volaTiles ähnelt einem Glasmosaik, die dünnen Beleuchtungsmodule lassen sich in fast jeder Größe und Form zu Flächen zusammensetzen. Sie reagieren auf Berührung und Bewegung im Raum oder werden von einer App gesteuert. Zuvor präsentieren René Schulz und Florian Nübling ihre Entwicklung auf zwei internationalen Presseterminen in Hamburg und München. 2015 konnte das Team einen Investor aus Kalifornien begeistern, der sich mit einer sechsstelligen Summe beteiligte.

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16.12.2015

 

FU-Start-up Mynigma von EIT Digital ausgezeichnet

Die Wintersportsaison hat gerade erst angefangen, die Fußball-EM lässt noch auf sich warten, aber die Europameisterschaft der Start-ups ist schon entschieden: Frankreich gewinnt souverän, Shooting-Star Estland erobert den zweiten Platz und Deutschland holt Bronze – auch dank der FU-Ausgründung Mynigma. In der Kategorie „Cyber Security & Privacy“ belegte das Team mit der App „M“ für sichere, automatische Verschlüsslung von E-Mails den zweiten Platz und sicherte sich 25.000 Euro Preisgeld. Einen Überblick über die Gewinner und ihre Herkunftsländer liefert eine Karte des Veranstalters EIT Digital.

Das Netzwerk mit Hauptsitz in Brüssel bezeichnet sich selbst als “Knowledge and Innovation Community” des „European Institute of Innovation and Technology”. Für die Idea Challenge 2015 gingen dort insgesamt 460 Bewerbungen aus 26 EU-Ländern ein. Mehr als 70 Start-ups wurden zum Pitch vor Experten-Jurys eingeladen, in acht Wettbewerbskategorien wurden schließlich jeweils drei Firmen mit hohen Preisgeldern prämiert.
Weitere Informationen

> mynigma.org/de/ >
 

16.12.2015

 

EXIST-Gründerstipendium an der FU für plilend

Gefördert durch ein EXIST-Gründerstipendium wollen Gerrit Mumm, Sarah Drefenstedt und Ahmad Sheikh Omar den ersten Online-Kredit-Marktplatz für nachhaltige Unternehmen und Investoren aufbauen. Nachhaltige Firmen gelten als zukunftsfähig, dennoch gibt es bisher keine Crowdlending-Plattform, die entsprechende Kriterien in die Unternehmensbewertung einbezieht. Es gibt auch kaum Banken, die nachhaltigen Unternehmen bessere Zinsen geben. Seit 2006 forscht Gerrit Mumm im Bereich Nachhaltigkeit und Kapitalmarkt. Im Rahmen seiner Dissertation am Forschungszentrum Umweltpolitik (ffu) der Freien Universität hat er ein Rating-System entwickelt, mit dem sich die Nachhaltigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen einfach und effektiv messen lässt.

Das System hat einen erfolgreichen Proof of Concept im Land Brandenburg erbracht und wird nun verbessert auf den Markt gebracht. Die Firmen brauchen maximal eine Stunde, um alle notwendigen Angaben zusammenzustellen. Analysten und Investoren benötigen ebenfalls nur eine Stunde zur Bewertung des Kreditantrages. Der Prototyp des Rating-Systems wird im Land Brandenburg seit 2011 bei der Vergabe von Fördermitteln aus dem EU-Programm EFRE eingesetzt. Zielgruppe der Crowdlending-Plattform sind Investoren, die in der Niedrigzinsphase nach alternativen Anlagen suchen und Wert auf Nachhaltigkeit legen. Bei plilend können sie mitbestimmen und nachhaltigen Performern niedrigere Zinsen gewähren. Zur Bewertung des Ausfallrisikos verwendet die Plattform jedoch die gleichen Kriterien wie Banken. Mentorin des Teams ist die Professorin Miranda Schreurs, die seit 2008 das Forschungszentrums Umweltpolitik (ffu) an der Freien Universität leitet.

 

16.12.2015

 

Funpreneur-Finale entschieden

Eine Tischlampe, die Kinder immer wieder neu gestalten können, eine ökologisch hergestellte Knetseife und ein Concierge-Service für private Ferienvermietungen – mit diesen Geschäftsideen haben Studierende im Gründungswettbewerb der Freien Universität die ersten drei Plätze belegt. Die Preise wurden am Dienstagabend übergeben.

Der erste, mit 1.200 Euro dotierte Platz ging an Ariann Schwarz, Johanna Lehmstedt und Teresa Bremberger. Sie haben sich „Meine Tilda“ ausgedacht und selbst produziert: Auf dem durchsichtigen Schirm der Tischlampe lassen sich durch Kletthaftung selbstbemalte Papierbögen befestigen. Auch der stabile Holzfuß aus Buche lädt zum Bekleben und Bemalen ein. Das Bastelset kann für 29 Euro im Onlineshop des Teams bestellt werden und kam bei Eltern und jungen Kreativen ab drei Jahren gleichermaßen gut an.

Eine ähnliche Zielgruppe haben auch Amelie Thomas und Katharina Maier für ihre Geschäftsidee gewählt und damit den mit 800 Euro dotieren zweiten Platz belegt: Ihre „Embullient Knetseife“ sorgt nachhaltig für Sauberkeit, weil das Händewaschen damit einfach mehr Spaß macht. In der Weihnachtskollektion sind Duftsorten wie „Bratapfel“, „Wintermärchen“ oder „Marzipan“ vertreten, ganzjährig motivieren Erdbeer-, Limetten- oder Vanille-Duft zur Reinlichkeit. 2,39 Euro pro Stück müssen Eltern dafür im Onlineshop des Teams bezahlen.

Über Platz drei und einen Scheck im Wert von 500 Euro freute sich Katharina Korbjuhn. Mit „Flatcare“ wendet sie sich an Privatleute, die ihre Wohnungen über Plattformen wie Airbnb, Housetrip und Wimdu vermieten und bietet eine Art Hotelservice für das Eigenheim. So können Gastgeber mehrere Buchungen hintereinander annehmen und müssen sich weder um die Schlüsselübergabe noch um die Reinigung kümmern.

Ausgerichtet wird der Funpreneur-Wettbewerb in jedem Semester von Profund Innovation, der zentralen Service-Einrichtung für den Wissens- und Technologietransfer der Freien Universität; er fand zum 19. Mal statt. In Kompaktkursen über Marketing, Recht und Vertrieb bereiten sich die Teilnehmer vor, anschließend gründen sie mit fünf Euro Startkapital ein Unternehmen auf Zeit und setzen ihre Ideen binnen fünf Wochen um. Dabei werden sie von Wirtschaftspaten der Wirtschaftsjunioren Berlin unterstützt.

Der Wettbewerb wird von der Berliner Bank, der IHK Berlin, den Wirtschaftsjunioren Berlin und der Unternehmensberatung Accenture unterstützt. Die nächste Runde startet am Dienstag, 26. April 2016, auch sie ist offen für Studierende aller Berliner Hochschulen.

Anmeldungen zum 20. Funpreneur-Wettbewerb im Sommersemester 2016 richten Sie bitte an britt.perlick@fu-berlin.de, Telefon 030 / 838 73 636

Link zu den Gewinner-Teams:

www.meinetilda.com
http://ebullientsoaps.jimdo.com/
www.flatcare.de

 

16.12.2015

 

Das Magazin 2016 von Profund Innovation ist da!

68 Seiten mit Geschichten, Tipps, Porträts und Interviews aus dem Gründungsgeschehen an der Freien Universität und der Charité warten im neuen Magazin von Profund Innovation auf Leserinnen und Leser. Das Druckexemplar gibt’s auf Wunsch per Post und an vielen Auslagestellen, das e-paper auf issuu.
Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

Magazin 2016 als PDF

> www.fu-berlin.de/sites/profund/1_Dokumen... >
 

16.12.2015

 

GründerChampion von Berlin: TU-Start-up SOPAT!

Das TU-Start-up SOPAT GmbH ist der „KfW-GründerChampion von Berlin“. Auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen wurde die TU-Ausgründung am 9. Oktober in Berlin ausgezeichnet. Dafür erhielt das Team 1.000 Euro. Aus jedem Bundesland wurde ein Landessieger prämiert. Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe junge Unternehmen aus ganz Deutschland mit dem KfW-Award „GründerChampions“ aus. Mehr...

 

07.12.2015

 

Abschlussdokumentation "grOW"

Die Netzwerk-Initiative „grOW! Frauen gründen (in) Ost und West“ hat sich ein Jahr lang unter der Führung der Freien Universität und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF) mit weiblichem
Unternehmertum beschäftigt. Untersucht wurde u.a. das Unternehmerinnenbild in der deutschen Presse und die Rahmenbedingungen für Gründerinnen.

Dokumentation als PDF

> www.fu-berlin.de/sites/grow >
 

07.12.2015

 

Patentlizenz an PerformaNat vergeben

Die Freie Universität Berlin hat einen Vertrag zur Nutzung eines Patents mit der Ausgründung PerformaNat abgeschlossen. Erfinderinnen und Erfinder sind die PD Dr. Friedrike Stumpff, Dr. Julia Rosendahl und Prof. Dr. Jörg Aschenbach vom Fachbereich Veterinärmedizin. Julia Rosendahl gründete gemeinsam mit Hannah-Sophie Braun und Katharina Hille die PerformaNat GmbH, um die Erfindung zu verwerten. Mit dem innovativen Futtermittelkonzept lässt sich die Gesundheit von Milchkühen nachweislich verbessern.

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24.11.2015

 

Dolosys für Innovationspreis Berlin Brandenburg nominiert

Die Dolosys GmbH gehört zu den sieben Finalisten, die von einer Expertenjury für den Innovationspreis Berlin Brandenburg nominiert wurden. Das Spin-off der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurde 2012 gegründet und im Rahmen einer Kooperation auch von Profund Innovation betreut. Gründer PD Dr. med. Jan Baars überzeugte mit seinem „Paintracker“: Auf Basis des Schmerzreflexverfahrens misst das kompakte Gerät bei nicht mitteilungsfähigen Patienten in der Intensivmedizin und bei Patienten mit chronischen Schmerzen erstmals objektiv, in welchem Umfang ihr Schmerz durch Medikamente ausgeschaltet wird. Weiterlesen

 

24.11.2015

 

doxter übernimmt Arztbuchen24

Die doxter GmbH übernimmt die Onlineplattform Arztbuchen24, die sich auf Praxisorganisation und Terminvergabe spezialisiert hat. Doxter plant den innovativen Dienst weiter anzubieten und auszubauen, um sich für die wachsende Digitalisierung und Gesetzesänderungen im Gesundheitswesen zu rüsten. Dr. med. Ron Lehnert, Vertriebsleiter und Mitgründer von doxter, sieht Arztbuchen24 als ideale Ergänzung zum Produktangebot für Ärzte und Praxen: „Wir erreichen nun zusätzlich Heilberufler, die nach einer Online-Lösung zur Optimierung ihrer Praxisprozesse suchen.“  Mehr...

 

24.11.2015

 

BACB Unternehmerpreis für Tandemploy

Jobsharing-Plattform von Business Angels ausgezeichnet

Auf dem Jahrestreffens der Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V. wurde Unternehmerpreis des Vereins an die Tandemploy-Gründerinnen Anna Kaiser und Jana Tepe verliehen. Die Jobsharing-Plattform entstand 2013 im Rahmen eines EXIST-Gründerstipendiums. Das Team der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg arbeitete in der Startphase in einem Gründerhaus der Freien Universität Berlin und wurde parallel von Profund Innovation betreut. 2014 beteiligten sich Business Angels an der Tandemploy GmbH und im Sommer 2015 sicherte die Schörghuber Unternehmensgruppe mit ihrer Beteiligung eine schnelle Skalierung der Geschäftsidee. ... weiter

 

10.11.2015

 

Target Partners investiert 3,5 Millionen Euro in TU Start-up Sicoya

Mikrochips auf Basis von Silizium-Photonik ermöglichen Datenzentren, das rasant steigende Datenvolumen zu bewältigen

 Die Münchner Venture Capital-Gesellschaft Target Partners investiert in einer Series-A-Finanzierungsrunde 3,5 Millionen Euro in die Sicoya GmbH (www.sicoya.de) mit Sitz in Berlin. Sicoya entwickelt integrierte Mikrochips auf Basis von Silizium-Photonik für optische Datenverbindungen. Mobile Geräte, soziale Netzwerke, Cloud Computing und Virtual Reality – um mit der ständig steigenden Nachfrage Schritt zu halten, benötigen Rechenzentren skalierbare, schnelle und rentable Datenverbindungen. Sicoyas Lösung gründet auf neuartigen, patentierten Konzepten, um optische Signale in Datenzentren zu verarbeiten und zu übertragen. Dafür wird Silizium verwendet, das sich so strukturieren lässt, dass gleichzeitig kleinste optische (für die schnelle Datenübertragung) und elektrische Schaltkreise (für die Verarbeitung in Computern) auf einem einzigen Mikrochip Platz finden. Diese Technologie der nächsten Generation ist zuverlässig und energieeffizient und übertrifft herkömmliche Kupfer-basierte Lösungen und Glasfaser-Empfänger der ersten Generation deutlich an Leistung. Das Team wurde durch das Centre for Entrepreneurship der TU Berlin unterstützt.
Mehr ... (PDF, 274,8 KB)

 

27.10.2015

 

DRS ProGründung startet ins Wintersemester

Im Wintersemester führt Profund Innovation zum zweiten Mal die Veranstaltung DRS Pro Gründung gemeinsam mit der Dahlem Research School durch. Das Programm bereitet insbesondere Doktorandinnen und Doktoranden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf eine Unternehmensgründung vor. Die Teilnehmer setzen sich intensiv mit einem Gründungsvorhaben auseinander und erlernen Methoden, die sie auch als Führungskräfte in Wissenschaft und Wirtschaft nutzen können. Ihre Gründungsideen reichen sie zum Wettbewerb Research to Market Challenge ein. Anmeldungen können bis 29. Oktober gerichtet werden an: britt.perlick@fu-berlin.de.
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27.10.2015

 

Venture Capital für Wachstum von viasto

Die FU-Ausgründung viasto hat eine weitere Finanzierungsrunde über einen hohen sechsstelligen Betrag abgeschlossen. Geldgeber sind der von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte VC Fonds Technologie, HR Ventures und erfahrene Business Angels. Das 2010 gegründete Unternehmen macht das Bewerber-Screening einfacher, effizienter und besser. Durch zeitversetzte Videointerviews mit der „interview suite“ können sich Recruiter und Fachentscheider vor dem ersten persönlichen Gespräch einen authentischen Eindruck ihrer Bewerber verschaffen. Mehr...

 

27.10.2015

 

Desaia bei Founder.org aufgenommen

Jedes Jahr nimmt das internationale Accelerator-Netzwerk Founder.org weltweit 50 Teams in sein „8D©-Programm“ auf. Gegründet wurde der Acelerator von Serienunternehmern aus dem Silicon Valley, die selbst Milliarden-Dollar-Firmen geschaffen haben. Sie wollen jungen Teams bei der Gründung und Skalierung in "acht kritischen Dimensionen“ helfen, loben Preisgelder aus und vergeben Frühphasenfinanzierungen. Desaia programmiert und vermarktet eine Software zur Entwicklung großer virtueller Welten für Computerspiele und wird durch ein EXIST-Gründerstipendium an der Freien Universität gefördert. Mehr...

 

12.10.2015

 

Drei neue EXIST-Gründerstipendien für die TU Berlin

Bekömmliches Bier aus der TU Berlin, optimiertes Online-Shopping dank Kameraeinsatz und schöner Schenken: gleich drei EXIST-Teams starten in den Incubationsprozess am Centre for Entrepreneurship.

Happy Pils: "Wir bringen innovative Getränke auf den Markt, die durch die Anwendung eines speziellen Verfahrens bekömmlicher sind als vergleichbare Produkte. Zunächst liegt der Fokus auf der Behandlung von Bier und der Schaffung einer eigenen Marke für funktionale Getränke. Im Folgenden ist der Transfer auf weitere Getränke geplant."

Bajomi Analytics: "Wir entwickeln eine softwarebasierte Technologie, um eine neuartige Interaktionsform im Online-Shopping zu ermöglichen. Diese Lösung reduziert Produktsuchzeiten und erhöht gleichzeitig die Konversionsrate. Ein datengetriebener Algorithmus analysiert individuelle Reaktionen die über die Frontkamera gemessen werden. Damit berechnen wir personalisierte Produktpräferenzen und Rankings für die jeweiligen Nutzer. Das resultierende System lässt sich nahtlos in bestehende Online Shops integrieren und funktioniert auf allen herkömmlichen Endgeräten in Echtzeit. Zum Schutz der Privatsphäre, speichern wir keinerlei personenbezogene Daten und der Nutzer muss dem Zugriff auf die Kamera einwilligen."

Joidy: "Joidy ist eine innovative app- und webbasierte Plattform, die seinen Usern das Versenden individueller digitaler Geschenke von Smartphone zu Smartphone ermöglicht. Um eine große Bandbreite an Inhalten anbieten zu können, arbeiten wir mit Marktführern aus den Bereichen Musik, Film, E-Books, E-Magazines, Food und Travel zusammen. Durch diesen Ansatz kreieren wir eine Win-Win-Situation für alle Parteien: Unseren Partnern verschaffen wir steigende Absatzzahlen durch einen neuen Marketing- und Saleskanal und unsere Appuser profitieren von einer immensen Produktauswahl, einer simplen Zahlungsabwicklung ohne Weiterleitungen und einer völlig neuartigen und emotionalen Übermittlung ihrer Geschenke. Durch Features wie das Personalisieren von Geschenken durch Text-, Audio- oder Videonachrichten und das Verpacken mit einer persönlichen Geste kreieren wir ein digitales Geschenkerlebnis, das seinem analogen Pendant in Sachen Emotionalität in nichts nachsteht."

Eine Übersicht der Start-ups des CfE ist hier zu finden

 

05.10.2015

 

Zwei FU-Teams in der Endrunde des wiwo-Gründerwettbewerbs

282 Start-ups haben sich beim WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb beworben. 20 sind in der Vorauswahl und präsentieren sich auf der wiwo-Seite, darunter auch zwei EXIST-Teams der Freien Universität: splone und Desaia. Eine Jury entscheidet, welche fünf Firmen ins Finale kommen. Ein weiteres Start-up wird per Publikums-Voting nominiert. Der Sieger erhält 10.000 Euro Startkapital plus Sachleistungen. Wer splone und Desaia unterstützen möchte, kann bis zum 10. Oktober seine Stimme abgeben.

Zum Voting

 

29.09.2015

 

EXIST-Forschungstransfer für Brainmodes

Self-Tracking und Neurofeedback liegen im Trend: Mit neuen Technologien den eigenen Körper verstehen und seinen Gesundheitszustand verbessern. Im Rahmen eines EXIST-Forschungstransfer-Projektes entwickelt ein interdisziplinäres Forscherteam mit Anbindung an die Charité und die Freie Universität nun eine App, mit der Endnutzer ihre Gehirnzustände in Echtzeit visualisieren und trainieren können. Das Team wird von Profund Innovation und der Technologietransferstelle der Charité betreut.

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29.09.2015

 

EXIST-Forschungstransfer für Diagnose von Biofilm-Infektionen

Bei bakteriellen Infektionen rettet eine schnelle Diagnose und eine gezielte Therapie Leben. Die meisten Infektionen nehmen ihren Ausgang von Biofilmen – sesshaften Lebensgemeinschaften von Mikroorganismen in und auf unserem Körper. In der Routinediagnostik fehlen jedoch Methoden, um diese Biofilme nachzuweisen. Ein gemischtes Team des Deutschen Herzzentrums Berlin und der Charité erhält Fördermittel aus dem Programm EXIST-Forschungstransfer, um eine diagnostische Methode zur Marktreife zu entwickeln. Das Team gewann 2014 den 1. Preis der Research to Market Challenge für Gesundheitswirtschaft und wird von Profund Innovation und der Technologietransferstelle der Charité betreut.

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24.09.2015

 

Anke Fischer wird Gründungsberaterin bei Profund Innovation

Die Diplom-Kauffrau sammelte bereits Erfahrung bei der Betreuung von EXIST-Teams, Sensibilisierung, Qualifizierung und Netzwerkarbeit im GründungsZentrum der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE). Im Textileinzelhandel war sie zuvor selbst als Gründerin und Managerin aktiv. In ihrer Freizeit absolviert sie ein Zweitstudium in Biologie an der Freien Universität.

Kontaktdaten

 

24.09.2015

 

Neu im Inkubator Profund Innovation XL: Buah Smoothies

Vor einem Jahr nahm Jessica Krauter am Funpreneur-Wettbewerb teil. Ihr Team verkaufte gefriergetrocknete Früchte – fertig abgeschmeckt und abgepackt, um daraus unter Zugabe von Wasser, Milch oder Joghurt leckere Smoothies zu mixen. Zusammen mit ihrem Bruder Daniel Krauter führt die Studentin der Wirtschaftspsychologie die Geschäftsidee fort. Nun wird Buah auch im Inkubator Profund Innovation XL betreut. Mentor des Teams ist Gerhard Wolber, Professor am Institut für Pharmazie der Freien Universität.

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01.09.2015

 

Wachstumsfinanzierung für labfolder

Die labfolder GmbH, eine Ausgründung der Freien Universität Berlin, erhält eine siebenstellige Wachstumsfinanzierung. Die Mittel sind für die Weiterentwicklung der Softwareplattform, für Marketing und für den internationalen Vertrieb vorgesehen. Labfolder hat ein digitales Laborbuch für die Forschung entwickelt.

Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde unter Führung des von Peppermint VenturePartners gemanagten Charité Biomedical Fund (CBF-1) als Leadinvestor abgeschlossen. Die Altinvestoren VC Fonds Technologie Berlin (unter dem Management der IBB Beteiligungsgesellschaft) und Vogel Ventures sowie die Business Angels Jan Bohl und Dr. Wolfgang Vahrson sind ebenfalls beteiligt.

Gemeinsam mit seinen Partnern will labfolder im Rahmen der Sonderschau "smartLAB - das intelligente Labor der Zukunft" - vom 6. bis zum 8. Oktober Pläne für ein intelligentes, vernetztes Labor von morgen auf der Messe Labvolution vorstellen.

Labfolder ist ein Dokumentations- und Planungstool für die Laborforschung und verbindet Teams, Daten, Workflows, Geräte und Materialien auf einer digitalen Plattform. Das Unternehmen wurde 2013 als Spin-off der Freien Universität Berlin gegründet. Florian Hauer und Simon Bungers entwickelten die Idee während ihrer Promotion in Laboren von Max-Planck-Instituten in Göttingen. Unterstützung für das Gründungsvorhaben erhielten sie 2012 von Profund Innovation, der zentralen Service-Einrichtung für Wissens- und Technologietransfer der Freien Universität. Nach dem Start mit einem EXIST-Gründerstipendium des Ministeriums für Wirtschaft und Energie gelang eine erste Finanzierungsrunde mit einem hohen sechsstelligen Betrag. Mitgründer Mathias Schäffner verließ Ende 2014 aus persönlichen Gründen das Unternehmen. Anfang 2015 stieß Joris van Winsen als "late founder" und Kaufmännischer Geschäftsführer zum Team hinzu.

> www.labfolder.com >
 

31.08.2015

 

Forum Junge Spitzenforscher - dieses Jahr geht es um das Internet of Things

Am 19. November 2015 richten die Stiftung Industrieforschung und die Humboldt-Innovation gemeinsam wieder das „Forum Junge Spitzenforscher“ aus. Dieses Jahr dreht sich alles um das Thema „Internet of Things“. Forscherinnen und Forscher aus Berlin und Brandenburg können ihre anwendungsorientierte Forschung aus dem genannten Bereich präsentieren und bis zu 10.000 Euro Preisgelder gewinnen.

Alle Informationen zur Veranstaltung, Bewerbung und Teilnahme finden Sie unter

www.humboldt-innovation.de/forumJSF2015

 

31.08.2015

 

Gut vorbereitet in die Gründung! Programm der StarTUp School online

Ab sofort ist die Anmeldung für DAS Qualifizierungsprogramm freigeschaltet. Die Kurse der StarTUp School sind online.

Was ist die „StarTUp School“?
Die StarTUp School ist ein Qualifizierungsprogramm, welches sich an Gründerinnen und Gründer mit Hochschulhintergrund sowie gründungsinteressierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen und Studierende richtet. Durch gezielte „learning by doing“ Qualifizierung in Kleingruppen-Workshops bauen Sie wichtige gründungsrelevante Schlüssel- und Fachkompetenzen aus. Sie können Ihre unternehmerischen Stärken persönlichkeitsorientiert schulen und sich mit anderen Gründerinnen und Gründern vernetzen.
Hier geht es zur Anmeldung.

 

18.08.2015

 

Fach- und Führungskräfte der Deutschen Bahn auf Startup-Safari - Startups als Gastgeber gesucht

Gemeinsam mit der Deutsche Bahn Mobility Networks Logistics AG organisiert Profund Innovation ein siebentägiges Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG. Store-Anything (Foto) ist eines der ersten Startups, das mit von der Partie ist.

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18.08.2015

 

Bayer HealthCare CoLaborator lädt zum Pitch- und Network-Event ein

Start-ups aus den Lebenswissenschaften sind am Donnerstag, den 24. September 2015, zu einer Netzwerkveranstaltung im Bayer HealthCare CoLaborator eingeladen. Wer dort vor Investoren und Vertretern der pharmazeutischen Industrie präsentieren möchte, kann sich noch bis 10. September bewerben und per E-Mail an berlin2015@htgf.de eine nicht vertrauliche Projektskizze einreichen. Veranstaltungssprache ist Englisch, die Teilnahme ist kostenlos, Mitveranstalter sind Profund Innovation, die Charité, der High-Tech Gründerfonds und der Bundesverband Deutsche Start-ups e.V. Beginn ist um 15.00 Uhr in der Müllerstrasse 178 in Berlin-Wedding.

Zum Programm

 

18.08.2015

 

FU-Absolvent gründet Nigerias größte Hotelplattform

„Just wanted to reach out to say thanks a lot for the helpful seminars“ – mit diesen Worten bedankte sich Mark Essien kürzlich bei seinen ehemaligen Dozenten am Fachbereich Mathematik und Informatik.
Dort hatte der Student aus Nigeria unter anderem das Seminar Simulierte Unternehmensgründung in der IT-Branche belegt. In seiner Heimat startete er 2013 Hotels.ng, die erste Website für Hotelbuchungen in Nigeria. Dank großer Nachfrage wuchsen Umsatz und Unternehmen schnell. In der zweiten Finanzierungsrunde investierten der eBay-Gründer Pierre Omidyar und der EchoVC-Pan-Africa Fund gerade 1,2 Millionen Dollar in die Firma.

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18.08.2015

 

viomedo in Grants4Apps® Accelerator von Bayer Pharma aufgenommen

Als einziges Team aus Deutschland zieht viomedo ab August für 100 Tage in den Grants4Apps® Accelerator im Bayer-Hauptquartier im Wedding ein. Das Digital Health-Start-up vernetzt Patienten mit klinischen Studien. In den zweiten Jahrgang des Programms wurden außerdem noch vier weitere junge Firmen aus Kanada, China, Estland und den USA aufgenommen. Neben Büroräumen und Mentoring erhalten sie jeweils 50.000 Euro Startkapital. viomedo wird auch im Inkubator Profund Innovation XL betreut.

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18.08.2015

 

Broken Games erhält 60.000 Euro vom Medienbord Berlin-Brandenburg

„Innovative audiovisuelle Inhalte“ fördert das Medienboard Berlin-Brandenburg jährlich mit insgesamt einer Million Euro. Acht Projekte im Bereich Computerspiele und Apps wurden kürzlich für eine weitere Förderrunde ausgewählt, darunter auch das Entwicklerstudio Broken Games, das an der Freien Universität Berlin entstanden ist. Die zwei Informatik-Absolventen Martin Lange und Tobias Tenbusch erhalten 60.000 Euro für die Programmierung von „Base Conflict“, eines kompetitiven Echtzeitstrategiespiels mit Fantasy-Thema.

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18.08.2015

 

Zwei Millionen Nutzer - TU-Start-up Trustami startet durch!

Das TU-Start-up Trustami kooperiert mit dem Online-Marktplatz Hood.de. Ab sofort kann jeder sein Vertrauen im Internet nachweisen. Hood.de ist mit seinen zwei Millionen Mitgliedern ein neuer großer Partner von Trustami. Das Start-up wird durch das Centre for Entrepreneurship der TU Berlin unterstützt und hat einen digitalen Vertrauensausweis entwickelt.

Viele Internetnutzer und Händler bewegen sich seit Jahren auf denselben Internetplattformen und Marktplätzen und haben sich dort einen guten Ruf, in Form einer Vielzahl von Bewertungen, aufgebaut. Einige Plattformen planen allerdings offenbar, ihre Bewertungssysteme umzustellen oder gänzlich abzuschaffen. „Dies geschieht zu Lasten der Nutzer und Händler“, so Trustami-CEO Dr. Jonas Repschläger: „Unser Service erlaubt jeder Person, ihre verstreute Reputation im Internet zu bündeln und auf einem digitalen Vertrauensausweis anzuzeigen.“ Dadurch werden Nutzer unabhängig von Plattformen sowie Änderungen in Bewertungssystemen und können sich im Internet so präsentieren, wie sie wirklich sind: vertrauenswürdig. Dies alles geschieht selbstverständlich konform zu deutschen Datenschutzgesetzen. Die gute Nachricht: die Nutzung von Trustami ist nicht auf einen Online-Marktplatz beschränkt und kann internetweit stattfinden.

Partner Hood.de ist von Trustami überzeugt
Von diesem Modell ist auch Geschäftsführer Ryan Hood überzeugt: „Wir möchten unseren Mitgliedern eine weitere Möglichkeit bieten, sich bestmöglich darzustellen und sind davon überzeugt, dass Trustami mit dem einfachen System zur Bewertungsmitnahme und dem zusätzlichen Vertrauensnachweis eine optimale Ergänzung für unsere Plattform bietet.“

Steigerung der Verkaufsquote um bis zu 38%
Der Trustami Vertrauensausweis kann ab sofort von jedem Hood.de-Mitglied unkompliziert und kostenfrei eingebunden und bei jedem der vier Millionen Angebot integriert werden. Shops steigern ihre Verkaufsquote dank Trustami um bis zu 38%.

Über Trustami:
2015 gegründet, ist die Trustami GmbH ein Spin-off aus einem Forschungsprojekt an der Technischen Universität Berlin und wird unterstützt durch das Centre for Entrepreneurship (CfE). Trustami ist eine Online Plattform, die von Internetnutzern und Händlern für die Vertrauensbildung eingesetzt werden kann und konform zum deutschen Datenschutz Informationen von Internetplattformen sowie Social Media Quellen bündelt und analysiert. Das Team besteht neben CEO Dr. Jonas Repschläger aus Thorsten Pröhl, Christoph Röder, Prof. Rüdiger Zarnekow und Nils Meinhardt.

 

22.07.2015

 

Erfrischt und tut gut: Chailin auf Platz eins im Funpreneur-Wettbewerb

Das Trendgetränk „Chailin“ und zwei weitere erfolgreiche Geschäftsideen Studierender wurden im Funpreneur-Wettbewerb ausgezeichnet

Er schmeckt nach Zimt, Kardamom, Ingwer und Nelken: Der vegane Chai Latte von Nikolai Kanow, Valérian Denis und Nesrin Agamirsasade überzeugte die Geschmacksknospen und die Jury des 18. Funpreneur-Wettbewerbs. Auf dem zweiten und dritten Platz folgten NEOgraphie mit Fotoshootings für Touristen im Szene-Kiez und Piccola Nuvola mit einer federleichten Hängematte aus Fallschirmstoff.

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22.07.2015

 

Produkt-Launch für EXIST-Team TapDeck

Innovative Wallpaper-App ab sofort auf Google Play

Über wechselnde Fotos für den Bildschirmhintergrund bringt Tapdeck neue Inhalte auf das Smartphone. Ein Doppel-Tap – und schon verschönert ein neues, ästhetisches Foto den Bildschirmhintergrund. Mit einer Wisch-Geste nach oben erfährt der Nutzer mehr darüber, wo das Foto aufgenommen wurde und was darauf abgebildet ist – und kann sich die Zeit mit spannenden Inhalten zum Foto vertreiben. Mit Freunden oder Followern kann er seine Lieblingsbilder über die gängigen Social-Media-Plattformen teilen. Jeden Tag kommen tausende neue Wallpaper-Fotos dazu. Der Download ist kostenlos, der Content ist werbefrei. In der geschlossenen Betaphase hatte das mit einem EXIST-Gründerstipendium geförderte Team um Geschäftsführer Jonas Miebach weltweit bereits 30.000 meist begeisterte Testnutzer gefunden. Dabei hilft auch das Know-how von Professor Raúl Rojas, dem Leiter der Arbeitsgruppe Intelligente Systeme und Robotik an der Freien Universität, helfen. Denn TapDeck ist lernfähig und passt Bilder und Inhalte individuell an die Vorlieben seiner Nutzer an.

> www.tapdeck.io/ >
 

22.07.2015

 

EXIST-Gründerstipendium für FastTox

Neuer Biosensor für Gewässertests

Dr. Viktoria Pauli, Dr. Julia Kurde und Dr. Wilfried Pauli wollen einen innovativen Biosensor auf den Markt bringen. Biosensoren sind Messfühler mit biologischen Komponenten, die beispielsweise anzeigen können, ob Gewässerproben mit Giftstoffen belastet sind. FastTox arbeitet mit einzelligen Wimperntierchen namens Tetrahymena, ist schneller und braucht weniger technische Ausstattung als der bisher übliche Gewässertest mit Leuchtbakterien. Zum Markteintritt wollen sich die Mikrobiologen auf Produkte für die Ökotoxizitätsanalyse und Überwachung von Kläranlagen konzentrieren. Wissenschaftlicher Mentor des Teams ist Prof. Dr. Rupert Mutzel vom Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.

 

26.06.2015

 

PerformaNat gewinnt Gründerpreis der Berliner Sparkasse

Die am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin initiierte Ausgründung PerformaNat GmbH ist mit dem „Gründerpreis der Berliner Sparkasse“ ausgezeichnet worden. Prämiiert wurde das Team, das natürliche Futtermittelzusätze für Milchkühe entwickelt, für eine Innovation „die unser Leben besser macht“. Die Auszeichnung wurde am Mittwochabend auf dem Sommerfest des Netzwerks Unternehmertum der Freien Universität Berlin verliehen. Übergeben wurde sie durch den Präsidenten der Freien Universität, Prof. Dr. Peter-André Alt, und Michael Jänichen, Bereichsleiter Firmenkunden der Berliner Sparkasse. Der Preis wurde gemeinsam mit dem Netzwerk Unternehmertum bereits zum dritten Mal zu einem jährlich wechselnden Thema verliehen und ist mit 4.000 Euro dotiert. Zwei weitere Finalisten erhalten jeweils 500 Euro Preisgeld.

Die Verleihung ist Teil einer Kooperation zwischen der Berliner Sparkasse und der Freien Universität Berlin. Die Zusammenarbeit war kürzlich um weitere drei Jahre verlängert worden. Sie umfasst zudem die Unterstützung von Absolventen auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Drei Unternehmensgründungen aus dem Umfeld der Freien Universität waren nach einer Vorauswahl von der Jury aufgefordert worden, ihr Unternehmen und den Nutzen ihrer Geschäftsidee für die Gesellschaft im Finale zu präsentieren. Die denkbar knappe Entscheidung fiel durch das Votum des Publikums auf dem Sommerfest des Netzwerks. Der Preisträger PerformaNat GmbH hat einen patentierten Futtermittelzusatz entwickelt, der die Tiergesundheit von Milchkühen verbessert. Die natürlichen Wirkstoffe sorgen dafür, dass im Pansen der Kühe mehr Nährstoffe aus dem Kraftfutter aufgenommen und verwertet werden. Die verbesserte Futterverwertung führt dazu, dass die Tiere seltener krank sind und Futterkosten eingespart werden können.

Finalisten waren außerdem das Start-up Mynigma, das die App „M“ zur sicheren, automatischen Verschlüsselung von E-Mails entwickelt hat, und die Sozialunternehmer von „Über den Tellerrand kochen e. V.“, die über gemeinsame Kochkurse und andere Aktivitäten ein besseres Miteinander von Beheimateten und Flüchtlingen schaffen wollen.

www.performanat.de
www.ueberdentellerrand.org

www.mynigma.org/de

 

23.06.2015

 

Technologie- und Gründungszentrum Steglitz: Podiumsdiskussion auf Inforadio

Lange Nacht im TGZ

Ein Ort mit Zukunft – so sieht Inforadio das ehemalige US-Hospital in der Fabeckstraße, das in den nächsten Jahren zum Technologie- und Gründungszentrum mit bis zu 900 High Tech-Arbeitsplätzen ausgebaut werden soll. Wie diese rosige Zukunft möglichst schnell Gegenwart werden kann, diskutierte Moderatorin Ute Holzhey mit Verantwortlichen und Gründern vor Ort. Zum Nachhören jetzt online bei Inforadio.

Anlässlich der Langen Nacht der Wissenschaften luden die WISTA Managment GmbH, die Freie Universität Berlin und die bereits in der Fabeckstraße 62 ansässigen Unternehmen ein zur Besichtigung des Geländes und zur Diskussion mit Inforadio. Podiumsgäste waren:

Damit der Zukunftsort auch einen wohlklingenden Namen erhält, wurde der Namenswettbewerb für das „Technologie- und Gründungszentrum Berlin-Zehlendorf “ verlängert. Bis zum 7. Juni 2015 waren bereits über 70 Einsendungen mit mehr als 100 Vorschlägen gemacht worden. Zahlreiche weitere Interessenten für Vorschläge haben darum gebeten, die Einsendefrist zu verlängern, um beispielsweise ihre Vorschläge besser begründen zu können. Die für das Projekt verantwortliche WISTA-MANAGEMENT GMBH hat diesen Wünschen stattgegeben:

Neuer Einsendeschluss ist Sonntag, 16. August 2015. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich am Wettbewerb beteiligen und ihre Vorschläge per E-Mail an: fabeck62@wista.de schicken.

 

23.06.2015

 

Preisträger im Ideenwettbewerb für Gesundheitswirtschaft gekürt

Freie Universität und Charité zeichnen Geschäftsideen für die Gesundheitswirtschaft aus

Im Ideenwettbewerb „Research to Market Challenge“ der Freien Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind drei Geschäftsideen für die Gesundheitswirtschaft ausgezeichnet worden: Der mit 3.000 Euro dotierte erste Preis ging an das Team „Dip-Coating“. Mit Platz zwei und 2.000 Euro Preisgeld wurde die Idee für innovative Biocarbon-Filter belohnt. Der mit 1.000 Euro dotierte dritte Platz wurde für ein neues Konzept der Langzeit-Blutdruckmessung vergeben. Teilnehmen konnten Studierende, Absolventen, Doktoranden und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Freien Universität, der Charité und kooperierender Institutionen. Partner des Wettbewerbs ist die Stiftung Charité, die feierliche Preisverleihung fand auf dem Charité Entrepreneurship Summit der Stiftung statt.

Der Ideenwettbewerb ist Teil des Projekts „Entrepreneurial Network University“, in deren Rahmen Freie Universität und Charité, der gemeinsame medizinische Fachbereich der Freien Universität und der Humboldt-Universität, gemeinsam eine hochschulweite Gründungskultur etablieren. Er wurde bereits zum zweiten Mal ausgerichtet von profund, der Gründungsförderung der Freien Universität, und der Technologietransferstelle der Charité. Die zehn besten Teams konnten ihre Konzepte in einem Workshop mit Experten verbessern und erneut einreichen. Die Gewinner der ersten beiden Plätze haben ihre Geschäftsideen im Projektkurs „Trans pro Idee“ von Professor Rainer Haag entwickelt, der 2015 mit dem Lehrpreis der Freien Universität ausgezeichnet wurde.

1. Platz: Dip-Coating

Ob Fels, Artgenosse oder Schiffsrumpf: Muscheln setzen sich auf jedem Untergrund hartnäckig fest. Ein stark vernetztes, extrem haftfähiges Protein im Sekret der Weichtiere macht es möglich. Derartige Proteine werden in der Arbeitsgruppe von Rainer Haag, Professor für Organische Chemie an der Freien Universität, im Labor synthetisch nachgeahmt – durch stark verzweigte Polymere, sogenannte Dendrimere. Ähnlich wie Muschelproteine tragen sie viele funktionelle Gruppen, an die Moleküle chemisch gebunden werden können, um die Eigenschaften des Polymers zu verändern. Je nachdem, was an das klebrige Netzwerk gekoppelt wird, werden damit behandelte Oberflächen beispielsweise gänzlich wasserabweisend (hydrophop), verhindern das Anheften von Proteinen (anti-Fouling) oder bieten ideale Wachstumsbedingungen für Zellen. Der Doktorand Christoph Schlaich und der Postdoktorand Dr. Jonas Dimroth wollen eine Polymerlösung mit imitierten Muschelproteinen verwenden, um Labormaterialien wie Pipetten, Vorratsgläschen oder Objektträger durch Eintauchen in die Lösung zu beschichten. Vergleichbare Produkte sind bisher sehr teuer, entsprechend hoch schätzen die Wissenschaftler die Nachfrage nach einer günstigen Variante ein. Die Polymere sind bereits patentiert.

2. Platz: Biocarbon-Filter

Krankenhauskeime sind heute eine große Gefahr für die Gesundheit. Gegenmaßnahmen wie Atemschutzmasken und Luftreinigungsanlagen helfen wenig, weil herkömmliche Filtermaterialien nicht effizient genug gegen die Keime abschotten. Zhenhui Qi und Jonathan Vonnemann haben für ihre Promotion am Institut für Chemie der Freien Universität ein BioCarbon-Material für Filter entwickelt, das Mikroorganismen hocheffizient bindet und reduziert. Dabei haben sie im Rahmen des DFG-Sonderforschungsbereiches 765 eng mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Peter H. Seeberger zusammengearbeitet, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung und an der Freien Universität Berlin.

3. Platz: Langzeit-Blutdruckmessung

Bluthochdruck ist ein wichtiger Faktor bei Herz-Kreislauf- Erkrankungen. Für viele Bluthochdruckpatienten wäre eine nichtinvasive Langzeitblutdruckmessung erforderlich, sie wird aber derzeit nur selten durchgeführt, weil die gängige Methode als unangenehm und teilweise schmerzhaft empfunden wird. Am Labor für Biofluidmechanik der Charité haben die Doktorandin Sarah Schneider und der Doktorand Johannes Großhauser eine belastungsarme Methode für die Langzeitmessung entwickelt: Ein kleines Druckkissen wird über einer einzelnen oberflächlichen Arterie am Handgelenk befestigt. Für die Messung wird die Arterie durch das Druckkissen abgeklemmt und der Blutfluss mit einer kleinen Ultraschallsonde kontrolliert.

> www.fu-berlin.de/marketchallenge >
 

23.06.2015

 

EXIST-Gründerstipendium für Angiotrainer

Untersuchungen und Therapien von Gefäßerkrankungen risikofrei trainieren

Angiotrainer bietet Ärzten die Möglichkeit, medizinische Untersuchungen und Therapien von Gefäßerkrankungen risikofrei zu trainieren. Wie Piloten am Flugsimulator sollen die Mediziner erst an realistischen, lebensgroßen Modellen selbstständig üben, bevor sie unter Anleitung eines erfahrenen Facharztes erste Untersuchungen und Interventionen am Patienten durchführen

Ein integriertes Skelettmodell und die Simulation des menschlichen Blutflusses unterstützen das realitätsnahe Gefühl bei der Nutzung des Angiotrainers. Das risikofreie Training soll die Ausbildung der Fachärzte beschleunigen und Krankenkassen und Arztpraxen helfen, Kosten zu sparen.

Zum Team gehören der Produktdesigner Ole Jeschonnek, der Betriebswirt Dr. Max Kury und der Diplom-Ingenieur Cornelius Schneider. Ideengeber ist PD Dr. med. Michael Scheel, Facharzt für Radiologie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Als wissenschaftlicher Mentor steht dem Team Prof. Dr. Bernhard Gebauer, leitender Oberarzt des Instituts für Radiologie der Charité, zur Seite. Profund betreut das Gründungsvorhaben gemeinsam mit der Technologietransferstelle der Charité.

 

16.06.2015

 

Drei neue EXIST-Teams starten an der TU Berlin

Drei Teams überzeugten beim Pitch und werden ab sofort durch das CfE unterstützt: PatViz, Cellbricks und Nano-Join. Nano-Join und PatViz erhalten ein EXIST-Gründerstipendium. Das Team Cellbricks wird durch EXIST-Forschungstransfer gefördert.

Das Team „PatViz“ wertet großen Mengen an Textdokumenten aus, versorgt seine Kunden so mit relevanten Informationen, beschleunigt Entscheidungsprozesse und ermöglicht einen vollkommen neuen Blick auf Daten. Mentor des Teams ist Professor Odej Kao aus der Fak. IV, Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin, Fachgebiet "Komplexe und Verteilte IT-Systeme".

Das Team "Nano-Join" produziert und vertreibt Silbersinterpasten für die Aufbau- und Verbindungstechnik insbesondere in der Leistungselektronik. Mentor des Teams ist Prof. Dr. Ing. Rainer Starke aus der Fakultät V, Verkehrs- und Maschinensysteme, Fachgebiet "Industrielle Informationstechnik".

"Cellbricks" entwickelt einen Bioprinter zum Druck von biologischen 3D-Objekten, die z. B. die Funktion von Organen nachahmen sollen und in der Arzneimittelentwicklung, zur Testung von Kosmetika oder in der Forschung angewendet werden können. Mentor des Teams ist Prof. Dr. Roland Lauster aus der Fakultät III, Prozesswissenschaften, Fachgebiet "Medizinische Biotechnologie".

Eine Übersicht der TU-Ausgründungen finden Sie hier.

 

22.05.2015

 

TU-Start-up carzapp gewinnt "made in.de" Award 2015

Das TU-Start-up carzapp gewinnt den „made in.de“-Award 2015! Die Telekommunikations- und Medienunternehmen Unitymedia und Liberty Global verleihen den Preis an digitale Geschäftsideen, die das Potenzial haben, dem Wirtschaftsstandort Deutschland neue Impulse zu geben. Der Award ist mit 25.000 Euro dotiert. Oliver Lünstedt und Sahil Sachdeva gründeten carzapp 2012 an der TU Berlin. Das Team wurde durch das Centre for Entrepreneurship unterstützt.

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21.05.2015

 

Namenswettbewerb für Tech- und Gründungszentrum in Dahlem

Das frühere US-Militärhospital an der Fabeckstraße in Berlin-Dahlem wird zum „Technologie- und Gründungszentrum Steglitz-Zehlendorf “ ausgebaut. Nun soll das Projekt einem Namen bekommen, einprägsam und mit gutem Klang. Der Projektentwickler, die WISTA-MANAGEMENT GMBH, schreibt daher einen Wettbewerb mit Preisgeldern von insgesamt 1.800 Euro aus. Vorschläge können bis 7. Juni 2015 per E-Mail an fabeck62@wista.de geschickt werden.

> www.adlershof.de/tgz >
 

21.05.2015

 

EXIST-Forschungstransfer für Retineu

Die Netzhaut des Auges ist ein Fenster zum Gehirn: Als Teil des zentralen Nervensystems zeigt sie neurologische Veränderungen, wie sie etwa bei Multipler Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten. Mit der Optischen Kohärenz-Tomographie (OCT), einem etablierten bildgebenden Verfahren, das unter anderem bereits zur Glaukom-Diagnostik eingesetzt wird, lässt sich die Netzhaut dreidimensional in extrem hoher Auflösung untersuchen. Im Rahmen eines EXIST-Forschungstransferprojektes untersucht das Charité-Team Retineu nun, ob mit diesem Verfahren auch Veränderungen am Nervengewebe bereits im Frühstadium verschiedener neurologischer Erkrankungen zu erkennen sind. Dazu entwickelt das Team um Dr. Alexander Brandt eine speziell auf neurologische Fragen zugeschnittene Analysesoftware für OTC-Bilddaten. Profund und die Technologietransferstelle der Charité betreuen das Projekt gemeinsam im Gründungsnetzwerk. 

 

21.05.2015

 

FU-Start-up autoaid geht mit German Accelerator nach New York

Der German Accelerator schickt weitere 18 Startups aus Deutschland in die USA. Das Programm wird maßgeblich aus Mitteln des Bundeswirtschaftsministeriums finanziert. Die Jungunternehmen verbringen drei bis sechs Monate in Palo Alto, San Francisco oder New York und lernen dort Investoren, Gründer, Unternehmer, Experten und Journalisten kennen. Visa, Büroräume und Coaching sind inklusive. Diese Chance nutzt ab Oktober auch die FU-Ausgründung autoaid, die professionelle Kfz-Diagnose via Cloud-Computing für Smartphones, Tablets und PCs anbietet. Auf der To-Do-Liste von Geschäftsführer Moritz Funk: die Diagnose-Hardware für den US-Markt zertifizieren, AGBs erstellen, Vertriebspartner finden und das Marketing in den USA anschieben. Ende 2014 hatte das Team eine Wachstumsfinanzierung über eine Million Euro mit privaten Investoren und dem KFW ERP Startfonds abgeschlossen. Jetzt liegt auch noch die Zusage für die Phase I eines Horizon 2020-Projekts auf dem Tisch. Damit will autoaid einen Diagnosestecker entwickeln, der im Auto bleibt und es ständig überwacht.

> www.autoaid.de >
 

13.05.2015

 

TU-Start-up SOPAT ist IKT-Gründung des Jahres

Das TU-Start-up SOPAT ist "IKT-Gründung des Jahres". Das Team erhielt den 3. Preis, dotiert mit 10.000 Euro. Der Preis wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft vergeben. SOPAT ist eine Ausgründung aus der TU Berlin, die Partikelmesstechnik des Teams wird z.B. in der Chemie angewandt. Dieses Video veranschaulicht die Technologie.
Das Video anschauen...

 

04.05.2015

 

1. Platz für TU-Start-up ReMod beim BPW

Das Start-up ReMod überzeugte bei der Prämierung des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg: 1. Platz für das Team aus der TU. Die Berliner Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer zeichnete das Team am 29.04.2015 im FritzClub am Postbahnhof aus.


Das Team ReMod hat ein Gerät entwickelt, mit Hilfe dessen halbseitig gelähmte Patienten behandelt werden können. Das Team wird durch das Centre for Entrepreneurship der TU Berlin unterstützt.

 

04.05.2015

 

E-Commerce Ikone Florian Heinemann an der TU Berlin

„Inspiration Talk“ an der TU Berlin mit Berliner Gründer Florian Heinemann (Rocket Internet, TopTarif, eDarling, Zalando, Project A Ventures) am 6. Mai 2015

Thema: Aktuelle Trends der Start-up Szene

Heinemann ist ein Kenner der Start-up Szene. Er ist Co-Gründer und Geschäftsführer von „Project A Ventures“, einem Berliner Inkubator, der Unternehmen in den Bereichen Internet und Mobile aufbaut. Vorher war er für „Rocket Internet“ tätig, wo er fünf Jahre maßgeblich am Aufbau von TopTarif, eDarfling und Zalando/Bigfoot involviert war. Als Business-Angel ist Florian Heinemann an Investitionen in über 40 Start-ups beteiligt, so z.B. an AdScale, Ladenzeile, Netmoms und Tradoria.

Moderation: Jan Thomas von Berlin Valley.

ab 17:00 Uhr - keine Anmeldung erforderlich,TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, Raum H 0110
Mehr: www.tu-berlin.de/?152919

 

24.04.2015

 

Zwei neue EXIST-Gründungsteams im April an der TU Berlin

Wir begrüßen im April gleich zwei neue EXIST-Gründungsteams am Centre for Entrepreneurship der TU Berlin:

Siut
Mit Siut verliert Beton seinen konventionellen graues und tristes Image, denn die Gründer Vincent, Benjamin und Mohamed haben es sich zur Aufgabe gemacht, neue Betonteile zu entwickeln. Durch den Einsatz lichtleitender Glasfasertechnologie unterscheiden sich die Siut Produkte in Optik und Haptik grundlegend von bisherigen Produktlösungen. Das Team präsentierte sich bereits auf dem Alumni.Angel.Abend in der "Gründergalerie".

Teraki
Die Gründer Richard, Markus und Edouard verwenden in ihrer Software neueste Techniken zur Reduzierung von Daten, die von Sensoren generiert werden. Dabei werden die Daten bis um ein 10faches reduziert, ohne dass die Qualität der Daten eingeschränkt wird. Das Team wurde bereits dieses Jahr beim Gründerwettbewerb IKT-Innovativ mit einem Hauptpreis und einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Eine Übersicht der Start-ups des Centre for Entrepreneurship ist hier zu finden.

 

22.04.2015

 

Immer mehr Menschen "kochen über den Tellerrand"

Das aus dem Funpreneur-Wettbewerb hervorgegangene Sozialprojekt „Über den Tellerrand kochen“ nimmt nachhaltig Form an: Im Rahmen eines neu gegründeten Vereins sammelt das Team nun auch Spenden und geht neben Kochbuch und Kochkursen neue Wege zur Völkerverständigung. In einer Werkstatt reparieren Einheimische und Asylbewerber gemeinsam Fahrräder und ab Mai wird in einer gemeinsamen Fußballmannschaft auch „über den Tellerrand“ gekickt.

Ebenso ausdifferenziert sind die Möglichkeiten, sich zu engagieren: Als „Champion“ kann man ehrenamtlich Projekte koordinieren, Fördermitglieder leisten mit 5, 20 oder 50 Euro monatlich einen finanziellen Beitrag, Unternehmen können als „Corporate Partner“ einsteigen. Aufgrund der Nachfrage gibt das Team zudem Starthilfe bei der Gründung von „Satelliten“ in anderen Städten. Wer möchte, kann auch Mitglied des Kernteams werden – und so die Erfolgsgeschichte fortschreiben.

Studierende, die die Welt mit eigenen Ideen verändern möchten, können am 18. Funpreneur-Wettbewerb teilnehmen. Am 24. und 25. April findet der Ideenworkshop statt. Anmeldung bei britt.perlick@fu-berlin.de.

> ueberdentellerrand.org/ >
 

22.04.2015

 

SIOD schlüpft unter das Dach von profund XL

Gedruckte OLEDs zum günstigen Preis – das ist das Produktversprechen von SIOD. Mit leuchtenden und bewegten Bildern etwa auf Zeitschriften oder Verpackungen will das Team Unternehmen helfen, die Aufmerksamkeit ihrer Kunden zu gewinnen. Die organischen Leuchtdioden (OLEDs) mit integrierter Batterie sind papierdünn, biegsam und lassen sich preisgünstig in großen Mengen im Druckverfahren herstellen. Alle Komponenten können zusammen mit dem Druckerzeugnis im Hausmüll entsorgt werden und sind recyclebar.

 

profund unterstützte das Projektteam bereits 2013 beim erfolgreichen Antrag auf Fördermittel aus dem Programm EXIST-Forschungstransfer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Bei der Professur für Digitale Drucktechnologie und Bebilderungstechnik an der TU Chemnitz fand SIOD dann die passende Infrastruktur für die technische Produktentwicklung. Im nächsten Schritt holen sich die Marcin Ratajczak und Patrick Barkowski nun auch Know-how von der Freien Universität Berlin an Bord: Gemeinsam mit Michael Niedeggen, Professor für Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie am Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie, sowie Sascha Tamm und Benny Briesemeister vom Center for Applied Neuroscience wollen die Gründer untersuchen, wie Licht und bewegte Bilder die Werbewirkung beeinflussen. Dazu sollen unter anderem Probandenversuche mit Eye-Tracking-Brillen durchgeführt und die Erinnerungsraten von OLED-Werbung mit denen von statischer Werbung verglichen werden. Zudem wird profund das Team in Kooperation mit dem Gründernetzwerk SAXEED auf dem Weg der Unternehmensgründung betreuen.

 

> www.siod.tv >
 

08.04.2015

 

Climate-KIC Greenhouse: Call läuft bis 01.05.2015

Ab sofort kann man sich wieder für das Climate-KIC Greenhouse Programm bewerben. Am 23. April findet eine Informationsveranstaltung zu dem Programm auf dem EUREF-Campus statt. Die Deadline endet am 01.05.2015.

WAS IST DAS?
Mit dem Greenhouse Programm fördert Climate-KIC junge Entrepreneure, deren Idee noch nicht ganz ausgereift ist. Greenhouse bietet:

  • bis zu 5.000 € Unterstützung, um ein Jahr lang an einem Gründungsvorhaben zu arbeiten
  • individuelles Teamcoaching
  • Arbeiten im Co-Working Space in der Green Garage auf dem EUREF Campus

Das Programm ist offen für alle, die Bewerbungsfrist endet am 01.05.2015.

Für alle weiteren Infos gerne an Heister Bon Jaralve wenden, bon.jaralve@climate-kic.org.

Oder einfach hier klicken.

WAS IST CLIMATE-KIC?
Climate-KIC ist ein europäischer Netzwerkknoten zum Thema Klima. Das Centre for Entrepreneurship der TU Berlin ist Partner des Climate-KIC.

 

08.04.2015

 

EXIST-Gründerstipendium für Desaia

Hilfe für Programmierer virtueller Welten

Im Februar gewannen sie den mit 2.000 Euro dotierten zweiten Platz im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg. Mit dem EXIST-Gründerstipendium erhält das FU-Team jetzt noch mehr Starthilfe. Desaia programmiert und vermarktet eine Software zur Entwicklung großer virtueller Welten für Computerspiele wie etwa Assassins Creed. Das Programm wird in Softwarelandschaften eingebettet, die Designer von virtuellen Welten bereits nutzen. Es erleichtert unter anderem, die verschiedenen Schauplätze des Geschehens stimmig zu gestalten, optimiert den Ablauf der Entwicklungsarbeiten und hilft, bis zu 50 Prozent Zeit und Kosten zu sparen. Der Informatik-Absolvent Damian Schmidt erarbeitete die Grundlagen für die Desaia-Engine bereits in seiner Diplomarbeit über „automatisierte Spielweltgenerierung“. Zum Team gehören außerdem Dr.-Ing. Christian Keck, Fabian Schulz und Sebastian Marten. Wissenschaftlicher Mentor ist Prof. Dr. Lutz Prechelt, Leiter der Arbeitsgruppe Software Engineering an der Freien Universität Berlin.

> www.fu-berlin.de/sites/profund/aktuelles... >
 

26.03.2015

 

Inforadio berichtet über das Gründungsnetzwerk

"Eine innovative Geschäftsidee ist schön und gut, doch Startups müssen ihr Produkt auch an den Mann oder die Frau bringen. Das Gründungsnetzwerk der Berliner Hochschulen hilft ihnen dabei, schwergewichtige Partner aus der Wirtschaft zu finden - beispielsweise über die Liaison zwischen einem Startup aus Berlin und einem Energiekonzern." (Franziska Ritter, Inforadio).
Hier den Beitrag hören.

 

18.03.2015

 

Gut vorbereitet in die Gründung! Programm der StarTUp School online

Das Programm für die erste Jahreshälfte ist komplett: ab sofort sind Anmeldungen für die Kurse der StarTUp School möglich.

Was ist die „StarTUp School“?
Die StarTUp School ist ein Qualifizierungsprogramm, welches sich an Gründerinnen und Gründer mit Hochschulhintergrund sowie gründungsinteressierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen und Studierende richtet. Durch gezielte „learning by doing“ Qualifizierung in Kleingruppen-Workshops bauen Sie wichtige gründungsrelevante Schlüssel- und Fachkompetenzen aus. Sie können Ihre unternehmerischen Stärken persönlichkeitsorientiert schulen und sich mit anderen Gründerinnen und Gründern vernetzen.

Hier geht es zur Anmeldung.

 

18.03.2015

 

Ausgezeichnet innovativ! TU-Start-ups gewinnen IKT-Hauptpreise

Zwei auf einen Streich: Teraki und Sicoya erhielten jeweils den mit 30.000 Euro dotierten Hauptpreis des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgeschriebenen Gründerwettbewerbs „IKT Innovativ“. Teraki erhielt zudem den mit 6.000 Euro dotierten Sonderpreis „Mobiles Internet der Dinge“. Brigitte Zypries zeichnete am Montag die Preisträger des Gründerwettbewerb „IKT Innovativ“ auf der CeBIT aus. Mehr...

 

27.02.2015

 

Ein voller Erfolg! Der DEMO DAY 2015

Rund 100 Industrievertreter und 30 Hochschul-Start-ups trafen sich gestern zum ersten „B!GRÜNDET DEMO DAY“ im Lichthof der TU Berlin. TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen eröffnete die Veranstaltung. Guido Beermann, Staatssekretär Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin, sagte: „Der DEMO DAY 2015 führt frische Ideen mit dem Know-how etablierter Unternehmen gezielt zusammen.“

Mehr...(u.a. Bildergalerie)

 

23.02.2015

 

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg: Preise für TU-Teams

Gestern fand die Prämierung der 1. Stufe BPW-Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg Plan und Canvas statt. Gleich drei Teams des Centre for Entrepreneurship der TU Berlin waren bei dieser Prämierung des BPW erfolgreich. Unsere besten Glückwünsche gehen an:

  • SIUT

(Platz 1, Kategorie BPW – Plan),

  • ReMoD

(Platz 1, Kategorie BPW – Canvas),

  • Shopboostr

(Platz 2, Kategorie BPW – Canvas).

Mehr zu den Start-ups der TU Berlin erfahren Sie hier.

 

 

 

 

19.02.2015

 

Allstars: TU-Start-up Panono trifft auf NBA-Profis

Diese Kamera fasziniert sogar die Basketball-Elite in den USA:

Panono ist eine Ausgründung der TU Berlin und hat über 1.4 Millionen Euro über Crowdfunding eingesammelt. Zuletzt berichtete CEO Björn Bollensdorff beim SPIEGEL-Gespräch an der TU Berlin über seine Erfahrungen mit Crowdfunding.

 

18.02.2015

 

Guter Rat – ganz ehrenamtlich

Mentoringprogramm geht mit sieben Tandems in die dritte Runde

Bereits zum dritten Mal brachte profund, die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin, sieben Start-ups mit erfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Umfeld der Hochschule per Speed-Dating zusammen. Das jeweils über ein Jahr laufende Mentoringprogramm wird gemeinsam mit dem Alumni-Verein Netzwerk Unternehmertum der Freien Universität Berlin durchgeführt. Insgesamt wurden in drei Durchgängen bereits 20 Mentoring-Paare vermittelt. Weitere Informationen

 

18.02.2015

 

Gründerstunde: Das Leben ist der beste Lehrer

SchulePLUS sucht Entrepreneure für Vorträge an Schulen

Gründerinnen und Gründer erzählen Schülerinnen und Schülern, was es heißt, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das ist die „Gründerstunde“ – realisiert vom Beirat Junge Digitale Wirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und SchulePLUS, dem Online-Netzwerk für Schulen und ihre Partner. SchulePLUS ist ein Ableger der SWiM Bildung UG (haftungsbeschränkt), die 2007 am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Freien Universität von Robert Greve, Jasmin Bildik und Lisa Eineter gegründet wurde. Die außergewöhnliche Schulstunde soll junge Menschen dafür begeistern, ihre Ideen umzusetzen und früh wirtschaftlich zu denken. In 90 Minuten stellen Entrepreneure ihren Werdegang mit allen Höhen und Tiefen vor. Die Organisatoren sind auf der Suche nach weiteren Unternehmerinnen und Unternehmern, die ehrenamtlich „Gründerstunden“ geben möchten. Hier steht, wie es geht.

 

18.02.2015

 

Mynigma ist einer von drei Finalisten des CeBIT Innovation Awards 2015

App zur einfachen Verschlüsselung von E-Mails gewinnt mind. 20.000 Euro

Die für iPhone, iPad und Mac entwickelte E-Mail-App M, die die Nachrichten zwischen ihren Nutzern durch integrierte Funktionen fast komplett automatisch verschlüsselt, wird mit dem CeBIT Innovation Award 2015 geehrt und bei der Produktschau vom 16. bis 20. März in der niedersächsischen Landeshauptstadt präsentiert. Die Entwickler Roman Priebe und Lukas Neumann erhalten ein Preisgeld von mindestens 20.000 Euro. Sie entwickelten die Anwendung mit ihrem Unternehmen Mynigma, das sie an der Freien Universität Berlin mit Unterstützung der Gründungsförderung profund gegründet haben. Weitere Informationen und für Privatpersonen kostenloser Download der App

 

18.02.2015

 

Dieser Schrank wird nie voll

Store-Anything sorgt für mehr Platz im Leben

In fast jeder Berliner Wohnung fehlt es an Stauraum. Mit ihrem Start-up Store-Anything bieten Jörg Schwarzrock und Anton Marintsev eine bequeme und günstige Lösung: Lagerkisten aus recyclebarem Kunststoff im Format 60 x 40 x 36,5 cm werden kostenlos nach Hause geliefert und mit Inhalt wieder abgeholt. Für sieben Euro pro Kiste und Monat inklusive Versicherung werden sie sicher eingelagert. Braucht der Kunde seine Sachen zurück, zahlt er unabhängig von der Anzahl gelieferter Kisten pauschal 25 Euro. Das Zeitfenster für Abholung und Lieferung bestimmt er selbst, Store-Anything kommt auf eine Stunde genau. Das Team wird im Inkubator „profund XL“ betreut und erhält Unterstützung von Prof. Dr. Natalia Kliewer und Prof. Dr. Jan Fabian Ehmke vom Department Wirtschaftsinformatik der Freien Universität Berlin, die Optimierung von Transport und Verkehr sowie effiziente Routenplanung in urbanen Gebieten erforschen.
Zur Website

 

18.02.2015

 

EXIST-Gründerstipendium für splone

Industrieanlagen effektiv vor Cyber-Angriffen schützen

Mit einem EXIST-Gründerstipendium und Unterstützung von profund entwickeln Robin Hahn, Stephan Zeisberg und Sascha Zinke ab Februar 2015 eine neuartige Anwendung für die Netzwerkanalyse von Industrieanlagen. Industrieanlagen steuern umfangreiche Prozesse, etwa in Kläranlagen oder Kraftwerken. Die zunehmende Vernetzung solcher Anlagen über das Internet ist ein Sicherheitsrisiko, denn dadurch sind sie für Cyber-Kriminelle leicht anzugreifen. Die splonebox soll den Betreibern helfen, ihre Industrieanlagen vor Cyberangriffen zu schützen und Schäden vorzubeugen. Anders als bisherige Sicherheitsprogramme implementiert die splonebox  industriespezifische Netzwerkprotokolle und ist so in der Lage, mit den Industriekomponenten zu kommunizieren, um deren Zustand zu überwachen. Durch eine netzwerk-übergreifende, dezentrale Plugin-Architektur können Geräte direkt und über verschiedene Netzwerkpfade geprüft werden. Unterstützung erhält das Team von Professor Dr. Volker Roth, Leiter der Arbeitsgruppe Sichere Identität am Institut für Informatik der Freien Universität. Das technische Verständnis für Industrieanlagen erarbeiteten Roth, Zinke und ihre Kollegen gemeinsam in der Forschungsgruppe SCADACS, die die Sicherheit von Industrieanlagen untersucht. Zur Website

 

13.02.2015

 

Best of Europe: Die App von Komoot

Europas erfolgreichste Outdoor App kommt aus der TU Berlin! Komoot wurde 2010 von Fahrrad-Enthusiasten gegründet und ist heute mit weltweit mehr als 2 Millionen Downloads Europas führende Outdoor-App. Der Dienst aus Berlin und Potsdam inspiriert Outdoor-Fans, indem er spannende Ziele und Orte zum Entdecken vorschlägt.

Als erste App ihrer Art bietet komoot topografische Karten, punktgenaue Sprachnavigation, personalisierte Empfehlungen und Offline-Karten in einem. Komoot wurde kürzlich zu einer der besten Apps 2014 im Google Play Store gekürt. Vom Amateur-Wanderer bis zum Pro-Mountainbiker lässt die App seine Nutzer individuelle Touren per Smartphone oder Smartwatch planen und aufzeichnen.
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10.02.2015

 

FU zeichnet Start-up-Kurs für Naturwissenschaftler aus

Ein Lehrprojekt, das Masterstudierende und Doktoranden aus den Naturwissenschaften in die Lage versetzt, selbstständig Forschungsideen in Kooperation mit außeruniversitären Partnereinrichtungen zu entwickeln und umzusetzen, erhält in diesem Jahr den zentralen Lehrpreis der Freien Universität Berlin. Der Kurs „Trans Pro Idee“ („Translation von Projektideen in Forschungs- und Startup-Vorhaben“) wurde von Professor Dr. Rainer Haag, Professor für Chemie an der Freien Universität, und Leonhard Urner, Masterstudent in dessen Arbeitsgruppe, für das Sommersemester 2015 konzipiert. Er beinhaltet eine Ringvorlesung, ein Seminar und ein forschungsorientiertes Praktikum. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro soll für eine praktische Erprobung der drei besten Projektideen verwendet werden. Zudem können sich die Studierenden im Rahmen der Veranstaltung auch mit der Gründung eines Unternehmens als Karriereweg vertraut machen. Das Lehrangebot ist in das Konzept der „Entrepreneurial Network University“ integriert, mit dem Freie Universität und Charité gemeinsam die Gründungskultur auf dem Campus fördern.

> bit.ly/1E329Nn >
 

09.02.2015

 

Entrepreneurship Supporter 2014 ausgezeichnet / Videoporträt

Zum dritten Mal zeichnete die TU Berlin einen Professor für sein außerordentliches Engagement im Bereich Entrepreneurship mit dem Titel „TUB-Entrepreneurship Supporter des Jahres“ aus. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Prof. Dr. Stefan Weinzierl, den Dekan der Fak. I, Geisteswissenschaften. TU-Präsident Thomsen überreichte die Auszeichnung auf der Netzwerkveranstaltung Alumni.Angel.Abend am 3.12.14. Erfahren Sie mehr über den Supporter in diesem Videoporträt.

Der Supporter 2014
Prof. Stefan Weinzierl arbeitet seit 2004 am Fachgebiet Kommunikationswissenschaft der TU Berlin. Im Jahr 2007 übernahm er die Leitung des Fachgebiets Audiokommunikation an der TU Berlin und begann, Start-ups als Mentor zu unterstützen. Weinzierl sagt: „Mich faszinieren interdisziplinäre Gründungsteams, weil deren Teammitglieder verschiedene Perspektiven in das Unternehmen einbringen. Es ist spannend zu beobachten, wie die Ideen am Markt erprobt werden.“ Erfahren Sie mehr über den TUB-Entrepreneurship Supporter 2014 in einem Videoporträt. Hier sehen Sie Impressionen des 7. Alumni.Angel.Abend an der TU Berlin.

 

09.02.2015

 

Store-Anything sorgt für mehr Platz im Leben

In fast jeder Berliner Wohnung fehlt es an Stauraum – das Problem kennen Jörg Schwarzrock und Anton Marintsev aus eigener Erfahrung. Mit ihrem Start-up Store-Anything bieten sie ab jetzt eine bequeme und günstige Lösung: Lagerkisten aus recyclebarem Kunststoff im Format 60 x 40 x 36,5 cm werden kostenlos nach Hause geliefert und mit Inhalt wieder abgeholt. Für sieben Euro pro Kiste und Monat inklusive Versicherung werden sie sicher eingelagert. Braucht der Kunde seine Sachen zurück, zahlt er unabhängig von der Anzahl gelieferter Kisten pauschal 25 Euro. Das Zeitfenster für Abholung und Lieferung bestimmt er selbst, Store-Anything kommt auf eine Stunde genau. Das Team wird im Inkubator „profund XL“ betreut und erhält Unterstützung von Prof. Dr. Natalia Kliewer und Prof. Dr. Jan Fabian Ehmke vom Department Wirtschaftsinformatik der Freien Universität Berlin, die Optimierung von Transport und Verkehr sowie effiziente Routenplanung in urbanen Gebieten erforschen.

> store-anything.com/ >
 

09.02.2015

 

Mynigma im Finale für CeBIT Innovation Award

Die für iPhone, iPad und Mac entwickelte E-Mail-App M, die die Nachrichten zwischen ihren Nutzern durch integrierte Funktionen fast komplett automatisch verschlüsselt, wird mit dem CeBIT Innovation Award 2015 geehrt und bei der Produktschau vom 16. bis 20. März in der niedersächsischen Landeshauptstadt präsentiert. Die Entwickler Roman Priebe und Lukas Neumann erhalten ein Preisgeld von mindestens 20.000 Euro. Sie entwickelten die Anwendung mit ihrem Unternehmen Mynigma, das sie an der Freien Universität Berlin mit Unterstützung der Gründungsförderung profund gegründet haben.

Mynigma sei ein Spagat zwischen hoher Sicherheit und einer enormen Benutzerfreundlichkeit geglückt, lautet die Begründung der Jury. Fast alle bisher lästigen und oft nur für IT-Fachleute verständlichen Arbeiten der Erzeugung, Verteilung und Verwaltung von Schlüsseln führe das Programm „M“ fast völlig automatisch durch. Sie koordiniere auch das Verschlüsselungssystem zwischen stationären und mobilen Endgeräten eines Nutzers und ermöglicht so den Versand verschlüsselter Mails vom Büro und von unterwegs. Das Überwachen und Mitlesen durch unbefugte Dritte werde unterbunden und die Hürde für Angriffe deutlich erhöht. Dies stärke die Sicherheit der digitalen Welt insgesamt auf benutzerfreundliche Weise, wie es in der Begründung weiter heißt.

Die Inspiration zu ihrem innovativen dezentralen Verfahren der Verschlüsselung erhielten Roman Priebe und Lukas Neumann durch eine wissenschaftliche Veröffentlichung von Professor Volker Roth, dem Leiter der Arbeitsgruppe Sichere Identität am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin, der die Gründer auch als Mentor berät.

Den CeBIT Innovation Award hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen Messe AG ausgeschrieben. Prämiiert werden herausragende und innovative Konzepte für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion mit IT-Systemen. Dabei geht es weniger um die technische Leistung als vielmehr um die gute Einsatzfähigkeit in der Praxis.

> mynigma.org/de/ >
 

04.02.2015

 

Cringle ist da! Start-up startet Kooperation mit der DKB

Einfache und sichere mobile Zahlungen - Cringle und die DKB machen P2P-Payment praktikabel
Es war im Spätsommer 2013, als ein frisch durch das EXIST-Gründerstipendium gefördertes Projekt in das Centre for Entrepreneurship der Technischen Universität Berlin einzog, um die Vision einer mobilen Zahlungslösung für Privatpersonen zu verwirklichen. Aus dem Projekt sollte schnell eine eigene GmbH werden, die auf den Namen Cringle getauft wurde.

Bereits ein Jahr später startet Cringle nun gemeinsam mit der Deutschen Kreditbank AG (DKB) eine bisher einzigartige Kooperation in Deutschland. Gemeinsam vereinfachen sie zukünftig das Versenden von Geld per Smartphone. Durch die Kooperation der beiden Berliner Unternehmen können Nutzer der Smartphone-App Cringle Geldbeträge nun schnell und sicher ohne Zwischenkonto und die wiederholte Eingabe von Konto- oder Kreditkartendaten versenden.

Cringle ist die praktische Lösung für Alltagssituationen, die jeder kennt: Das gemeinsame Essen im Restaurant, die geteilte Taxifahrt zum Club oder das Gruppengeschenk, welches eine Person vorab zahlt. Du und Deine Freunde wollen sich die Kosten teilen, einfach und sicher ohne umständliches Suchen nach Klein- und Wechselgeld? Die Antwort ist Cringle. Der Leitgedanke, den das TU-Team sich dabei gegeben hat, beinhaltet Einfachheit, Sicherheit und Praktikabilität. Deshalb hat das Team sich ganz bewusst für das bekannte und bewährte Lastschriftverfahren entschieden. Einmal angemeldet, wird das Geld zwischen den ausgewählten Girokonten mittels gewohnter SEPA-Lastschrift transferiert – unabhängig davon bei welchem Bankinstitut der Nutzer sein Girokonto führt.

Cringle ist im AppStore für iOS und im PlayStore für Android kostenlos verfügbar. Das Team wird durch das Centre for Entrepreneurship der TU Berlin unterstützt.

 

02.02.2015

 

Guter Start in 2015: Gleich zwei neue EXIST-Gründungsteams an der TU Berlin

Im Centre for Entrepreneurship der TU Berlin starten gleich zwei neue EXIST-Gründungsteams:

LEIHBAR
Mit einem Netz aus Leihautomaten bietet LEIHBAR einfachen Zugang zu hochwertigen und langlebigen Gebrauchsgegenständen, die man als Endkunde selten braucht - auf die man aber nicht verzichten will. Die Nutzer werden von der Informationslast beim Kauf befreit und müssen sich nicht um Reparatur oder Entsorgung kümmern. Gemietet werden kann im Stundentakt über das Touchdisplay vor Ort oder via App. Der Mentor des Teams ist Prof. Dr. Axel Küpper aus der Fakultät IV, Elektrotechnik und Informatik.
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Factor-E Analytics
Factor-E Analytics vernetzt Produktionsanlagen, indem elektrische Leistungsdaten in Echtzeit analysiert werden, um prozessspezifische Informationen zu extrahieren. Durch das System wird der Energieverbrauch von Produktionssystemen bis zu 30% gesenkt, Stillstandzeiten werden reduziert, Ausfälle und Abnutzungen von Produktionsanlagen rechtzeitig erkannt und optimales Lastmanagement und Energiebeschaffung ermöglicht. Der Mentor ist Prof. Dr. –Ing. Günther Seliger aus der Fakultät V für Verkehrs- und Maschinensysteme.
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> www.tu-berlin.de/?133306 >
 

26.01.2015

 

Jetzt bewerben! Neue Förderrunde für Start-ups im Climate-KIC Accelerator

Im April 2015 startet die nächste Förderrunde für Cleantech-Start-ups im Climate-KIC Accelerator, dem größten gezielten Förderprogramm für Klima-Innovationen Europas. Wenn Sie eine skalierbare und technologisch vielversprechende Geschäftsidee mit hoher Klimarelevanz haben, können Sie sich noch bis zum 16.2.2015 bewerben. In drei Phasen von jeweils sechs Monaten bietet Ihnen der Accelerator ein Gesamtpaket im Wert von bis zu 95.000 Euro.

Professionelles Pitch-Training und Business Coaching, finanzielle Förderung, Büroflächen in einem Cleantech-Inkubator in Berlin oder München sowie der Zugang zum europäischen und internationalen Climate-KIC Netzwerk helfen Ihnen, Investoren für die Anschlussfinanzierung und erste Kunden zu finden. Detaillierte Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie auf bit.ly/climate-startup.

Climate-KIC ist ein europäisches Wissensnetzwerk zum Thema Klima. Das Centre for Entrepreneurship der TU Berlin ist Partner des Climate-KIC.

 

19.01.2015

 

Get the skills! Programm der StarTUp School ab sofort online!

Die „StarTUp School“ – DAS Qualifizierungsprogramm für Gründerinnen und Gründer startet! Ab sofort sind Anmeldungen für die Kurse und Workshops möglich.

Der erste Kurs in diesem Quartal dreht sich gleich um ein wichtiges Thema: Steuerrecht – das ist nicht nur die Steuererklärung, das ist ein ganzer Dschungel! Mithilfe von 10 Praxisfragen vermittelt das Seminar den Teilnehmern/innen zunächst einen Überblick, darüber hinaus werden die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erhobenen sechs häufigsten Steuer-Fehler von Existenz-Gründer/innen erläutert. Abschließend wird auf die Rechtsformwahl unter steuerlichen Aspekten eingegangen, damit der Weg durch den Dschungel einfacher wird. Das Seminar „Steuerrecht für Gründer/innen“ findet am 5.2.2015 von 09:00 bis 12:00 Uhr in Raum AM 012 statt.

Was ist die „StarTUp School“?
Die StarTUp School ist ein Qualifizierungsprogramm, welches sich an Gründerinnen und Gründer mit Hochschulhintergrund sowie gründungsinteressierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen und Studierende richtet. Durch gezielte „learning by doing“ Qualifizierung in Kleingruppen-Workshops bauen Sie wichtige gründungsrelevante Schlüssel- und Fachkompetenzen aus. Sie können Ihre unternehmerischen Stärken persönlichkeitsorientiert schulen und sich mit anderen Gründerinnen und Gründern vernetzen.

Hier geht es zur Anmeldung.

Die „StarTUp School“ ist Bestandteil des Projektes „HUMAN VENTURE IV“ des Centre for Entrepreneurship der TU Berlin, welches aus ESF-Mitteln der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft gefördert wird

> www.tu-berlin.de/?142845 >
 

16.12.2014

 

Lehrpreis 2014 der Freien Universität für Prof. Rainer Haag

Studierende entwickeln Ideen für Forschung und Start-ups in den Naturwissenschaften

Ein Lehrprojekt, das Masterstudierende und Doktoranden aus den Naturwissenschaften in die Lage versetzt, selbstständig Forschungsideen in Kooperation mit außeruniversitären Partnereinrichtungen zu entwickeln und umzusetzen, erhält in diesem Jahr den zentralen Lehrpreis der Freien Universität Berlin. Der Kurs „Trans Pro Idee“ („Translation von Projektideen in Forschungs- und Startup-Vorhaben“) wurde von Prof. Dr. Rainer Haag, Professor für Chemie an der Freien Universität, und Leonhard Urner, Masterstudent in dessen Arbeitsgruppe, für das Sommersemester 2015 konzipiert. Er beinhaltet eine Ringvorlesung, ein Seminar und ein forschungsorientiertes Praktikum. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro soll für eine praktische Erprobung der drei besten Projektideen verwendet werden. Zudem können sich die Studierenden im Rahmen der Veranstaltung auch mit der Gründung eines Unternehmens als Karriereweg vertraut machen. Das Lehrangebot ist in das Konzept der „Entrepreneurial Network University“ integriert, mit dem Freie Universität und Charité gemeinsam die Gründungskultur auf dem Campus fördern.

 

16.12.2014

 

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg wird 20 Jahre

Abgabetermin für die erste Runde am 13. Januar 2015

Der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg ist Deutschlands größte regionale Existenzgründungsinitiative und feiert mit dem aktuellen Durchgang sein 20. Jubiläum. Auf mehr als 130 Veranstaltungen können Gründerinnen und Gründer sich weiterbilden, Kontakte knüpfen und Fragen stellen. Bis zum 13. Januar ist noch Zeit, um Geschäftskonzepte für die erste Runde online einzureichen – entweder als klassischen Businessplan oder als „Business Model Canvas“. Und bitte vergessen Sie nicht, bei Ihrer Einreichung anzugeben, welche Hochschule Ihr Gründungsvorhaben betreut, denn die Hochschule mit dem besten Gesamtergebnis wird mit dem Titel „Ideenschmiede“ ausgezeichnet. Weitere Informationen

 

16.12.2014

 

Research to Market Challenge:

Nicht vergessen: Einsendeschluss am 19. Januar 2015

Im Wettbewerb „Research to Market Challenge“ sind forschungsbasierte Geschäftsideen aus der Freien Universität und der Charité gefragt. Auf maximal drei Seiten können Studierende, AbsolventInnen, DoktorandInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen beider Einrichtungen ihre Ideenskizzen für die Gesundheitswirtschaft sowie für die Informations- und Kommunikationstechnik, Medien- und Kreativwirtschaft darstellen und einreichen. Die besten Konzepte werden mit Preisgeldern von insgesamt 12.000 Euro ausgezeichnet. Einsendeschluss für die Ideenskizzen ist der 19. Januar 2015. Mit wenig zusätzlichem Aufwand können die Konzepte auch zum Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg eingereicht werden (siehe unten).
Weitere Informationen

 

16.12.2014

 

Elf Hightech-Gründungen starten im Inkubator „profund XL“

Im Herbst dieses Jahres haben Humedics, shyftplan und Barzahlen Investorenkapital in Millionenhöhe erhalten, um ihre Geschäfte auszubauen. Bei den ersten Schritten in Richtung Markt wurden sie von profund unterstützt. Mit dem Inkubator „profund XL“ fasst die Gründungsförderung ihre Angebote ab sofort zu einem strukturierten Programm zusammen. Für jeweils zehn bis zwölf Hightech-Start-ups läuft profund XL über ein Jahr, der Einstieg ist jederzeit möglich. Die Teams erhalten Räume, persönliche Betreuung, Trainings und Mentoring sowie Unterstützung im Umgang mit gewerblichen Schutzrechten. Mit Startkapital kann der Inkubator seine Schützlinge zwar nicht direkt, aber immerhin mittelbar versorgen: Zehn Teams aus der Start-Elf haben mithilfe von profund Fördermittel aus dem EXIST-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhalten.

 

16.12.2014

 

NUFUB-Deutschlandstipendien für Bontu Guschke und Florian Spatz

Crowdfunding über die Spenden-Plattform Chariteam

Beim Fundraising für Deutschlandstipendien geht das Netzwerk Unternehmertum der Freien Universität Berlin (NUFUB) neue Wege: Insgesamt wurden drei Stipendien durch Crowdfunding finanziert. Auf der Plattform chariteam können sich Spender schon ab einem Betrag von 150 Euro an einem Stipendium für unternehmerisch engagierte Studierende beteiligen. Diese erhalten ein Jahr lang 300 Euro monatlich, die Hälfte davon finanziert der Bund. Vor einem Jahr wurde das erste Crowdfunding-Stipendium verliehen, nun konnten zwei weitere gründungsaktive Talente ausgezeichnet werden: Die Publizistik-Studentin Bontu Guschke hat mit ihrem Funpreneur-Team die Kampagne „Über den Tellerrand kochen“ initiiert, um mit Kochbüchern und -kursen das gegenseitige Verständnis von Bürgern und Flüchtlingen zu fördern. Florian Spatz studiert European Affairs und hat am Aufbau des deutsch-italienischen TV-Shoppingkanals „Juwelo Italia S.r.L.“ mitgewirkt. Wer mithelfen möchte, weitere Stipendien zu finanzieren, findet alle Informationen auf chariteam.

 

16.12.2014

 

Innovationspreis Berlin Brandenburg 2014 für Humedics und Grasse Zur

Gleich zwei von der Gründungsförderung der Freien Universität betreute Unternehmen sind mit dem Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2014 ausgezeichnet worden.

Die Humedics GmbH und die Grasse Zur Ingenieurgesellschaft mbH setzten sich im Finale durch und gewannen jeweils einen der fünf Preise. Die Ehrungen sind mit je 10.000 Euro dotiert. Beworben hatten sich insgesamt 122 Projekte. Die Humedics GmbH ist ein Spezialist für die unmittelbare und mobile Messung der individuellen Leberfunktion am Patientenbett; die Grasse Zur Ingenieurgesellschaft mbH hat sich auf die Materialprüfung von faserverstärkten Kunststoffen spezialisiert und betreibt ein eigenes Materialprüflabor. Zur Pressemitteilung

 

27.11.2014

 

Neues aus der Funpreneur-Werkstatt

Finale am 18. Dezember in der IHK Berlin

Die aktuelle Belegschaft des Funpreneur-Wettbewerbs ist durchgestartet: Viele Teams sind mit ihren Produkten schon online – auf Facebook oder ihrer eigenen Website. Wer wissen möchte, was man als Entrepreneur in fünf Wochen erreichen kann, findet hier einige Beispiele

  • Luau Smoothies sind mehr als Obst: Leckere Smoothie-Mischungen, aufgepeppt mit Superfoods, crunchy Extras und exotischen Früchten.
  • Mister Greets bringt Urlaubsfotos vom Handy auf eine Postkarte, schreibt den gewünschten Text mit Hand dazu und verschickt sie per Post an Oma, Freunde, Eltern.
  • packADle bietet Werbung auf Heißgetränkebechern. Denn Studierende laufen im Schnitt 18 Minuten mit diesem bisher ungenutzten Werbeträger herum.
  • E-bike erfahren will Unternehmen motivieren, Elektrofahrräder als Dienstfahrzeuge einzusetzen. 
  • Bei den Story Walks von BerlinerLeben erleben erzählen interessante Berliner - vom Promi bis zum Straßenkünstler - Berlinbesuchern von ihrem Leben in der Hauptstadt.

Das Finale findet am Donnerstag, den 18. Dezember, ab 18.00 Uhr in der IHK Berlin statt. Anmeldung per E-Mail bei britt.perlick@fu-berlin.de. Partner des Wettbewerbs sind die Berliner Bank, die IHK Berlin und die Wirtschaftsjunioren Berlin.

 

27.11.2014

 

Alstin investiert erneut in Barzahlen

Finanz-Start-up beschäftigt 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Der Zahlungsanbieter Barzahlen hat erneut eine hohe Finanzierungssumme erhalten: Die Berlin Technologie Holding und die Investmentgesellschaft Alstin, die bereits Anteile an Barzahlen hält, investierten mehrere Millionen. Die Gründer Florian Swoboda, Achim Bönsch und Sebastian Seifert sind 2011 mit einem EXIST-Gründerstipendium an der Freien Universität gestartet. Ihr Unternehmen bedient Kunden, die zwar gern im Internet kaufen, aus Angst vor Datenmissbrauch aber lieber offline bezahlen wollen. Diese können inzwischen bei über 7.500 Internethändlern bestellen, sich einen Zahlschein ausdrucken und damit bei einem der rund 3.400 Einzelhandelspartner die Rechnung in bar begleichen. 2012 erhielt das Team Startkapital von mehreren Investoren aus der E-Commerce-Branche, ein Jahr später beteiligte sich Alstin zum ersten Mal. Weitere Informationen

 

27.11.2014

 

Crowdinvesting zahlt sich aus

Companisto-Investoren erhalten Exit-Angebot mit Jahresrendite von 44 Prozent

Micro-Investoren, die im Sommer 2012 in die Crowdinvesting-Plattform Companisto investierten, haben ein Kaufangebot erhalten. 446 Personen hatten damals insgesamt 100.000 Euro im Gegenzug für fünf Prozent der Anteile in die neu gegründete Plattform investiert. Die Lake of Constance Venture GmbH will diesen schwarmfinanzierten Anteil jetzt für insgesamt 200.000 Euro übernehmen. Damit hat sich der Wert ihrer Anteile nach nur zweieinhalb Jahren verdoppelt, was einer jährlichen Rendite von 44 Prozent entspricht. Insgesamt kommt die FU-Ausgründung damit auf eine Bewertung von vier Millionen Euro. Die Anteilseigner stimmen nun darüber ab, ob sie sich durch Verkauf die Rendite sichern oder abwarten wollen. Weitere Informationen

 

27.11.2014

 

Humedics schließt Finanzierungsrunde über 6,3 Millionen Euro ab

Mittelzufluss ermöglicht Kommerzialisierung des LiMAx-Tests

Die Humedics GmbH gibt den Abschluss einer Serie-C-Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von über 6,3 Millionen Euro bekannt. Die Investoren Vesalius Biocapital Partners und Seventure Partners führen die neue Finanzierungsrunde der Ausgründung von Freier Universität und Charité an. Zudem beteiligen sich alle Venture-Capital-Investoren aus früheren Finanzierungsrunden auch in der aktuellen Runde. Das bestehende Konsortium umfasst Peppermint VenturePartners (Management des Charité Biomedical Funds), VC Fonds Technologie verwaltet durch die IBB-Beteiligungsgesellschaft, ERP Startfonds der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Ventegis und den High-Tech Gründerfonds. Weitere Informationen

 

27.11.2014

 

Kizoo und IBB investieren in Shyftplan / Pijajo

FU-Ausgründung erhält 1,45 Millionen Euro

Die Pijajo-Gründer John Nitschke und Jan-Martin Josten haben Kizoo Technology Ventures, die Beteiligungsfirma von des langjährigen Web.de-Vorstands Matthias Hornberger und der Web.de-Veteranen Michael Greve und Frank Schüler, als Investor gewonnen. Auch die Investitionsbank Berlin (IBB) beteiligt sich an der Finanzierungsrunde, die der Ausgründung der Freien Universität Berlin insgesamt 1,45 Millionen Euro Kapital einbringt. Die Mittel der IBB kommen aus dem ProFIT-Programm, die Bank hatte das Team im vergangenen Oktober schon einmal mit 385.000 Euro gefördert. Das auf zehn Mitarbeiter gewachsene Start-up hat im Sommer die Plattform Shyftplan gelauncht, mit der Unternehmen aller Branchen Schicht- und Einsatzpläne sowie Lohn- und Gehaltsabrechnungen erstellen können. Weitere Informationen

 

27.11.2014

 

Humedics und Grasse Zur im Finale um Innovationspreis Berlin Brandenburg

Preisverleihung am 5. Dezember

Zwei von der Gründungsförderung der Freien Universität betreute Unternehmen haben sich für das Finale des Innovationspreises Berlin-Brandenburg 2014 qualifiziert: die Humedics GmbH, ein Spezialist für die unmittelbare und mobile Messung der individuellen Leberfunktion am Patientenbett, und die Grasse Zur Ingenieurgesellschaft mbH, die sich auf die Materialprüfung von faserverstärkten Kunststoffen spezialisiert hat und ein eigenes Materialprüflabor betreibt. Vergeben werden bis zu fünf Preise, die mit 10.000 Euro dotiert sind, zehn von 122 Bewerbern stehen im Finale. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember im Max-Delbrück Communication Center (MDC.C) auf dem Campus Berlin Buch statt. Weitere Informationen

 

27.11.2014

 

Gründungsförderung der Freien Universität bleibt Vorbild

Platz 6 im neuen „Gründungsradar“

 

Die Freie Universität Berlin betreibt nach Einschätzung des Stifterverbands der Deutschen Wissenschaft eine vorbildliche Gründungsförderung. In der kürzlich veröffentlichten Studie Gründungsradar der Organisation belegt die Freie Universität Platz sechs in der Rangliste der 39 teilnehmenden Hochschulen mit mehr als 15.000 Studierenden. Insgesamt wurden zehn große Hochschulen als vorbildlich in der Gründungsförderung eingestuft. Mit der höchstmöglichen Punktzahl glänzte die Freie Universität in der Bewertung ihrer „Gründungsaktivität“, die den „Output der unternommenen Anstrengungen in der Gründungsförderung“ misst. Zur Studie

 

 

10.11.2014

 

TU-Start-up EnerKíte bringt frischen Wind in die Windkraft

Das TU-Start-up EnerKite GmbH hat eine Crowdfunding-Aktion über FunderNation gestartet. Das Team um CEO Alexander Bormann hat die wohl kleinste wirtschaftliche Windkraftanlage der Welt entwickelt. Auf der Crowdinvestingplattform FunderNation werben sie zur Zeit um
Investoren, damit sie ihre Technologie 2017 zur Marktreife bringen können.
„Wer jetzt in EnerKite investiert, kann tatsächlich Geschichte mitschreiben“, sagt Geschäftsführer Alexander Bormann und ergänzt: „gemeinsam können wir es möglich machen, dass grüner Strom keine Subventionen mehr braucht und zum Preis- und Leistungssieger der Stromerzeugung avanciert“.

Die Idee von EnerKite: Automatisierte Flugwindkraftanlagen ernten in Höhen ab 200 Metern den dort stetig und kräftig wehenden Wind. Das Faszinierende
daran: Diese Technologie überzeugt schon im kleinen Maßstab, kann so einen
schnellen Durchbruch erlangen und dank der Portabilität neue Märkte und Anwendungen z.B. im Katastropheneinsatz und Krisengebieten erschließen.
Gut 30 Investoren sind bereits von der ökonomischen und ökologischen Rendite der EnerKite-Technologie überzeugt.

Hier geht es zur Crowdfunding-Aktion.

 

04.11.2014

 

Berliner Ausgründung Scolibri startet Crowdinvesting und gewinnt ehemaligen Telekom-CTO Thomas Aidan Curran als Advisor

 

Die Scolibri UG wählt innovatives Finanzierungsmodell bei Innovestment.de

Zum Schulstart nach den Herbstferien: Das Investitionsprofil von Scolibri ist seit dem 4.11. online unter www.innovestment.de. Für maximal 100 Privatanleger besteht die Chance sich ab einem Betrag von 1.000 Euro an Scolibri, dem Schulbuch des 21. Jahrhunderts, zu beteiligen. “Ich unterstütze Scolibri, weil Bildung unsere Zukunft ist.”, so Thomas Aidan Curran, ehemaliger CTO der Deutschen Telekom und Bertelsmann. “Das Unternehmen hat das Potenzial unsere Gesellschaft zu verändern und gleichzeitig erfolgreich zu werden.”

 
Innovestment ermöglicht nicht nur Finanzierungen über eine Plattform, sondern schnürt mit den Unternehmen Gesamtfinanzierungsstrategien und bereitet diese durch den Prozess de facto auf Folgefinanzierungen vor. Christin Friedrich, Geschäftsführerin der Innovestment GmbH fügt hinzu: „Investoren bieten wir attraktive Investments, über die sie sich im Datenraum ein umfängliches Bild machen können, mit fairer Bewertung über unseren Partner Equidam, ausgewogenen Verträgen mit Garantienkatalog und der Freiheit selbst zu entscheiden, ob sie sich mit ihrem Know-how stärker involvieren möchten oder nicht.“ Scolibri ist das Bildungsnetzwerk für Schüler, Eltern und Lehrer. Das Assistenzwerkzeug für den Schulalltag ermöglicht Einzelnutzern, Gruppen und ganzen Schulen einen sicheren und effektiven Nachrichten-, Aufgaben-, Datei-, und Terminaustausch in der Cloud.  
„Wir bieten Schulen und Schulträgern die Möglichkeit Verantwortung bei der Weiterentwicklung der Bildungslandschaft zu übernehmen. Unsere Vision ist, den Schulalltag für alle zu vereinfachen.“, so Lukas Wandzioch, Geschäftsführer von Scolibri.
An mehr als 50 Schulen wird  Scolibri bereits erfolgreich eingesetzt. Die Resonanz ist durchweg positiv: „Scolibri gibt mir als Schulleiter ein Instrument in die Hand, mit dem zielgerichtet, schnell und effektiv, präzise Informationen weiter gegeben werden können.“, so Christian Nitschke, Schulleiter der UNESCO Projektschule Nelson Mandela.

Tobias Hönig
Leitung Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit
 
Mobil: 0160 / 944 11 204 
Telefon: 030 / 120 640 20
E-Mail: tobias.hoenig    scolibri.com

 

23.10.2014

 

Business & Beer im Oktober 2014

gemeinsam mit der Lebepur GmbH möchten wir Sie herzlich zum nächsten Netzwerktreffen Business & Beer am Mittwoch, 29. Oktober 2014, einladen. Thema des Abends sind "Education Start-ups":

  • Gerald Hiller ist Chief Product Officer bei Iversity. Er präsentiert die von profund betreute Ausgründung. Iversity produziert und vertreibt Online-Kurse und Vorlesungen.
  • Maxim Nitsche, Gründer und Geschäftsführer von Math42, wird das Unternehmen präsentieren. Die App Math42 hilft Mathematik zu verstehen, Hausaufgaben zu lösen und Prüfungen zu bestehen.
  • Tobias Hönig, Gründer und Head of Communication von Scolibri, stellt sein Start-up vor. Scolibri möchte das Bildungsnetzwerk für Schüler, Eltern und Lehrer werden.

Datum: Mittwoch, 29. Oktober 2014
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Gründervilla, Altensteinstraße 44b, 14195 Berlin.

> www.fu-berlin.de/sites/profund/veranstal... >
 

23.10.2014

 

Startschuss für den Inkubator „profund XL“

Gründungsförderung bündelt Angebote zu einem strukturierten Programm

Der Inkubator „profund XL“ fasst Angebote und Veranstaltungen von profund für ausgewählte Gründerinnen und Gründer ab sofort zu einem verbindlichen, strukturierten Programm zusammen und stellt jedem Team eine persönliche Gründungsbetreuerin oder einen Gründungsbetreuer zur Seite. Für die Teams läuft profund XL über ein Jahr, der Einstieg ist jederzeit möglich. Nach Abschluss des Programms wird die Teilnahme durch ein Zertifikat bestätigt. Profund XL ist branchenoffen, Voraussetzung für die Aufnahme sind jedoch die Anwendung von Wissen oder Technologien mit Verbindung zur Freien Universität oder Charité, ein Erfolg versprechendes Geschäftsmodell, die Skalierbarkeit der Geschäftsidee sowie ein motiviertes und qualifiziertes Team. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail an profund@fu-berlin.de zur Erstberatung anzumelden. Weitere Informationen

> www.fu-berlin.de/sites/profund/gruendung... >
 

23.10.2014

 

Das profund-Magazin 2015 ist da

72 Seiten mit Geschichten, Tipps, Porträts und Interviews aus dem Gründungsgeschehen an der Freien Universität Berlin und der Charité warten im neuen profund-Magazin auf Leserinnen und Leser. Besonders sehenswert: Die Teamporträts von Fotograf Max Threlfall. Das Druckexemplar gibt’s per Post und an vielen Auslagestellen, das e-paper auf issuu und das PDF gibt’s hier. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

> www.fu-berlin.de/sites/profund/1_Dokumen... >
 

23.10.2014

 

Entrepreneurship Winter School vom 10. bis 14. November

In fünf Tagen zum tragfähigen Geschäftsmodell

Wer seine Gründungsidee entwickeln und zu einem tragfähigen Businessplan ausarbeiten möchte, ist bei der Entrepreneurship Winter School an der Freien Universität Berlin genau richtig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben betriebswirtschaftliche Grundlagen, erarbeiten sich Management-Tools und bauen ihre Schlüsselqualifikationen aus. Über fünf Tage bietet das Programm eine Mischung aus Theorie und kreativer Praxis in Gruppenarbeit. Anmeldeschluss ist der 3. November 2014. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an britt.perlick@fu-berlin.de.
Weitere Informationen zum Programm

> www.fu-berlin.de/sites/profund/Entrepren... >
 

23.10.2014

 

Netzwerk-Forum „Kooperation mit Externen im Gründungsprozess“

Vorlesungs- und Gesprächsreihe über Entrepreneurship in Netzwerken

Auf Initiative von Professor Jörg Sydow findet am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität im Wintersemester 2014/15 eine Vorlesungs- und Gesprächsreihe zum Thema Entrepreneurship in Netzwerken statt. Das Netzwerk-Forum „Kooperation mit Externen im Gründungsprozess“ startet am Mittwoch, den 22. Oktober; sieben weitere Termine folgen jeweils mittwochs ab 18.00 Uhr. Gründerinnen, Gründer und Experten erläutern die strategische Bedeutung von Kooperationsbeziehungen mit Externen im Gründungsprozess. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle organisierter Kreativität im kooperativen Gründungsprozess. Referenten sind Ralf Rieke (hub:raum, Telekom), Lukas Hermanns (Hitfox Group), Thomas Straßburg (Lebepur), Prof. Günter Faltin (Teekampagne, Stiftung Entrepreneurship), Steffen Terberl (Wissens- und Technologietransfer der Freien Universität) und Rafael Kugel (RatioDrink, Havelwasser.com). Veranstaltungsort ist der Hörsaal 104 in der Garystraße 21. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zum Programm

> www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/bwl/... >
 

23.10.2014

 

Research to Market Challenge geht in die zweite Runde

Freie Universität und Charité suchen neue Geschäftsideen aus der Forschung

Unter dem Motto „Research to Market Challenge“ schreiben die Freie Universität und die Charité zum zweiten Mal zwei Ideenwettbewerbe aus. Gesucht sind Geschäftsideen für die Branchen Gesundheitswirtschaft sowie Informations- und Kommunikationstechnik, Medien- und Kreativwirtschaft von Studierenden, Absolventen, Doktoranden und wissenschaftlichen Mitarbeitern der Freien Universität und der Charité. In der ersten Runde werden je Wettbewerb zehn Teilnehmer ausgewählt, die ihre Ideenskizze in einem eintägigen Workshop ausarbeiten. In der zweiten Runde werden die Ideen von einer Expertenjury auf ihren Innovationsgehalt und ihr Marktpotenzial geprüft. Zu gewinnen sind Preisgelder von insgesamt 12.000 Euro. Der Wettbewerb für die Gesundheitswirtschaft wird von der Stiftung Charité unterstützt. SAP ist Partner des Wettbewerbs für IKT-, Medien- und Kreativwirtschaft und vergibt zusätzlich den „IKT-Sonderpreis“, der mit einer Übernahme der Kosten für einen Besuch des Gewinnerteams auf einer Fachmesse verbunden ist. Einsendeschluss für die erste Wettbewerbsrunde ist der 19. Januar 2015. Weitere Informationen

> www.fu-berlin.de/research-to-market-chal... >
 

22.10.2014

 

Wirtschaftsfaktor Hochschul-Start-ups: 17.000 Arbeitsplätze

Erstmalig wurden die Ausgründungsaktivitäten von insgesamt zehn Berliner und Brandenburger Hochschulen systematisch und einheitlich im Rahmen einer hochschulübergreifenden Befragung erfasst. Die Ergebnisse sind beeindruckend: 721 Unternehmen gaben an, dass sie 2013 rund 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigten. 79 Prozent dieser Arbeitsplätze sind mit Akademikerinnen und Akademikern besetzt. Mehr...

> www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninfo... >
 

17.09.2014

 

Frauen gründen (in) Ost und West

Anmeldung für Zukunftskonferenz am 8.und 9. November läuft

Unter der Regie von profund findet die Zukunftskonferenz „Frauen gründen (in) Ost und West (grOW)“ am 8. und 9. November 2014 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität statt. 25 Jahre nach dem Mauerfall.sollen dort die Leistungen von Unternehmerinnen aus dem letzten Vierteljahrhundert in Ost- und Westdeutschland gewürdigt und Erfolgsstrategien analysiert werden. Das Programm richtet sich an Gründerinnen, Unternehmerinnen, Unternehmensnachfolgerinnen und Interessierte, die sich informieren und aktiv in die Entwicklung neuer Förderansätze einbringen möchten. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erfolgt unter www.fu-berlin.de/grow.

 

17.09.2014

 

Rooming zieht in den Microsoft Ventures Accelerator

100.000 Euro Startkapital und Sachunterstützung von HPI

Man kennt sie aus den Gründerräumen der IT-Etage in Lankwitz: Seit Mitte August sitzt das Team von Rooming nun im Microsoft Ventures Accelerator Unter den Linden. Anfang September kam auch noch finanzielle Starthilfe vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) und dem Wagniskapitalfonds Hasso Plattner Ventures dazu: Im Businessplan-Wettbewerb des HPI gewannen Benedikt Scholz, Jan Hase, Arkadi Jampolski und Uli Quasebarth Startkapital und Sachunterstützung im Wert von 100.000 Euro. Mit ihrem Internetmarktplatz rooming.eu vermitteln sie zwischen Studierenden und Untervermietern einer möblierten Unterkunft. Mentor des Teams ist Professor Dr.-Ing. Robert Tolksdorf vom Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin.

 

17.09.2014

 

EXIST-Gründerstipendium für Affective Signals

Lernen, die Gefühle anderer zu verstehen

Emotionale Kompetenzen – die Fähigkeiten, Gefühle und Absichten seines Gegenübers zu erkennen, etwa durch das Lesen von emotionalen Gesichtsausdrücken – sind wichtige Erfolgsfaktoren im Berufs- und Privatleben. Besondere Beeinträchtigungen dieser Kompetenzen aufgrund von psychiatrischen oder neurologischen Erkrankungen, etwa bei Autismus, Schizophrenie, Demenz oder nach einem Schlaganfall, führen zu einer Verminderung der Lebensqualität und Arbeitsleistung. Sozio-emotionale Kompetenzen variieren ebenfalls sehr stark in der Normalbevölkerung. Basierend auf Entwicklungen im Forschungszentrum „Languages of Emotions“ an der Freien Universität hat Affective Signals das Ziel, evidenzbasierte digitale Verfahren, unter anderem ein „serious game“ für das Erkennen von Gefühlen, als Onlineservice für den Gesundheitsmarkt zu realisieren. Das Team besteht aus Dr. Nikos Green, Simen Strand und Claus Matzinger. Mentor ist Prof. Dr. med. Hauke R. Heekeren, Leiter des Arbeitsbereichs Emotionspsychologie und affektive Neurowissenschaft der Freien Universität Berlin.

 

17.09.2014

 

Augletics ausgezeichnet

EXIST-Team gewinnt 6.000 Euro bei „IKT innovativ“

Benjamin Bach, Flavio Holstein, Hagen Rothe und Fabian Stenschke sind auf der Internationalen Funkausstellung vom Bundeswirtschaftsministerium für eine der innovativsten Geschäftsideen in den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ausgezeichnet worden. 6.000 Euro Preisgeld erhielt das EXIST-Team für die Entwicklung eines elektronisch gesteuerten Rudertrainers, der die Bedingungen beim Rudern auf dem Wasser realitätsnah simuliert. Partner des Gründungsvorhabens sind die Arbeitsgruppe Technische Informatik der Freien Universität unter Leitung von Professor Jochen Schiller und das Usability Lab der Telekom Innovation Laboratories. Das Team wurde im April 2014 auch mit dem zweiten Platz in der „Research to Market Challenge“, dem Ideenwettbewerb der Freien Universität und der Charité, ausgezeichnet.

Weitere Informationen: Freie Universität Berlin/Presse

 

17.09.2014

 

Gründerpreis der Berliner Sparkasse verliehen

Dolosys für erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer prämiert

Der mit 3.000 Euro dotierte Gründerpreis der Berliner Sparkasse für erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer aus dem akademischen Umfeld ging an die Dolosys GmbH. Die Entscheidung fiel auf dem Sommerfest des Netzwerks Unternehmertum der Freien Universität Berlin durch Abstimmung des Publikums. Dolosys ist ein Spin-off der Charité, das im Rahmen einer Kooperation auch von profund, der Gründungsförderung der Freien Universität, betreut wurde. Gründer Jan Baars überzeugte mit seinem „Paintracker“: Das Gerät kann bei nicht mitteilungsfähigen Patienten in der Intensivmedizin und bei Patienten mit chronischen Schmerzen erstmals objektiv messen, in welchem Umfang ihr Schmerz durch Schmerzmedikamente ausgeschaltet wird. Im Finale präsentierten außerdem die DendroPharm GmbH und die GrasseZur Ingenieurgesellschaft mbH.

 

04.07.2014

 

TU Berlin erneut Ideenschmiede!

Die  TU Berlin konnte sich im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Berlin Brandenburg (BPW) erneut den Titel „Ideenschmiede“ sichern! Damit erhält die Technische Universität Berlin den Preis für die gründungsaktivste Hochschule der Region bereits zum sechsten Mal.

Auch einige Teams der TU Berlin konnten sich im Wettbewerb behaupten: das Start-up Betterguards gewinnt den 1. Platz in der Kategorie „BPW Canvas“ und das Team von YourKon erklimmt das Siegertreppchen in der Kategorie „BPW Plan“ – dicht gefolgt von akvolution (Platz 2) und TASK36 (Platz 3).

 

03.07.2014

 

„Keks d’Amour“ gewinnt

Im Funpreneur-Wettbewerb der Freien Universität Berlin wurden erfolgreiche Geschäftsideen Studierender prämiiert

Partnersuche via Glückskeks, eine originelle Spendenkampagne für sauberes Trinkwasser in Kambodscha und eine stilvolle Hülle für den Studentenausweis – mit diesen Geschäftsideen haben sich Studierende im Gründungswettbewerb der Freien Universität die ersten drei Plätze gesichert. Die Preise wurden am Donnerstagabend übergeben.

> www.fu-berlin.de/presse/informationen/fu... >
 

25.06.2014

 

Sechsstellig für akvolution - HTGF investiert in TU Start-up

"Meer Wasser für weniger Energie", so lautet der Slogan des Teams um Dr.-Ing. Matan Beery (Verfahrenstechnik) aus der TU Berlin. Das Unternehmen will die Meerwasserentsalzung bezahlbar und nachhaltig machen, denn durch die Entsalzung des Meerwassers kann das Problem der globalen Wasserknappheit gelöst werden. akvolution wird durch das Centre for Entrepreneurship (CfE) der TU Berlin unterstützt. Jetzt hat der High-Tech Gründerfonds (HTGF) in die Ausgründung  investiert.

Mehr zur Finanzierung (Presseerklärung des HTGF).

 

18.06.2014

 

Neues Programm der StarTUp School ist online!

Wir starten in die zweite Jahreshälfte mit dem Qualifizierungsprogramm der „StarTUp School“. Ab sofort sind Anmeldungen für die Kurse und Workshops möglich. Der erste Kurs ist gleich ein echtes Muss für alle Gründerinnen und Gründer: In dem Planspiel „Verhandlungsführung mit Investoren“ am 04.07. dreht sich alles um die wichtige Frage: Warum sollte mir jemand Geld geben? Thematisiert werden u.a. rechtliche Fallstricke, VC-Kapital – Interessen und Erwartungen, „goldene Regeln“ sowie Investitionskriterien aus Investorensicht.

Was ist die „StarTUp School“?
Die StarTUp School ist ein Qualifizierungsprogramm, welches sich an Gründerinnen und Gründer mit Hochschulhintergrund sowie gründungsinteressierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen und Studierende richtet. Durch gezielte „learning by doing“ Qualifizierung in Kleingruppen-Workshops bauen Sie wichtige gründungsrelevante Schlüssel- und Fachkompetenzen aus. Sie können Ihre unternehmerischen Stärken persönlichkeitsorientiert schulen und sich mit anderen Gründerinnen und Gründern vernetzen.

Wo kann ich mich anmelden?
www.tu-berlin.de/?142845

Die „StarTUp School“ ist Bestandteil des Projektes „HUMAN VENTURE IV“ des Centre for Entrepreneurship der TU Berlin, welches aus ESF-Mitteln der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft gefördert wird.

 

13.05.2014

 

Freie Universität zeichnet forschungsbasierte Geschäftsideen aus

Preisträger im Wettbewerb „Research to Market Challenge“ stehen fest

In der Sparte IKT-, Medien- und Kreativwirtschaft nahm das Team „AniMatch“ den mit 3.000 Euro dotierten ersten Preis entgegen; Platz zwei und 2.000 Euro Preisgeld gingen an das Team „FluxForce“; den mit 1.000 Euro dotierten dritten Platz erhielt das Team „Discover Neuro“.  Unterstützt wurde der Ideenwettbewerb von SAP University Alliances, dem Hochschulprogramm der SAP AG, das zusätzlich einen IKT-Sonderpreis für die Geschäftsidee „ISnet“ vergab. Platz 1 der Sparte Gesundheitswirtschaft ging an ein Team der Charité und des Deutschen Herzzentrums Berlin, das Erregerdiagnostik für Biofilminfektionen anbieten möchte. Den zweiten Platz belegten Julian Sindram und Silke Lemper von der Freien Universität. Sie entwickeln ein Anti-Fouling-Spray, das von innen auf Glasbehälter für Proteine und Antikörper aufgetragen wird, um stoffliche Veränderungen bei der Lagerung zu reduzieren. Den dritten Platz gewann das Charité-Team SmartSense, das Innovationen aus Biotechnologie und Photonik kombiniert, um Blutzuckerwerte von Diabetikern genauer zu messen und Veränderungen schneller auszugleichen.

Weitere Informationen

 

13.05.2014

 

Elefunds erobert Platz im German Silicon Valley Accelerator

Die Sozialunternehmer setzten sich in mehreren Auswahlrunden durch

California dreams come true: Zwei Mitglieder des elefunds-Teams fahren in der zweiten Jahreshälfte 2014 ins Silicon Valley und lernen dort Investoren, Gründer, Unternehmer, Experten und Journalisten kennen. Visa, Büroräume und Coaching sind inklusive. Über mehrere Auswahlstufen hatte sich elefunds zunächst für den Pitch qualifiziert und dann einen der 16 begehrten Plätze im German Silicon Valley Accelerator gewonnen. Ihre Idee für „electronic fundraising“ arbeiteten Tim Wellmanns, Yannick Sonnenberg, Christoph Haas, David Hirsch und Ben Spiekermann 2011 im Funpreneur-Wettbewerb der Freien Universität aus: Das Plug-in wird in den Bezahlprozess von Online-Shops integriert. Der Shop zieht den gespendeten Betrag ein und leitet ihn an die elefunds Stiftung gUG weiter. Von dort werden die Spenden gebündelt an den vom Kunden ausgewählten Spendenempfänger vollständig weitergegeben.

 

13.05.2014

 

EXIST II: Gründerstipendium für DVISUS

Trends im Immobilienmarkt systematisch erfassen und auswerten

Das Gründungsvorhaben nutzt frei zugängliche Immobilienanzeigen und wertet sie mit einer Software systematisch in Bezug auf Lage, Preis und weitere Objektmerkmale aus. Ergebnis ist eine Marktstatistik für Makler und Bauträger. Dr. Andreas Lubbe, Svenja von Holt und Martin Rosellen entwickeln außerdem eine Investitionsanalyse für Kauf- und Mietimmobilien, mit der die Nutzer errechnen können, wie sich der Wert eines Objekts durch den Anbau eines Balkons oder die Sanierung des Bades verändert. Auch Informationen zur umliegenden Infrastruktur werden einbezogen. Makler und Bauträger können damit Markttrends besser erfassen, fundierte Investitionsentscheidungen treffen und marktgerechte Preise festlegen. Das Team arbeitet mit Prof. Agnès Voisard zusammen, die am Fachbereich Informatik der Freien Universität die Arbeitsgruppe Datenbanken und Informationssysteme leitet.

 

13.05.2014

 

EXIST I: Gründerstipendium für Anacode

Die Software für Marktanalyse in China

Qingyi Zeng, Janna Lipenkova und Aaron Baur von „Anacode“ entwickeln eine Software für Geschäftskunden, die den chinesischen Markt anhand von im Internet frei verfügbaren Kundenmeinungen erfasst und analysiert. Zielkunden sind nicht-chinesische Unternehmen, denen die Sprachkompetenz für Feldforschung oder sekundäre Marktforschung in China fehlt; mit der Software können sie zahlreiche kulturelle, sprachliche und rechtliche Hürden umgehen. Das Team kombiniert Expertenwissen in chinesischer Linguistik, automatischer Sprachverarbeitung und Data Mining, um auch längere Kundenkommentare – etwa über Autos, Elektronik oder Küchengeräte – präzise auszuwerten. Mentor des Teams an der Freien Universität Berlin ist Prof. Dr. Henning Kreis vom Marketing-Department des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft.

www.anacode.de

 

14.04.2014

 

Funpreneur-Wettbewerb der Freien Universität beginnt am 22. April

Gewinner-Team der letzten Runde erhält Stipendium im „Social Impact Lab“

Die 16. Generation von Funpreneuren startet ins Sommersemester. In einem Ideenworkshop erarbeiten die Studierenden eine Geschäftsidee und schließen sich in Teams zusammen. Nach vier Kompaktkursen über Projektmanagement, Marketing, Vertrieb und Recht gründen sie ein Unternehmen auf Zeit und bringen ihre Produkte auf den Markt. Die zehn besten Teams präsentieren ihre Ergebnisse beim Finale in der IHK Berlin, drei Gewinner werden mit Preisgeldern von insgesamt 2.500 Euro belohnt. Die Sieger der letzten Runde entwickeln derzeit ihre Geschäftsidee erfolgreich weiter: „Über den Tellerrand kochen“ veröffentlichte ein Kochbuch mit Rezepten von Asylbewerbern. Für ihr Projekt erhielten die Sozialunternehmer inzwischen weitere Auszeichnungen, so auch das Stipendium „Social Impact Start“, das von SAP ermöglicht und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Weitere Informationen

 

14.04.2014

 

EXIST I: Gründerstipendium für „volatiles“

Das Licht der Zukunft passt sich an

René Schulz, Fabian Metzeler, Janos Kutscherauer und Jakob Baatz entwickeln ein intelligentes Lichtsystem, das auf den ersten Blick wie ein traditionelles Glasmosaik aussieht. Kern des Systems mit dem Namen „volatiles“ sind handtellergroße, quadratische Module, die zu individuellen Beleuchtungsflächen zusammengesetzt werden und dynamische Lichtszenen abspielen. Farben, Muster und Helligkeit lassen sich sowohl durch Berührung als auch per Smartphone-App verändern und personalisieren. Über Umgebungssensoren und Schnittstellen zum Smart-Home passt sich das System selbstständig an Veränderungen der Umgebung an. volaTiles bedient damit den Trend zur langlebigen Festkörpertechnologie (SSL – Solid-State Lighting) in der Beleuchtung sowie den Bedarf nach ergonomischer, gesundheitsförderlicher Lichtgestaltung. Potenzielle Kunden sind private Haushalte ebenso wie Hotels, Wellness- und Gesundheitszentren. Wissenschaftlicher Mentor des Teams ist Professor Mesut Güneş, Leiter der Arbeitsgruppe „Verteilte, eingebettete Systeme“ an der Freien Universität Berlin. 

 

14.04.2014

 

EXIST II: „HOZI“ startet mit Gründerstipendium

Interaktive, animierte Bilder mittels App und Webservice einfach erstellen

Gunnar Keuer, Oliver Schulze und David Bialik greifen auf die Forschung des Didaktik-Professors Volkhard Nordmeier zurück, der am Fachbereich Physik der Freien Universität lehrt und das vom Bundesbildungsministerium geförderte Projekt „Technology Enhanced Textbook“, kurz „TET“, von 2011 bis 2014 leitete. Dabei handelt es sich um eine multimediale Lehr-Lernumgebung, mit der etwa auf Tablets oder Smartphones auch mobil gelernt werden kann. Ein Schwerpunkt des Projekts ist die multimediale Repräsentation realer naturwissenschaftlicher Experimente im virtuellen Labor. Dafür haben die Wissenschaftler „Hotzone Images“, kurz „HOZI“, erfunden: In dem neuen Bildformat sind einzelne Bildinhalte oder Objekte über Bildserien animierbar und erlauben dem Nutzer eine Interaktion mit der Fotografie. Das Gründerteam will den „HOZI.maker“ auf den Markt bringen – einen Cloud-Service zur einfachen und effizienten Erstellung der interaktiven Bilder.

 

 

14.04.2014

 

Spenden für die unternehmerischen Talente von Morgen

Netzwerk Unternehmertum initiiert Crowdfunding für Deutschlandstipendien

Um Studierende mit unternehmerischen Plänen gezielt zu fördern, sammelt das Netzwerk Unternehmertum der Freien Universität Berlin (NUFUB) seit 2013 kleinere Summen privater Spender und mittelständischer Unternehmen und bündelt diese zu Jahresstipendien. Ab jetzt wird erstmals online gesammelt – mittels Crowdfunding auf der Online-Plattform „Chariteam“.

Weitere Informationen

 

 

14.04.2014

 

supperclubbing geht mit Beta-Version online

Die internationale Mitfahrzentrale für Dinner-Events

Was haben Borgholzhausen und Melbourne gemeinsam? Beide sind mit Menü-Angeboten auf der Plattform supperclubbing.com vertreten. Ganz vorn liegt natürlich Berlin – etwa mit einem „perfekten Ostermenü“ in Neukölln oder einem „Veggie-Single-Dinner“ in Friedenau. Seit Ende Februar ist die Beta-Version des „social dining networks“ online: Menschen, die gern kochen, bieten als Gastgeber Verköstigung im eigenen Wohnzimmer. Menschen, die gern essen und Leute kennenlernen wollen – vor allem Touristen, Singles, Gourmets und Zugezogene –, melden sich als Gast an. Der Trend währt schon einige Jahre, mit der Plattform auf Deutsch und Englisch wird das Angebot nun überschaubarer und die Abwicklung einfacher. Gründer und Geschäftsführer Nikolai Schmidt hat die Idee zusammen mit dem technischen Direktor Sebastian Trapp und der Art Direktorin Rebecca Kopiecki im Gründerhaus der Freien Universität entwickelt und umgesetzt.

 

 

14.04.2014

 

DIN-Innovationspreis für Grasse Zur Ingenieurgesellschaft

Prüfverfahren für faserverstärkte Kunststoffe bricht Rekorde

Für ihr innovatives Verfahren zur Bestimmung der Schubeigenschaften von faserverstärkten Kunststoffen nahmen Fabian Grasse und Malte Zur auf der Hannover-Messe den mit 3.000 Euro dotierten DIN-Innovationspreis entgegen. Das Verfahren lieferte auch die Grundlage für eine neue DIN-Norm, die in Rekordzeit vom Deutschen Institut für Normung e.V. erarbeitet wurde. In Berlin-Düppel bauen die beiden ehemaligen Mitarbeiter der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung derzeit mit Fördermitteln aus dem Programm „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ ein Prüflabor auf. Bei der Unternehmensgründung wurden sie von profund unterstützt. Ihr Verfahren wird beispielsweise von der BMW Group bei der Entwicklung von Strukturbauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen verwendet.

Weitere Informationen

 

14.04.2014

 

"Research to Market Challenge"

anstatt zum üblichen Gründertreffen Business & Beer möchten wir Sie am  letzten Mittwoch des Monats April gemeinsam mit SAP University Alliances zu einer besonderen Veranstaltung einladen, nämlich zur

  • Preisverleihung der "Research to Market Challenge" für IKT-, Medien- und Kreativwirtschaft
  • am Mittwoch, 30. April 2014, um 18.00 Uhr
  • im Konrad-Zuse-Institut für Informationstechnik Berlin (ZIB), Takustraße 7, 14195 Berlin

Mit der Research to Market Challenge für die IKT- , Medien- und Kreativwirtschaft unterstützt die Freie Universität Berlin gemeinsam mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin Gründungsinteressierte dabei, ihre Ideen zur Anwendung zu bringen. Ausgezeichnet werden die drei besten forschungsbasierten Produkt- und Geschäftsideen der frühen Phase. Außerdem wird der SAP-Sonderpreis für IKT vergeben.

Das Programm für den Abend finden Sie hier.
Um Anmeldung wird gebeten. Bitte benutzen Sie dafür das Formular.

Die Preisverleihung der "Research to Market Challenge" für die Gesundheitswirtschaft findet während des Abendempfangs auf dem Charité Entrepreneurship Summit am Montag, 5. Mai 2014, ab 19.00 Uhr statt. Weitere Informationen zum Charité Entrepreneurship Summit finden Sie hier.

 

14.04.2014

 

1. Platz für volaTiles, 2. Platz für DendroPharm

Zwei FU-Ausgründungen auf den vorderen Plätzen beim BPW

Zwei FU-Ausgründungen auf den vorderen Plätzen beim BPW - Businesspläne von volaTiles und DendroPharm prämiert

In der zweiten Stufe des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg ist die Freie Universität Berlin in beiden Hauptkategorien mit je einem Team auf den vorderen Plätzen vertreten: Das Gründungsvorhaben „volaTiles“ teilt sich den mit 4.000 dotierten ersten Platz in der Kategorie „BPW Canvas“ mit einem weiteren Team namens „MMM“ (Medizinische Modellbau Manufaktur). Fabian Metzeler, Janos Kutscherauer und René Schulz von volaTiles kamen bereits in der ersten Wettbewerbsstufe auf den ersten Platz. Sie entwickeln innovative Beleuchtungsflächen für den Wohnbereich. In der Kategorie „BPW Plan“ kam die DendroPharm GmbH mit dem Team um Geschäftsführer Dr. Sam Dylan Moré auf den mit 3.000 Euro dotierten zweiten Platz. Das Unternehmen ist eine Ausgründung der Arbeitsgruppe von Prof. Rainer Haag am Institut für Organische Chemie der Freien Universität und entwickelt Nanocarrierer, die medizinische Wirkstoffe effizienter in Tumore und in die Haut transportieren sollen.

Abgabetermin für die dritte und letzte Runde des BPW ist am 8. Mai 2014.

 

18.03.2014

 

Jobsharing leicht gemacht

Online-Plattform Tandemploy startet mit Beta-Version

Seit Anfang März ist die Online-Plattform Tandemploy.com mit einer Beta-Version online. Dort finden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein passendes Pendant zum Teilen eines Jobs und treffen auf Unternehmen, die Jobsharing offen gegenüberstehen. Mit Services und Infos wollen Anna Kaiser, Jana Tepe und Miriam Wilhelm die Umsetzung der Arbeitsplatzteilung für beide Seiten vereinfachen. Profund betreut das EXIST-Team gemeinsam mit der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg und stellt einen Gründerraum auf dem FU-Campus zur Verfügung. Mentor an der Freien Universität Berlin ist Prof. Dr. Martin Gersch vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Die Beta-Version soll bald um weitere Funktionen erweitert werden. Die Anmeldungen von Arbeitnehmern zeigen schon jetzt: Männer und Frauen interessieren sich gleichermaßen für die Alternative zum Vollzeit-Job.

Weitere Infos

 

18.03.2014

 

DVISUS gewinnt Sonderpreis im Gründerwettbewerb

Eine Geo-Datenbank speziell für den Immobilienmarkt

Das FU-Gründungsvorhaben DVISUS wertet frei zugängliche Immobilienanzeigen mit einer Software systematisch in Bezug auf Lage, Preis und weitere Objektmerkmale aus. Ergebnis ist eine innovative Marktstatistik für Makler und Bauträger. Dr. Andreas Lubbe, Svenja von Holt und Marcel Drachmann entwickeln außerdem eine „Investitionsanalyse“ für Kauf- und Mietimmobilien, mit der die Nutzer errechnen können, wie sich der Wert eines Objekts durch den Anbau eines Balkons, die Änderung des Grundrisses oder die Sanierung des Bades verändert. Auch Informationen zur umliegenden Infrastruktur werden einbezogen. Makler und Bauträger können damit Markttrends besser erfassen, fundierte Investitionsentscheidungen treffen und marktgerechte Preise festlegen. Im „Gründerwettbewerb IKT Innovativ“ des Bundeswirtschaftsministeriums wurde DVISUS mit dem Sonderpreis „Big Data – Smart Data“ der Empolis Information Management GmbH und der T-Systems ausgezeichnet. Weitere Preisträger waren die Start-ups unired und FOVEA.

 

18.03.2014

 

Crowdinvesting‐Plattform Companisto expandiert nach Europa

Bisher 4,5 Mio. Euro Gesamtinvestments von 14.000 Investoren aus 32 Ländern

Die FU-Ausgründung Companisto, die schon heute zu den größten Crowdinvesting-Plattformen Europas gehört, hat eine englischsprachige Version gestartet. Jetzt können Start-ups des gesamten Kontinents über Companisto finanziert werden; gleichzeitig sind Investitionen aus der ganzen Welt möglich. Damit ist Companisto die erste deutsche Plattform, die am europäischen Markt aktiv ist. Den Companisto-Rekord von Investitionen über je 500.000 Euro halten derzeit die Frozen Yogurt-Kette Wonderpots und BiteBox, das gesunde Snack-Abo fürs Büro. Das Magazin Forbeszeigt sich begeistert und spricht von "disrupting crowd convention". Weitere Infos

 

18.03.2014

 

Die Uni-Unternehmen

profund-Ausstellung im Foyer der IHK Berlin vom 10. März bis 11. April

Brillengestelle aus dem 3D-Drucker, Gesundheitsvorsorge für Milchkühe? Klingt gut, aber solche Ideen aus der Forschung müssen sich auf dem Markt bewähren. Wie profund und die Freie Universität unternehmerische Köpfe fördern, zeigt eine Ausstellung im Foyer des Ludwig Erhard Hauses, Fasanenstraße 85, vom 10. März bis 11. April 2014. Denn hinter jedem Spin-off steckt eine spannende Story – über harte Arbeit und glückliche Zufälle, über Durststrecken und Durchbrüche. So erfährt der Besucher etwa, welche FU-Ausgründung die berühmteste erste Kundin hatte oder welches Start-up die besten Schulleistungen erreicht.

Campusleben

 

14.03.2014

 

Bis zu 95.000 Euro für die besten Klima-Start-ups

Climate-KIC Start-up Accelerator: bis zu 95.000,- € für die besten Klima-Start-ups

Bewerbung bis zum 23. April 2014 möglich

Climate-KIC Deutschland nimmt wieder Start-ups aus dem Klimabereich in das Accelerator-Programm auf. Im Programm profitieren die Start-ups nicht nur von der finanziellen Förderung, sondern auch von kostenlosem Office Space im Inkubator "Green Garage" in Berlin. Sie erhalten zudem Zugang zum europäischen und internationalen Climate-KIC-Netzwerk (z.B. zu Investoren, potentiellen Kunden, Experten, Mentoren, anderen Start-ups), werden von Coaches begleitet und können sich in Workshops und auf Exkursionen fachlich und professionell entwickeln. Insgesamt stehen den Start-ups Fördermittel und Dienstleistungen im Wert von bis zu EUR 95 .000.- zur Verfügung.

Ziel des Programms ist es, die besten Start-ups mit klimarelevanten innovativen Ideen bis zur Marktreife zu begleiten.  

Bis zum 23.4.2014 können sich Start-ups für Stage 2 des Acceleration Programmes bewerben. Weitere Informationen zu dem Programm, die Definition der Stages und das Application Kit gibt es unter: http://climate-kic.org/for-entrepreneurs/acceleration-programme/

Ansprechtpartnerin ist Leonie Groß, Acceleration Manager Climate-KIC Germany.

leonie.gross@climate-kic.org / Phone  +49 (0)30 700 942815  / +49 (0)30 314 29908 (tuesdays)

 

13.03.2014

 

Mendeley und labfolder kooperieren

Neue Möglichkeiten der wissenschaftlichen Zusammenarbeit durch Datenaustausch

Mendeley, das Management-Tool für Forschungsliteratur, das als soziale Wissenschaftsplattform angelegt ist, und labfolder, das freie digitale Labornotizbuch, verbinden ihre Dienste miteinander. Die FU-Ausgründung labfolder nutzt ab sofort die Schnittstelle von Mendeley, damit Forscher wissenschaftliche Publikationen direkt in den experimentellen Planungsprozess einbetten und ihre Rohdaten in das Netzwerk von Mendeley exportieren, dort teilen und veröffentlichen können. So sind wissenschaftliche Literatur und Forschungsdaten direkt miteinander verknüpft.

Das Teilen von Forschungsdaten wird zunehmend attraktiver, nicht nur, weil es die Forschung an sich beschleunigt und die Sichtbarkeit der Forscher erhöht, sondern auch, weil es aktiv von Entscheidungsträgern in der Wissenschaft gefördert wird. So stuft beispielsweise die National Science Foundation, das US-amerikanische Pendant zur Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die zitierte Verwendung von geteilten Rohdaten als ebenso wichtig ein wie eine Publikation selbst, wenn es um die Beurteilung einer Förderfähigkeit geht.

> www.labfolder.com >
 

13.03.2014

 

Pinio testet Plattform für Videodiskussion auf der CeBIT

Angela Merkel antwortet IT-Gründern per Mikrovideo

Bei ihrem CeBIT-Rundgang mit dem britischen Premier David Cameron besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag auch den Stand von Microsoft. Dort präsentierte die FU-Ausgründung Pinio (vormals Makeapoint) ihre Video-Diskussionsplattform und lud die Kanzlerin zur ersten Online-Diskussion ein. Von zwöf Start-up-Größen wie etwa dem Research Gate-Gründer Ijad Madisch hatte pinio zuvor Video-Statements eingeholt zu der Frage: „Was brauchen IT-Gründer in Deutschland, um erfolgreich zu sein?“. In einem spontan aufgezeichneten Mikrovideo versprach die Kanzlerin, sich die Erwartungen der Start-ups an die Politik anzuhören und darauf zu antworten. Das EXIST-Team der Meinungsplattform Pinio gehört zu den Teilnehmern der ersten Klasse des Microsoft Ventures Accelerators in Berlin. Anstelle klassischer Textkommentare können Nutzer auf Pinio via 30-Sekunden-Videos miteinander diskutieren. So wollen Mitgründer Markus Gilles und sein Team die Diskussionskultur im Netz persönlicher machen.

> www.pinio.me >
 

18.02.2014

 

Charité Entrepreneurship Summit 2014 - From Big Data to Precision Medicine

Zum siebten Mal findet vom 5. bis 6. Mai in Berlin-Mitte der Charité Entrepreneurship Summit statt. Zentrales Thema wird die Konvergenz von Big Data und Medizin sein. Auf dem Summit treffen sich jährlich internationale Gründer, Investoren, Forscher sowie Entscheider aus Politik und Wirtschaft, um neue Technologien und Methoden sowie Kommerzialisierungsstrategien und Finanzierungsmodelle zu diskutieren. Außerdem wird die Preisverleihung des Wettbewerbsteils "Gesundheitswirtschaft" der "Research to Market Challenge" im Rahmen des Summits standfinden. Early-Bird-Tickets für den Summit sind bis zum 5. März verfügbar. Bewerbungen für den "Start-up Showcase" sind bis 15. März möglich.

 

18.02.2014

 

Student Start up Program im März an der FU

Das dreimonatige Student Start-up Program an der Freien Universität Berlin startet am 27. März bis 29. März 2014 mit einem Auftakt-Workshop. Das Programm bietet maximal zwölf jungen Gründerinnen und Gründern die Möglichkeit, wichtige Zusatzqualifikationen zu erwerben und Lücken im Businessplan zu schließen. In vier mehrtägigen Blockseminaren wird Theorie vermittelt, dann werden Hausaufgaben vergeben. Der Businessplan wird schrittweise in Einzel- oder Teamarbeit zu Hause vollendet - mit Zwischenfeedback von Experten und einer Abschlusspräsentation. Anmelden können sich Bachelor- und Masterstudierende, Doktoranden, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit eigener Geschäftsidee und Vorkenntnissen zur Unternehmensgründung noch bis zum 10. März 2014. Der Beitrag für Verpflegung und Getränke beträgt 95 Euro. Interessenten, die noch keine Vorkenntnisse haben, können das zweitägige Existenzgründungsseminar am 11. und 12. April 2014 besuchen. Anmeldung für beide Veranstaltungen per E-Mail an britt.perlick@fu-berlin.de.

 

18.02.2014

 

GrasseZur stellt DIN-Rekord auf

Sechs Wochen und zwei Tage - das ist ein neuer Rekord für die Erarbeitung einer DIN-Norm beim Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN). Genauso lange (beziehungsweise kurz) dauerte die Erarbeitung von "DIN SPEC 4885" - der Vorschrift, die eine neue Norm für ein Verfahren zur Bestimmung der Schubeigenschaften von faserverstärkten Kunststoffen festlegt. Die GrasseZur Ingenieurgesellschaft mbH, eine von profund betreute Ausgründung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, hat das Verfahren weiterentwickelt und ein entsprechendes Prüfsystem zur Marktreife geführt, eine Patentanmeldung läuft. Erste Nutznießer sind BMW und BASF, die mit der neuen Methode Materialien für den automobilen Leichtbau prüfen. In Berlin-Düppel bauen Fabian Grasse und Malte Zur derzeit mit Fördermitteln aus dem Programm "Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" ein Materialprüflabor auf.

> grassezur.de >
 

21.01.2014

 

"Youth Citizen Entrepreneurship Competition" gestartet

An junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren auf der ganzen Welt wendet sich die “Youth Citizen Entrepreneurship Competition”. Gesucht sind unternehmerische Ideen, die dazu beitragen, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Auf der Plattform des Wettbewerbs lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Online-Kursen, wie ein „Entrepreneurial Design“ entsteht, posten ihre Ideen und erhalten Feedback von der Community. Die Preisträger werden zum Entrepreneurship Summit im Oktober 2014 nach Berlin eingeladen. Die Stiftung Entrepreneurship veranstaltet den Wettbewerb in Kooperation mit der UNESCO und der Goi Peace Foundation (Tokyo). Initiator ist Professor Günter Faltin, der ehemalige Leiter des Arbeitsbereichs Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin.

> www.entrepreneurship.de >
 

21.01.2014

 

FU-Ausgründung Trinckle erhält Finanzierung

Der Frühphasenfonds Brandenburg, aufgelegt von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) im Auftrag des Brandenburger Wirtschaftsministeriums und gemanagt von der bmp, beteiligt sich an der trinckle 3D GmbH, Deutschlands erster Online-Plattform für individuellen 3D-Druck. Das Start-up schafft einfachen und schnellen Zugang zur 3D-Drucktechnologie, die es heute schon ermöglicht, Produkte in verschiedenen Kunststoffen, Glas, Metallen, Keramik und anderen Materialien zu drucken. Realisiert wird dies durch eine 3D-Druck-Online-Plattform mit den Funktionen 3D-Druckservice, 3D-Marktplatz und der 3D-Individualization & Co-Creation. Dr. Marlene Vogel, Dr. Gunnar Schulze und Florian Reichle sind 2012 mit einem EXIST-Gründerstipendium an der Freien Universität Berlin gestartet. Mentor der Gründung ist Prof. Dr. Konrad Polthier vom Fachbereich Mathematik und Informatik. Mit dem frischen Kapital will das Team die Plattform technisch weiterentwickeln, das Angebot an Designs und druckbaren Materialien vergrößern und den Markteintritt vorantreiben. Zu diesem Zweck sind Personaleinstellungen geplant. Weitere Informationen: www.trinckle.com

 

21.01.2014

 

BMBF fördert Projekt der FU zu Frauengründungen

Wie haben sich Gründungen von Frauen in den letzten 25 Jahren entwickelt? Gibt es dabei Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland? Was können wir daraus für die Zukunft lernen? Diese Fragen sollen auf der Zukunftskonferenz „Frauen gründen (in) Ost und West“ diskutiert werden, die zum 25. Jahrestag des Mauerfalls am 8. und 9. November 2014 in Berlin stattfinden wird. Profund, die Gründungsförderung der Freien Universität Berlin, organisiert die Konferenz und anschließende thematische Workshops im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zusammen mit dem Netzwerk der bundesweiten Gründerinnenagentur (bga) und science2public, der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation. Unterstützung erhält das Vorhaben durch eine begleitende diskursanalytische Betrachtung unter Leitung von Friederike Welter, Professorin an Universität Siegen und Leiterin des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn.  

 

17.01.2014

 

Carzapp wird zum 'Ausgezeichneten Ort im Land der Ideen'

Der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert 2013/14 wegweisende Impulse für die Städte und Gemeinden der Zukunft. Gefragt sind gute Ideen aus allen Regionen Deutschlands, die bereits heute zeigen, welche Antworten es auf die Herausforderungen von morgen gibt.

TU Start-up carzapp wird in diesem Wettbewerb zum "Ausgezeichneten Ort". Dem Team wird damit ein wegweisender Impuls für die Städte und Gemeinden der Zukunft bescheinigt - mit seinem "Zappkit" vereinfacht carzapp das private Carsharing und trägt so zum Klimaschutz bei.

Die Idee zu carzapp entwickelten die Gründer in dem Businessplan-Seminar VENTURE CAMPUS des Centre for Entrepreneurship (CfE). Anschließend wurden sie durch das Team des CfE betreut und unterstützt.

https://www.carzapp.net

http://www.entrepreneurship.tu-berlin.de

 

 

15.01.2014

 

B!GRÜNDET sucht wieder Coaches und Experten für Gründerinnen und Gründer

Die B!GRÜNDET Coaching Plattform bietet Gründungsvorhaben und Ausgründungen der Berliner Hochschulen ein Netzwerk evaluierter Coaches und Experten, die spezielle Konditionen unter Einhaltung definierter Anforderungen bieten. Die Konditionen und Anforderungen sind in einem Leitfaden zusammengefasst. Die Gründungsförderungen stellen dabei den regelmäßigen Evaluierungsprozess sicher. Bewerbungen für die Plattform sind ab dem 15.01.14 bis zum 15.02.14 möglich. Interessierte Coaches können sich gerne via Mail an coach@begruendet-berlin.de bewerben. Mehr zum Auswahlverfahren finden Sie im Leitfaden.

 

B!GRÜNDET versteht sich als regionales, fachübergreifendes Netzwerk und vertritt die Interessen der akademischen Gründungsförderung der Berliner Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Das Netzwerk wurde 2001 gegründet und neben den Berliner Universitäten und Hochschulen zählen die Charité, die IBB Business Team GmbH sowie die Leibniz Gemeinschaft zu den Mitgliedern. www.begruendet-berlin.de/coaches

 

13.01.2014

 

TU Start-up Akvolution bei Green-Tec Awards

Bei den GreenTec Awards werden die innovativsten grünen Produkte, Projekte und Umwelttechnologien ausgezeichnet.

In der Kategorie "Wasser & Abwasser" ist das TU Start-up Akvolution mit seiner Technologie akvoFloat™ nominiert, die eine besonders nachhaltige und wirtschaftliche Süß- und Trinkwassergewinnung aus Meerwasser ermöglicht. 

Noch bis zum 13.02.14 kann online abgestimmt werden (Kategorie Wasser & Abwasser, Stichwort akvoFloat™)

Kontakt:

akvolution GmbH
   c/o TU Berlin KWT 9
   Strasse des 17. Juni 135
   10623 Berlin
   Germany
Phone: +49 30 314 75656
Fax: +49 30 314 26915
E-mail: info@akvolution.de

http://www.entrepreneurship.tu-berlin.de

 

06.01.2014

 

1 Mio. US-Dollar für TU Start-up Panono

Das TU Start-up Panono konnte das Finanzierungsziel von 900.000 US-Dollar erreichen und sogar übertreffen - die Wurfkamera Panono überzeugte Fans und Investoren, mehr als  1.000.000 US-Dollar sind zusammengekommen.

Hier geht es zur Kampagne.

http://www.entrepreneurship.tu-berlin.de

 

18.12.2013

 

Gewinner im 15. Funpreneur-Finale ausgezeichnet

Ein Kochbuch mit Rezepten von Asylsuchenden, „sprechende“ Blumen sowie außergewöhnliche Exkursionen und Experimente für den naturwissenschaftlichen Unterricht – mit diesen Geschäftsideen haben sich Studierende im Gründer-Wettbewerb der Freien Universität die ersten drei Plätze gesichert. Die Preise wurden am Dienstagabend übergeben.

Der erste, mit 1.200 Euro dotierte Preis ging an das Team „Kochen über den Tellerrand“. Mit ihrem Projekt wollten Ninon Demuth, Gerrit Kürschner, Carolin Strehmel und Bontu Guschke dem Thema Asyl ein neues Gesicht geben: Sie fragten Asylsuchende im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz nach den Lieblingsrezepten aus ihrer Heimat und kochten mit ihnen gemeinsam. So sammelten sie nicht nur 21 Rezepte, sondern erfuhren auch viel über das Leben der Menschen aus 14 Nationen. Aus den Gerichten und Geschichten entstand in wenigen Wochen ein Buch, das sich zum Preis von 15 Euro bereits rund 400 Mal verkauft hat. Ein Teil des Verkaufspreises geht als Spende an die Hilfsorganisation Pro Asyl, mit dem restlichen Gewinn wollen die Studierenden die Druckkosten für zweite Auflage finanzieren, denn es liegen bereits viele weitere Bestellungen vor.

Irina Bolmat, Eugen Gabriel und Alena Miller sicherten sich mit der Produktion und dem Verkauf von „sprechenden“ Blumen den mit 800 Euro verbundenen zweiten Platz. Sie beklebten die äußeren Blütenblätter von großen weißen Rosen mit dünnen Aufklebern, die individuelle Sprüche oder Firmenlogos zeigen. Eine Bestellung „für die beste Mama der Welt“ kam sogar aus St. Petersburg, auch Firmen wie die FBI-Bar oder die Wirtschaftsjunioren gehörten zu ihren Kunden.

Über Platz 3 und einen Scheck im Wert von 500 Euro freuten sich René Pernull und Kadir Sak von „Forum NaWi“. Zum Preis von drei bis fünf Euro pro Schüler bieten sie „Schule zum Anfassen“ mit Exkursionen und Experimenten für Schulklassen, die auf den Rahmenlehrplan abgestimmt sind.

Ausgerichtet wird der Funpreneur-Wettbewerb in jedem Semester von profund, der Gründungsförderung der Freien Universität; er fand zum 15. Mal statt. In Kompaktkursen über Marketing, Recht und Vertrieb bereiten sich die Teilnehmer vor, anschließend gründen sie mit fünf Euro Startkapital ein Unternehmen auf Zeit und setzen ihre Ideen binnen fünf Wochen um. Dabei werden sie von Wirtschaftspaten der Wirtschaftsjunioren Berlin unterstützt.

Der Wettbewerb wird von der Berliner Bank, der IHK Berlin, den Wirtschaftsjunioren Berlin und der Unternehmensberatung Accenture unterstützt. Die nächste Runde startet am Dienstag, 22. April 2014, auch sie ist offen für Studierende aller Berliner Hochschulen.

Links zu den Gewinnern:

http://ueberdentellerrandkochen.de/
https://www.facebook.com/sprechendeblumenberlin?fref=ts
http://www.forum-nawi.de/

> www.fu-berlin.de/funpreneur >
 

17.12.2013

 

TU Start-up+ Programm startet in die neue Runde

Start-up+ ist ein Förderprogramm des Zentrum für Entrepreneurship(ZfE) für besonders wachstumsstarke Start-ups der Technischen Universität Berlin, welches u.a. ein mehrmonatiges Interimsmanagement durch einen externen Experten, hochwertige Managementseminare und Unterstützung in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit umfasst.

Die Auswahlkriterien lauten:

  • Internationale Märkte werden adressiert
  • Anschluss-Finanzierung ist vorgesehen
  • überdurchschnittliches Alleinstellungsmerkmal und/oder Marketingkonzept
  • motiviertes und zuverlässiges Team
  • Team befindet sich bereits in Betreuung des Gründungsservice und es sind noch mind. sechs Monate Förderung vorgesehen

Für das Jahr 2014 nehmen am Start-up+ Programm teil:

  • Cringle (Mobile Payment)
  • Flowkey (Lernplattform für Musikinstrumente)
  • disdar (Vollautomatisierte Rechnungsabwicklung und -Analyse)
  • akvolution (Wasseraufbereitung)
  • Spacedeck (Kreativ-Prozesse online verwalten und dokumentieren)

Informationen zu  den Fördermöglichkeiten an der TU Berlin sind hier zu finden.

 

11.12.2013

 

FU-Ausgründung autoaid GmbH erhält BACB Unternehmerpreis 2013

Auf dem Jahrestreffens des Business Angels Club Berlin-Brandenburg nahm Moritz Funk, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der autoaid GmbH, den "BACB Unternehmerpreis 2013" entgegen. Ausgezeichnet wurde er für die Entwicklung eines selbstlernenden und herstellerunabhängigen Kfz-Diagnosesystems, das den Mechaniker bei der Fehlerdiagnose unterstützt. Das webbasierte System verwendet maschinelle Lernverfahren und nutzt das kollektive Wissen der Mechaniker, um Reparaturlösungen anzubieten, die über eine zentrale Datenbank auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Die Software wurde in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Intelligente Systeme und Robotik von Professor Dr. Raúl Rojas an der Freien Universität Berlin entwickelt. Die autoaid GmbH wird seit über vier Jahren von den Business Angels Berlin Brandenburg betreut und durch ihren Fonds BBAF mitfinanziert.

 

11.12.2013

 

Netzwerk Unternehmertum vergibt Deutschlandstipendium

Bianca Mikolajewski, Studentin der Betriebswirtschaft im fünften Semester, freut sich über ein besonderes Deutschlandstipendium für unternehmerisch engagierte Studierende, das ihr auf dem Festakt im Henry-Ford-Bau der Freien Universität verliehen wurde. Gemeinsam mit der Geschäftsstelle Deutschlandstipendium hatte das Netzwerk Unternehmertum der Freien Universität den privaten Anteil dafür erstmals nach dem Crowdfunding-Prinzip gesammelt, damit sich auch kleine und junge Firmen mit Beträgen ab 150 Euro beteiligen können. Ehemals von profund betreute Ausgründungen gingen als Spender mit gutem Beispiel voran. Durch die Unterstützung von 300 Euro monatlich hat Bianca Mikolajewski nun mehr Freiraum, sich schon während des Studiums mit Entrepreneurship auseinanderzusetzen. Als Teilnehmerin des Funpreneur-Wettbewerbs hat sie bereits Unternehmergeist bewiesen und mit ihrem Team "BierPionier" im Sommersemester den dritten Platz erobert.

 

11.12.2013

 

Makeapoint und Labfolder gewinnen Stipendium für USA-Reise

Das "John F. Kennedy Atlantic Forum" und der "American Council on Germany" haben in Zusammenarbeit mit profund je ein dreiwöchiges Reisestipendium an die FU-Ausgründungen Makeapoint und Labfolder vergeben. Ziel ist der Austausch mit Branchenkollegen in den USA und der Aufbau von Geschäftsbeziehungen. Finanziert werden Reisekosten, Unterkunft und Spesen. Die Bewerber mussten ein Programm für ihre Tour einreichen und erläutern, wie sie von Kontakten und Meetings profitieren wollen. makeapoint vereinfacht die Diskussionsführung im Internet in einer Applikation für Smartphones, Tablets und PC. Labfolder ist ein digitales Laborbuch, das Forschern ermöglicht, ihre wissenschaftlichen Daten strukturiert und durchsuchbar zu dokumentieren.

 

10.12.2013

 

TU Start-up Panono bei TV total

Am 09.12.13, stellte Jonas Pfeil die Panono live bei TV total vor, hier seht Ihr das Video dazu. Die aktuelle Crowdfunding-Kampagne läuft noch bis zum 04.01.14, mehr als 520.000 US-Dollar konnte das TU Start-up bereits für die Markteinführung der Panono einwerben.

Kontakt:

Panono GmbH
Dudenstr. 10
10965 Berlin
Germany

Telefon: +49 30 220 128 990
Fax: +49 30 220 128 991
E-Mail: info@panono.com


 

10.12.2013

 

TU Berlin ehrt den Entrepreneurship Supporter des Jahres 2013

Zum zweiten Mal zeichnete die TU Berlin einen Professor für sein außerordentliches Engagement im Bereich Entrepreneurship mit dem Titel „TUB Entrepreneurship Supporter des Jahres“ aus.

In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsmanagement, für seine umfassende Unterstützung und Beförderung von Gründungsideen an der TU Berlin.

Aktuell steht er beispielsweise dem TU Start-up Karma Games als Mentor zur Seite und betätigt sich als Business Angel.

Die Auszeichnung erfolgte durch den Präsidenten der TU Berlin, Prof. Jörg Steinbach, im Rahmen des Alumni.Angel.Abend.

Kontakt
Julia Helms
Zentrum für Entrepreneurship der TU Berlin
Hardenbergstraße 38
10623 Berlin
Tel:      +49 30 314 28551
E-Mail:  julia.helms@tu-berlin.de
Web:    http://www.entrepreneurship.tu-berlin.de

 

10.12.2013

 

Der Volocopter fliegt und startet ins Crowdfunding

Crowdfunding-Kampagne für die Serienproduktion eines innovativen Hubschraubers

Der Volocopter von e-volo ist ein emissionsfreier sowie sicherer Privathubschrauber und stellt eine Luftfahrt-Revolution Made in Germany dar.
Sicherer, einfacher und sauberer als gewöhnliche Hubschrauber, ändert er die Art, sich fortzubewegen.

Das Team startet nun eine Crowdfunding-Kampagne auf Seedmatch und konnte in 2,5 Stunden bereits 500.000 Euro einwerben.

Das Gründungsteam wird vom Climate KIC Netzwerk und dem Zentrum für Entrepreneurship der TU Berlin betreut.

 

04.12.2013

 

HU und FU erfolgreich beim Forum Junge Spitzenforscher

Auf der Veranstaltung Forum Junge Spitzenforscher konnten die HU Wissenschaftler Florian Tschorsch vom Institut für Informatik und Christian Stein vom Cluster Bild-Wissen-Gestaltung die ersten Preise im Wert von jeweils 10.000 Euro für sich beanspruchen.

Sie überzeugten die Jurymitglieder mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich BIG Data.
 
Mit dem jährlichen „Forum Junge Spitzenforscher“ hat die Stiftung Industrieforschung in Kooperation mit der Humboldt-Innovation GmbH jungen Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit geboten, der Wirtschaft originelle und praxisrelevante Forschungsergebnisse und Lösungsansätze aus ihrer Arbeit zu präsentieren. In diesem Jahr konnten Forscherinnen und Forscher (Doktoranden/innen, Post-Doktoranden/innen, Professoren/innen) Berliner Startups ihre anwendungsorientierte Forschung im Bereich BIG Data mit dem Ziel präsentieren, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken.
 
Startups bekamen so Anregungen für neue Geschäftsmodelle oder für die Verbesserung von bestehenden Produkten und Dienstleistungen.
 
Ausgezeichnet wurden die Arbeiten zum Thema
„Privacy und Big Data, wie geht das zusammen?“ von Florian Tschorsch vom Institut für Informatik der HU
“Big Data for Knowledge Networks” von Christian Stein vom Cluster Bild-Wissen-Gestaltung, HU
“Stratosphere: The Next-Generation Big Data Analytics Platform” von Stephan Ewen, Institut für Softwareentwicklung und theoretische Informatik, TU Berlin
 

Kontakt
Miriam Rönn
HUMBOLDT-INNOVATION GmbH

Ziegelstraße 30
10117 Berlin
Tel:      +49 30 2093 70759
Fax:      +49 30 2093 70779
E-Mail:  miriam.roenn@humboldt-innovation.de
Web:    www.humboldt-innovation.de

 

 

22.11.2013

 

TU Start-up DexLeChem in Berliner US-Botschaft

Am 25. November 2013 nimmt Sonja Jost, die Gründerin von TU Start-up DexLeChem, auf persönliche Einladung an der exklusiven Netzwerkveranstaltung „Frauen in der Berliner Gründerszene“ in der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Berlin teil. Unter der Leitfrage: "Wo stehen wir und wohin sollten wir gehen?" wird ein Schlaglicht auf Chancen und Möglichkeiten für die weibliche Gründungsszene geworfen.

Die DexLeChem GmbH bietet Entwicklungsservices für die chemisch-pharmazeutische Industrie an, um Produktionsprozesse chiraler, das heißt räumlich komplex gebauter Substanzen auf wasserbasierte Verfahren umzustellen. Der Katalysator wird dabei unmodifiziert wiederverwendet (Re-using). Durch die ressourcenschonende Reaktionsführung können Kunden – Hersteller von Wirkstoffen und Duftstoffen – deutlich kostengünstiger und umweltverträglicher produzieren.

http://www.entrepreneurship.tu-berlin.de

 

20.11.2013

 

Startup Crunch Time mit Companisto und Alba Berlin

Mit einem Networking-Event will die FU-Ausgründung Companisto neuen Schwung die Berliner Start-up-Szene bringen: Am Samstag, den 30. November, lädt das Crowdinvesting-Portal zusammen mit ALBA BERLIN zur "Startup Crunch Time" in die o2-Arena. Auf dem Programm stehen ein Gespräch mit ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi, eine Führung hinter die Kulissen der o2-World, Essen und Trinken in der VIP-Lounge und ein gemeinsamer Besuch des Spiels ALBA BERLIN vs. Bremerhaven. Anmeldung bis 22. November hier. Wer in drei Sätzen darstellt, warum er dabei sein muss, hat gute Chancen auf einen der 30 Plätze.

> www.companisto.de >
 

20.11.2013

 

Scopis finanziert weltweite Expansion mit Venture Capital

Die Scopis GmbH gibt den erfolgreichen Abschluss der A-Finanzierungsrunde bekannt. In das junge Berliner Medizintechnik-Unternehmen investieren der von der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH gemanagte VC Fonds Technologie Berlin und die Falk Strascheg Holding (EXTOREL) als neue Investoren sowie die bestehenden Gesellschafter High-Tech Gründerfonds und die Fraunhofer-Gesellschaft. In Verbindung mit einer zu Jahresbeginn angeschlossenen Finanzierung aus dem ProFIT-Programm der Investitionsbank Berlin (IBB) will Scopis einen siebenstelligen Betrag in den Ausbau ihres weltweiten Vertriebsnetzwerks und in die Entwicklung neuer Produkte investieren. Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Fraunhofer-Gesellschaft und entwickelt chirurgische Navigationssysteme für die HNO-, MKG- und Neurochirurgie. Produkte werden aktuell in mehr als 20 Ländern vertrieben und klinisch eingesetzt.

> www.scopis.com >
 

20.11.2013

 

trinckle 3D für den Innovationspreis Berlin-Brandenburg nominiert

Gegen 135 Bewerber setzte sich die FU-Ausgründung trinckle 3D bei der Nominierung für den Innovationspreis Berlin Brandenburg durch. Für die feierliche Preisverleihung am 6. Dezember stehen die Chancen noch besser: Bis zu fünf der sieben Finalisten werden dort mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ausgezeichnet. trinckle 3D ermöglicht jedermann den einfachen und schnellen Zugang zu 3D-Druck: Designer können ihre Kreationen auf dem Marktplatz anbieten. Die Produkte werden für jeden Kunden individuell mit dem hauseigenen 3D Druckservice hergestellt. In der Online-Community werde Ideen zu neuen Produkten ausgetauscht und verfeinert. Unterstützung erhielt das Team von Konrad Polthier, Professor am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin und durch ein EXIST-Gründerstipendium.

> www.trinckle.com >
 

20.11.2013

 

Ideenwettbewerb der FU und Charité

Unter dem Motto "Research to Market Challenge" loben die Freie Universität und die Charité zwei Ideenwettbewerbe aus. Gesucht sind Geschäftsideen für die Branchen Gesundheitswirtschaft sowie Informations- und Kommunikationstechnik, Medien- und Kreativwirtschaft von Studierenden, Absolventen, Doktoranden und wissenschaftlichen Mitarbeitern der Freien Universität und der Charité. In der ersten Runde werden je Wettbewerb zehn Teilnehmer ausgewählt, die ihre Ideenskizze mit Unterstützung von Experten in einem eintägigen Workshop ausarbeiten können. In der zweiten Runde werden die Ideen von einer Expertenjury auf ihren Innovationsgehalt und ihr Marktpotenzial geprüft. Die Jury kürt drei Preisträger je Wettbewerb, zu gewinnen sind Preisgelder von insgesamt 12.000 Euro. Der Wettbewerb für die Gesundheitswirtschaft wird von der Stiftung Charité unterstützt. Die SAP AG ist Partner des Wettbewerbs für IKT-, Medien- und Kreativwirtschaft und vergibt zusätzlich den "IKT-Sonderpreis", der mit einer Übernahme der Kosten für einen Besuch des Gewinnerteams auf einer Fachmesse verbunden ist. Einsendeschluss für die erste Wettbewerbsrunde ist der 27. Januar 2014.

> www.fu-berlin.de/ideenwettbewerbe >
 

12.11.2013

 

Panono bringt Panoramawurfkamera auf den Markt

Diese Kamera ist spektakulär: eine neuartige Technologie des TU Start-ups Panono ermöglicht hochauflösende 360x360 Grad Panoaramfotos. Wer sich davon ein Bild machen möchte, klickt einfach hier. Heute startet das Team eine weltweite Crowdfunding-Aktion über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo. Vorbestellungen für die Kamera sind ab sofort über die Plattform möglich.

Über Panono:
Die Panono GmbH entwickelt und produziert die weltweit erste Panoramawurfkamera und eröffnet eine neue Welt der digitalen Fotografie. Die Idee zur Kamera hatte Jonas Pfeil im Rahmen seiner Diplomarbeit an der Technischen Universität Berlin. 2011 stellte er den ersten Prototypen auf der Messe SIGGRAPH Asia vor. Die Ballkamera erfuhr damals eine begeisterte Medien-
berichterstattung und mehr als drei Millionen Menschen sahen sich das erste YouTube-Video zur Kamera an. Von dem großen Zuspruch angespornt, gründete Pfeil zusammen mit Björn Bollensdorff und Qian Qin die Panono GmbH, um die Kamera weiterzuentwickeln und auf den Markt zu bringen.

Link: Pressemeldung Panono (PDF, 202,1 KB).

 

08.11.2013

 

Zwei TU Start-ups im "Microsoft Ventures Accelerator" Programm

Microsoft-Chef Steve Ballmer eröffnete gestern das Microsoft Center Berlin als Teil des weltweiten "Microsoft Ventures Accelerator" Programms, mit dem das Unternehmen junge Start-ups unterstützt.

Gleich zwei Start-ups, die vom TU Zentrum für Entrepreneurship unterstützt werden, konnten sich gegen die 300 Bewerber durchsetzen und einen Platz in dem Programm erhalten.

Das Team Cringle arbeitet an einer innovativen Lösung, um Geldtransaktionen zwischen Freunden zu vereinfachen und hat bereits ein Büro in der TU Gründungswerkstatt bezogen. Das Team babbo entwickelt eine intelligente Sprachlernsoftware und bereitet den Antrag für ein EXIST Stipendium vor.

http://www.entrepreneurship.tu-berlin.de/

 

07.11.2013

 

7-stellige Finanzierung für TU Start-up komoot

Nachdem komoot diesen Sommer erfolgreich seine App in Europa gelauncht hat, wird jetzt eine 7-stellige Finanzierungsrunde bekannt gegeben, mit der das Team für den weltweiten Ausbau verstärkt wird. Komoot bietet eigene Karten, Routing- und Navigationstechnologie für alle Outdoor-Aktivitäten an.

Fahrradfahren, Wandern, Mountainbiken… aber wohin? Mit Hilfe von Data Mining und Machine Learning schlägt komoot personalisierte Touren vor. Innerhalb der App werden alle wichtigen Infos, wie Distanz, Charakteristik, sowie detaillierte topographische offline Karten bereitgestellt. Dafür entwickelt komoot einmalige Technologien, wie spezielle Routing-Algorithmen für unterschiedliche Sportarten, den Open-Source Geo-Coder Photon und Turn-by-Turn Navigation. Diese Technologien sind online, über ein iPhone oder Android für jedermann zugänglich.

Die 7-stellige Finanzierungsrunde hat komoot mit KRW Schindler Private Ventures, bmp media investors und der MBG geschlossen.

Über komoot:

Komoot wurde 2010 an der Technischen Universität Berlin von sechs Freunden gegründet, durch den TU Gründungsservice unterstützt und hat im selben Jahr die erste Finanzierungsrunde durch den Frühphasenfonds Brandenburg abgeschlossen. Mit knapp zwei Millionen App Downloads ist die App des internationalen Teams bereits auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Kontakt:

Markus Hallermann 
Co-Founder 
Mobile: +49-173-66 29 367 
Email: markus@komoot.de 
Website: www.komoot.de

Bildmaterial & Presseinformationen

 

 

30.10.2013

 

„Wie haben Sie das gemacht, Herr Ballmer?“ - Humboldt-Universität zu Berlin im Q&A mit Microsoft Chef Steve Ballmer

Am 11. Juni 1980 wurde Steve Ballmer Microsofts erster Manager; im Januar 2000 übernahm er die Geschicke des multinationalen Soft- und Hardwareherstellers von Bill Gates als CEO. In seine 13 Jahre als Vorstandsvorsitzender fielen beispielsweise die Einführung vierer Betriebssysteme, der Siegeszug der Smartphones und Tablet PCs und der Kauf Nokias. Im August diesen Jahres verkündete er seinen Rücktritt als Chef des Konzerns. Zeit für einen Rückblick, aber auch für einen Ausblick!

Unter dem Motto:
„Wie haben Sie das gemacht, Herr Ballmer“
veranstaltet die Humboldt-Universität zu Berlin eine deutschlandweit exklusive Q&A Session mit dem Erfolgsmanager.
Ort: Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin
Datum: 07.11.2013
Einlass ab: 16:15Uhr
Beginn: 16:45 Uhr

Sprache: Englisch

Die Moderation übernimmt Professor Johann-Christoph Freytag, Ph.D.. Freytag ist Inhaber des Lehrstuhls für Datenbanken und Informationssysteme (DBIS) am Institut für Informatik der HU. 1999, 2001 und 2002 erhielt er den IBM-Faculty-Award für seine Arbeiten, 2009 und 2010 wurde ihm der HP-Innovation-Award verliehen. Zwischen 2002 und 2007 hat er während mehrerer Forschungsaufenthalte bei Microsoft Research und bei der SQLServer-Entwicklungsgruppe Microsoft kennengelernt.

Das Grußwort wird der Vizepräsident für Forschung der HU, Professor Peter Frensch halten.

Das Grußwort wird der Vizepräsident für Forschung der HU, Professor Peter Frensch halten.

Teilnahme an Veranstaltung registrieren:http://www.humboldt-innovation.de/de/workshop.html?mCtrl=Event&mOp=View&m_Events%5BeventID%5D=37

 

23.10.2013

 

FU vergibt Lizenz an Erdmann Technologies

Im Rahmen seiner Forschung hat Volker A. Erdmann, Professor Emeritus für Chemie und Biochemie sowie Gastprofessor an der Freien Universität Berlin, eine neue Form künstlicher Nukleinsäuren – sogenannte Spiegelzyme – hergestellt und eine Erfindung getätigt. Die Spiegelzyme werden als Spiegelbilder natürlich vorkommender Moleküle chemisch modelliert und sollen als „molekulare Schere“ in menschlichem Blut und menschlichen Zellen eingesetzt werden, um beispielsweise Tumorerkrankungen und Virusinfektionskrankheiten zu heilen. Zusammen mit öffentlichen und privaten Investoren hat der Biochemiker die Firma Erdmann Technologies GmbH gegründet, um die Potenziale der spiegelbildlichen Enzyme für die Anwendung in der Biotechnologie und Medizin auszuschöpfen. Damit das vielversprechende Spin-Off über die Nutzungsrechte an der patentierten Erfindung verfügt, vergab die Freie Universität Berlin kürzlich eine exklusive Lizenz an das Unternehmen.
 

23.10.2013

 

Entrepreneurship Winter School an der FU

Wer seine Gründungsidee entwickeln und zu einem tragfähigen Businessplan ausarbeiten möchte, ist bei der Entrepeneurship Winter School an der Freien Universität Berlin genau richtig. Die Teilnehmer erwerben betriebswirtschaftliche Grundlagen, erarbeiten sich Management-Tools und bauen ihre Schlüsselqualifikationen aus. Über fünf Tage bietet das Programm eine Mischung aus Theorie und kreativer Praxis in Gruppenarbeit. Anmeldeschluss ist der 11. November 2013. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an britt.perlick@fu-berlin.de.
> bit.ly/163FaDP >
 

23.10.2013

 

Land Berlin fördert FU-Ausgründung pijajo

Gefördert durch ein EXIST-Gründerstipendium an der Freien Universität Berlin haben Jan-Martin Josten und John Nitschke eine online-basierte Softwarelösung zur Personalverwaltung für kurze Einsatzzeiten und wechselnde Einsatzorte entwickelt. Die ersten Zielkunden von pijajo sind rund 6.000 Agenturen, die allein in Deutschland im Bereich Messe, Events und Promotion tätig sind und schätzungsweise 30 Millionen Personaleinsätze pro Jahr vermitteln. Mit einer Frühphasenfinanzierung in Höhe von 385.000 Euro ermöglicht das Land Berlin nun die Erweiterung des Teams um Spezialisten für Development, Marketing, Support und Vertrieb sowie den Umzug ins eigene Büro. Mittelfristig wollen die Gründer ihre Zielgruppe erweitern: „Personal- und Schichtplanung sowie Lohnabrechnung mit wenigen Klicks online abzuwickeln und die Kosten dafür um 80 Prozent zu senken – das ist auch für andere Branchen interessant“, sagt Jan-Martin Josten.
> www.pijajo.com >
 

23.10.2013

 

FU-Ausgründung labfolder überzeugt Investoren

Vogel Ventures, die IBB Beteiligungsgesellschaft und der Business Angel Jan Bohl investieren einen hohen sechsstelligen Betrag in labfolder. Die von profund betreute Ausgründung entwickelt ein digitales Laborbuch für Wissenschaftler – das „Evernote für Forscher“, wie es die Gründer Simon Bungers, Florian Hauer und Mathias Schäffner formulieren. Das Team ist 2012 mit einem EXIST-Gründerstipendium an der Freien Universität Berlin gestartet, seit Februar 2013 mit einer Beta-Version online und wird weltweit bereits von mehr als 600 Wissenschaftlern intensiv genutzt. Vogel Ventures ist die Beteiligungsgesellschaft des Würzburger Fachmedienhauses Vogel Business Media. Jan Bohl sammelte Erfahrung als Business Angel für Start-ups wie SoundCloud und Antibodies-online und wird labfolder künftig in den Bereichen Academic Sales und Internationalisierung zur Seite stehen.
> www.labfolder.com >
 

17.10.2013

 

TU Start-up komoot im Morgenpost-Interview

Mit bereits 2 Millionen Downloads und einem positiven Cash Flow für komoot, den mobilen Tourenplaner für Freizeitsport in der Natur, hat das TU Start-up drei Jahre nach dem Markteintritt deutliche Erfolge zu verzeichnen. Im Morgenpost-Interview berichtet das Team von seinen Gründungserfahrungen und vom Umgang mit Stolpersteinen.

 

25.09.2013

 

Berliner Startup Conatix als Finalist der 3D FinTech Challenge in London nominiert

Das Startup Conatix der Humboldt-Universität steht als Finalist der „3D FinTech Challenge“ in London fest. Nach dem Erfolg der Nominierung wird sich in den kommenden sechs Wochen des Wettbewerbs und Accelerator-Programms entscheiden, ob und inwiefern sich das Startup-Unternehmen aus Berlin Adlershof auch gegen die weiteren fünf internationalen Finalisten bestehen kann.

Die 3D FinTech Challenge sucht nach dem Startup, das Daten über Kunden besonders gut auswerten und darstellen kann und Unternehmen auf diese Weise bei der Entscheidungsfindung hilft.

In den kommenden Wochen werden alle Teilnehmer des Programms von Mentoren aus der Finanzbranche in der City und Dassault Systèmes‘ Führungskräften begleitet werden. Dabei sollen unter anderem die Benutzeroberflächen der Produkte verbessert und rechtliche Themen (Urheberrechte, Lizensierung etc.) geklärt werden. Der Gewinner des Wettbewerbs darf sich über ein Preisgeld in Höhe von £15.000 sowie die Möglichkeit freuen, am „Dassault Systèmes' 3DEXPERIENCE Customer Forum“ in Las Vegas teilzunehmen. Die Veranstaltung, die im November stattfindet, bietet unter anderem die Chance, das eigene Produkt 200 führenden Konzernen vorzustellen.
An der Humboldt Universität arbeitet Conatix mit Prof. Johann-Christoph Freytag vom Institut für Informatik zusammen. Professor Freytag ist Mitglied des Advisory Boards und berät Conatix zu Themen wie Datenbanken, Datenschutz und Cloud Computing. Neben Professor Freytag sind auch noch andere Berliner Professoren Mitglieder des Advisory Boards, aber außerdem auch erfahrene Gründer, Marketing- und Finanzexperten.

Über Conatix
Conatix ist ein Spin-Off Unternehmen der Humboldt Universität zu Berlin, das Business Research neu erfindet. Die Conatix-Software ist ein halb-automatisches Business Intelligence System, das mit einem innovativen Ansatz das Wissensmanagement und den Rechercheprozess in Unternehmen verbessert. Das System richtet sich an Geschäftskunden, die auf Arbeitsplatzbasis monatlich Lizenzen erwerben können (online Knowledge Management as a Service [Kaas]). Bisher hat Conatix Investments von Hasso Plattner Ventures und einem Angel-Investor erhalten und wurde vom Bundeswirtschaftsministerium mit einer SIGNO-Förderung bei einem Patentantrag unterstützt.

Über David Lehrer
David Lehrer wollte ursprünglich nur für ein Jahr, über ein Stipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), nach Berlin kommen. Aus einem Jahr sind mittlerweile 10 Jahre geworden. Nachdem er zunächst einige Kurse in politischer Ökonomie unterrichtet hatte, ist dann aus seiner Beratertätigkeit Conatix entstanden. Conatix hilft die Rechercheprozesse zu automatisieren, die David Lehrer selbst als Berater als aufwendige, manuelle Prozesse kennengelernt hatte.
Weitere Informationen
·         Website von Conatix
·         Bekanntgabe der Teilnehmer des Wettbewerbs von Level39
·         Informationen zu Conatix bei Humboldt-Innovation
·         Professor Freytag’s dbis-Mitarbeiterprofil
Berliner Morgenpost Gründerzeit-Artikel über Conatix

 

19.09.2013

 

DendroPharm profitiert von Pro FIT-Programm

Die Entwicklung neuer Arzneimittel-Wirkstoffe scheitert häufig daran, dass die Stoffe nur eingeschränkt in den Körper des Patienten gelangen – dorthin, wo sie wirken sollen. Die Arbeitsgruppe von Rainer Haag, Professor für Organische Chemie an der Freien Universität Berlin, hat Nanocarrier entwickelt, die die Wirkstoffe effizienter in Tumore und in die Haut transportieren und so zur besseren Behandlung von Krankheiten bei Mensch und Tier beitragen. Unter Leitung des Geschäftsführers Dr. Sam Moré wird die Ausgründung DendroPharm die Nanocarrier mit zehn Mitarbeitern weiterentwickeln, um bis 2015 einen „Proof of Concept“ zu erarbeiten. Das Spin-off hat eine Finanzierung in Höhe von 1,25 Millionen Euro abgeschlossen. Das Startkapital setzt sich aus Eigenmitteln der Gründer und eines Privatinvestors sowie aus Mitteln der Pro FIT Frühphasenfinanzierung und der Pro FIT Projektförderung von der Investitionsbank Berlin zusammen.
> www.dendropharm.de >
 

19.09.2013

 

Auszeichnung für TU Start-up Panospective

Am Dienstag, 17.09.13, wurden die Preisträger des diesjährigen Innovationspreises der Gesellschaft für Informatik geehrt. Das TU Start-up Panospective mit seiner innovativen Panoramawurfkamera ist eines der beiden Projekte, die dieses Jahr ausgezeichnet wurden. Herzlichen Glückwunsch an das Team!

 

13.09.2013

 

TU Start-up carzapp lädt zum betatest

Der rbb stellt verschiedene Unternehmen aus Berlin und Brandenburg vor, die sich auf der IFA präsentieren. Mit dabei: Unser Start-up carzapp. Hier die Fotogalerie des rbb anschauen.

carzapp bietet eine Hardware-Lösung für privates Carsharing. Die Betaphase des Start-ups geht jetzt los. Ab sofort kann man sich kostenlos für den BETA-Test hier bewerben.

 

13.09.2013

 

Start-up e-volo bei "GreenTec Awards" knapp hinter Airbus

Am 21. Oktober 2011 gelang dem e-volo Team aus dem Climate-KIC Netzwerk mit dem VC1 nach über einem Jahr Entwicklungsarbeit der weltweit erste bemannte Flug mit einem rein elektrisch betriebenen und senkrecht startenden Volocopter. Die Erfindung des Volocopters und der Erstflug mit dem VC1 wurden in weit über 200 TV- und unzähligen Presseberichten weltweit als Luftfahrt-Pionierleistung gefeiert.

Nun erntete das Team auch bei den GreenTec Awards großen Beifall und landete nur knapp hinter Airbus auf dem zweiten Platz.

Weitere Informationen zu e-volo gibt es hier.

 

13.09.2013

 

Sonderpreis für TU Start-up IPlytics beim "IKT-Innovativ"-Wettbewerb

Das TU Start-up IPlytics wurde auf der IFA mit dem Sonderpreis des Gründerwettbewerbs "IKT-Innovativ" ausgezeichnet. IPlytics arbeitet an einer Online-Plattform für Patente. Das Team wird durch ein EXIST-Gründerstipendium gefördert und durch den Gründungsservice der TU Berlin beraten. Mehr...

 

10.09.2013

 

makeapoint holt IKT-Preis und EXIST-Stipendium

Video-Diskussions-Plattform für Debatten und E-Learning startet durch Das von profund unterstützte Start-up-Projekt „makeapoint“ ist auf der Internationalen Funkausstellung vom Bundeswirtschaftsministerium als eine der innovativsten Geschäftsideen in den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ausgezeichnet worden. Prämiiert wurde das Team für die Entwicklung einer Video-Diskussions-Plattform für Debatten und für den Einsatz im E-Learning. Das Projekt setzte sich als eines von zwei Berliner Start-ups im „Gründerwettbewerb – IKT Innovativ“ des Bundeswirtschaftsministeriums gegen 259 Wettbewerber aus ganz Deutschland durch. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 6.000 Euro dotiert; alle Gewinner erhalten außerdem Unterstützung durch das bundesweite Expertennetzwerk des Gründerwettbewerbs. Geehrt wurden insgesamt dreizehn Geschäftsideen. Die Technik von makeapoint vereinfacht die Diskussionsführung im Internet in einer Applikation für Smartphones, Tablets und PC: Die asynchrone Videodiskussion des Berliner Start-ups verbindet die Vorteile von Face-to-Face-Videochats mit denen von zeitunabhängigen und teilnehmerunbeschränkten Webforen. Dabei macht makeapoint mit visualisierten Diskussionsverläufen in Rede-Gegenrede-Form die Strukturen gemeinsamer Denkprozesse sichtbar. So unterstützt die Software eine ergebnisorientierte Diskussionskultur. Als Anwendungsfeld ist insbesondere der E-Learning-Markt geplant. Zum Gründerteam gehören die Berliner Markus Gilles, Andreas Pursian und Jonas Brandau sowie Mathias Sauvestre aus dem französischen Montpellier. Anfang September startete das Team mit einem EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie an der Freien Universität Berlin. Wissenschaftlicher Mentor der Gründer ist Professor Robert Tolksdorf, Leiter der Arbeitsgruppe Netzbasierte Informationssysteme am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin.
> www.makeapoint.co >
 

20.08.2013

 

NUFUB sammelt für Deutschlandstipendien

Das Netzwerk Unternehmertum der Freien Universität Berlin (NUFUB) hat mit der Geschäftsstelle Deutschlandstipendium der Freien Universität ein neues Finanzierungsinstrument für Stipendien aufgelegt: Damit auch junge, kleine und mittlere Unternehmen die Chance haben, herausragende Studierende mit einem Stipendium zu fördern, bündelt das Netzwerk kleine Spenden ab 150 EUR nach dem Crowdfunding-Prinzip. Sobald der Betrag von 1.800 Euro für ein volles Stipendium zusammengekommen ist, wird dieses an einen Studierenden mit unternehmerischem Engagement vergeben. Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Programm werden ausgewählte Studierende mit 300 Euro monatlich gefördert, davon übernimmt der Bund 150 Euro, die andere Hälfte wird durch Spenden von privaten Geldgebern gesammelt. Die Vergabe der Stipendien erfolgt unabhängig von Fachgebieten, es zählt neben den besonderen Erfolgen im Studium auch das unternehmerische Engagement der Studierenden. Die Crowdfunding-Initiative des NUFUB ist bisher einmalig in Deutschland und hat weitere Vorteile: Spenden kann jeder. Die Spender lernen die Stipendiaten persönlich kennen und werden zu Events der Geschäftsstelle Deutschlandstipendium eingeladen. Die Mitglieder des Netzwerks Unternehmertum übernehmen das gründungsbezogene Mentoring der Stipendiaten.

> http://www.fu-berlin.de/sites/profund/1_... >
 

20.08.2013

 

EXIST-Gründerstipendium für Pixelsummoners an der FU

In Online-Communities diskutieren die Fans von Videospielen über die Features, die sie sich bei ihren Lieblingsspielen sehnlichst wünschen. Doch die unzähligen Ideen und Meinungen dringen meist nicht zu den Spieleentwicklern durch. Die Informatiker Martin Lange, Tobias Tenbusch, Mathias Kahl und der Diplom-Kaufmann Jonas Heinroth wollen das ändern: Sie arbeiten an einer neuartigen, webbasierten Dienstleistung für die Finanzierung der nutzerorientierten Weiterentwicklung von Videospielen“. Mit Unterstützung von profund, der Gründungsförderung der Freien Universität Berlin, haben sie ein EXIST-Gründerstipendium erhalten. Ihre Geschäftsidee kombiniert das Prinzip des „Crowdsourcings“ mit „Crowdfunding“: Kleinere Spielestudios können ihren Nutzern auf der Plattform Vorschläge für neue Features machen, dazu die Meinung der Spieler einholen, die Vorschläge entsprechend anpassen und dann mittels kostenpflichtiger Abstimmung von der Community vorfinanzieren lassen. Langfristig will das Team auf diese Weise ein neues Entwicklungs- und Finanzierungsmodell für die Spieleindustrie etablieren. Mentor des Teams ist Prof. Adrian Paschke, Leiter der Arbeitsgruppe „Corporate Semantic Web“ an der Freien Universität Berlin.

 

20.08.2013

 

Gründerpreis der Berliner Sparkasse für Lebepur

Das Start-up Lebepur ist mit dem ersten „Gründerpreis der Berliner Sparkasse“ für den besten Markenauftritt ausgezeichnet worden. Das im Umfeld der Freien Universität gegründete Unternehmen bietet Zutaten für grüne Smoothies an. Die Auszeichnung ist mit 3.000 Euro dotiert und wurde vor rund 130 geladenen Gästen auf dem Sommerfest des Netzwerks Unternehmertum der Freien Universität Berlin durch den Präsidenten der Freien Universität, Prof. Dr. Peter-André Alt, und Hans Jürgen Kulartz, Vorstandsmitglied der Berliner Sparkasse, übergeben. Seit Juli dieses Jahres ist die Berliner Sparkasse Partnerin der Gründungsförderung der Freien Universität Berlin und unterstützt Absolventen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Gemeinsam mit dem „Netzwerk Unternehmertum der Freien Universität Berlin“ lobt das Geldinstitut den Gründerpreis aus, der jährlich mit wechselnden Themenschwerpunkten an Ausgründungen aus dem Umfeld der Freien Universität vergeben wird. Die denkbar knappe Entscheidung zwischen drei Finalisten fiel durch das Votum des Publikums auf dem Sommerfest des Netzwerks. Im Rennen waren außerdem die Unternehmen Laubwerk, das die weltweit führende Softwaretechnologie für digitale Botanik anbietet, und doxter.de, eine Onlineplattform zur Buchung von Arztterminen.

 

23.07.2013

 

Ab sofort bewerben für die StarTUp Academy - eine Woche Intensivtraining für Start-ups

Das Zentrum für Entrepreneurship der TU Berlin veranstaltet vom 13. bis 20.09.2013 die StarTUp Academy. Teilnehmen können ausgewählte Gründerinnen und Gründer aus Berlin und Umgebung. Das Intensivtraining für Start-ups beinhaltet u. a. ein Planspiel zur Verhandlungsführung, Pitchen, Steuerrecht für Start-ups sowie ein Exklusiv-Etikette-Seminar für das Geschäftsessen mit anschließendem Dinner. Das Programm ist praxis- und handlungsorientiert ausgelegt.

Rund 20 Gründerinnen und Gründer werden zur StarTUp Academy zugelassen, der Bewerbungsschluss ist der 18.08.2013. Das ausführliche Programm sowie Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Gründungsunterstützung an der TU Berlin
Die StarTUp Academy ist Bestandteil des Projektes „Hochschulinterne Gründerberatung II“ des TU Gründungsservice, welches aus ESF-Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung finanziert wird. Die TU Berlin bündelt ihre Kompetenzen aus Forschung, Lehre und Gründungsservice rund um das Unternehmertum im Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) und darf sich seit Juli 2011 „EXIST - Gründerhochschule“ nennen.

 

26.06.2013

 

BPW-Auszeichnungen: TU Start-up Panospective, TU Berlin als Ideenschmiede

TU Berlin ist Gründungsmotor in Berlin

Die TU Berlin ist beim diesjährigen Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) als gründungsaktivste Hochschule in der Region mit dem Titel „Ideenschmiede“ ausgezeichnet worden. Es ist bereits das fünfte Mal, dass die TU Berlin mit diesem Titel geehrt wurde.

Darüber hinaus überzeugte das TU-Start-up Panospective die Jury mit einem fundierten Businessplan und erreichte in der Kategorie BPW [technology] den 1. Platz. Das Start-up Puzzle Strom aus dem Climate KIC Netzwerk gewann den 2. Platz im Bereich Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen gibt es hier.

 

30.05.2013

 

Gib' uns einen Namen - Wettbewerb "Name it!"

Die TU Berlin ruft zum Ideenwettbewerb „Name it!“ auf. Gesucht wird ein neuer Name für das Zentrum für Entrepreneurship (ZfE). Ein MacBook Air ist der Hauptpreis.

Unter dem Dach des ZfE bündelt die TU Berlin ihre Kompetenzen aus Forschung, Lehre und Gründungsservice rund um das Unternehmertum. Und so geht`s:

  • Poste Deinen Namensvorschlag auf https://www.facebook.com/Startup.TUB
  • Das ZfE gibt die besten Vorschläge zur Abstimmung frei.
  • Ihr bestimmt mit Euren Likes, welche Idee ein MacBook Air gewinnt.
  • Ein weiteres MacBook Air gewinnt der Namensvorschlag, der unserer Jury am besten gefällt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier geht's zum Wettbewerb: https://www.facebook.com/Startup.TUB

Teilnahmeschluss ist der 14.06.13

 

22.05.2013

 

FU-Veterinärmedizinerinnen erhalten EXIST-Förderung

Basierend auf Ergebnissen ihrer Promotion entwickelte Julia Rosendahl zusammen mit Eva-Maria Gefeller am Institut für Veterinär-Physiologie der Freien Universität Berlin ein neuartiges Fütterungskonzept für Wiederkäuer, das die Verbesserung der Tiergesundheit zum Ziel hat. Das Verfahren wurde bereits zum Patent angemeldet, die Weiterentwicklung wird nun mit 430.000 Euro aus dem Programm EXIST-Forschungstransfer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert. Die Veterinärmedizinerinnen arbeiten an einem innovativen Futtermittelkonzept namens "PerformaNat". Der Betriebswirt Wolfram Beer wird die Wissenschaftlerinnen auf kaufmännischer Seite unterstützen. Wissenschaftlich wird das Projekt von PD Dr. Friederike Stumpff und Prof. Dr. Jörg R. Aschenbach am Institut für Veterinär-Physiologie betreut. Dr. Christian Fidelak steht dem Team als weiterer Mentor zur Seite. Der Veterinärmediziner und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter der Freien Universität gründete 2009 das Unternehmen bovicare GmbH, ein Beratungs- und Betreuungsinstitut für moderne Milchviehhaltung mit Schwerpunkt auf Gesundheitsvorsorge.

 

22.05.2013

 

designby.me startet mit EXIST an der FU Berlin

Allein in Deutschland geben bereits über 500 Unternehmen ihren Kunden die Möglichkeit, sich im Internet ihr eigenes Produkt zu entwerfen und zu bestellen. Wer selbst zum Designer wird, möchte allerdings vor der Bestellung möglichst genau wissen, wie das Produkt aussehen wird. Daran hapert es bei vielen Anbietern noch. Das Gründungsvorhaben designby.me will dieses Problem mit "JavaView" lösen, einer Software für 3D-Darstellung, die am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin entwickelt wurde. Hinzu kommt ein neuer Algorithmus für die automatische Texturierung: Damit wird die Oberfläche der selbst gestalteten Objekte am Bildschirm weit realitätsgetreuer dargestellt, als es bisher automatisch möglich war. Damit das Produkt auch passt, integriert designby.me die Anwendung des Berliner Start-ups Upcload, einer Ausgründung der Humboldt-Universität, mit der man seine Körpermaße per Webcam erfassen kann.
Mit Unterstützung von profund erhielt das Team ein EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und will nun zunächst mit einem Shop für individuell gestaltete Damenschuhe beweisen, dass das Konzept funktioniert. Anschließend soll ein Online-Marktplatz entstehen, der Unternehmen hilft, individualisierbare Produkte ohne großen IT-Aufwand anzubieten. Zum EXIST-Team gehören der angehende Diplom-Mathematiker Maximilian Dohlus, der Diplom-Kaufman Piotr Czemerys und der Diplom-Volkswirt Thomas Brzezinski. Unterstützung im technischen Bereich erhalten sie von dem Fachinformatiker Oliver Steiner und ihrem Mentor, Prof. Dr. Konrad Polthier vom Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin.

 

15.05.2013

 

Charité-Spin-off Dolosys wird vom HTGF finanziert

Die Dolosys GmbH, eine Ausgründung aus der Charité – Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, erhält eine Seed-Finanzierung vom High-Tech Gründerfonds (HTGF) und m2f investment Ltd. Das Berliner Start-up hat einen Schmerzmonitor entwickelt, mit dem die Schmerztherapie bei nicht-mitteilungsfähigen Intensivpatienten und chronischen Schmerzpatienten optimiert werden kann. Mit der eingeworbenen Finanzierung wird die Dolosys GmbH die Entwicklung abschließen und den Schmerzmonitor nach erfolgreicher Zertifizierung als Medizinprodukt 2014 auf den Markt bringen. Im Rahmen einer Kooperation zwischen Charité und Freier Universität Berlin werden der Gründer und Geschäftsführer Priv.-Doz. Dr. med. Jan Baars und sein Team auch von profund, der Gründungsförderung der Freien Universität, betreut.

Zur Pressemitteilung des High-Tech Gründerfonds

 

> www.dolosys.de >
 

18.04.2013

 

Humboldt-Innovation Spin-Off FahrtenFuchs startet Fernbusportal

Seit der Deregulierung des Fernbusmarktes Anfang des Jahres starten fast täglich neue Buslinien in Deutschland. Das an die Humboldt-Universität zu Berlin angeschlossene Startup FahrtenFuchs schafft ab sofort einen Überblick über alle Routen und ermöglicht durch seine innovative Suchmaschine eine Fahrten-Suche von Tür-zu-Tür. Darüber hinaus bietet das EXIST-geförderte Mobilitätsportal als einziger Anbieter auch für Busse das, was man bisher nur bei Autos kennt: Mitfahrgelegenheiten.

 

Jeden Tag fahren Tausende Fern- und Reisebusse ihre Gäste quer durch Deutschland. Dabei bleiben regelmäßig Plätze frei. Das muss nicht sein: FahrtenFuchs behält bei den zahlreichen neuen Verbindungen den Überblick und findet und vermittelt Reisenden immer die richtige Verbindung, damit sie mit dem Bus innerhalb Deutschlands günstig und sicher von Tür-zu-Tür kommen. Reiseauskünfte erfolgen direkt über die benutzerfreundlich gestaltete Mobilitätsplattform www.fahrtenfuchs.de. Hier finden Nutzer das bundesweit größte Streckennetz wieder. Für die Mitfahrgelegenheiten in Reisebussen kooperiert FahrtenFuchs mit etablierten regionalen Reisebusunternehmen, die ein breites Routennetz abdecken. So können auch Fahrten in kleinen Städten und ländlichen Gebieten angeboten und freie Plätze als Busmitfahrten gebucht werden. Dafür, dass alle Verbindungen schnell und einfach gefunden werden, sorgt eine innovative Tür-zu-Tür-Suchmaschinen. Der zugehörige Algorithmus stammt dabei aus einer universitären Forschungsarbeit von Mitgründer Julian Hauck. In Zusammenarbeit mit dem Geographischen Institut (Abteilung Verkehrsgeographie) der HU wollen die Gründer die Suchmaschine zur ersten multimodalen sowie routen- und adressgenauen Verkehrsvermittlungsplattform weiterentwickeln. Mentorin des HI Spin-Offs ist Prof. Dr. Barbara Lenz. Durch Ihre Anbindung zum Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird die Weiterentwicklung des Projekts durch Übertragung von Forschungsergebnissen aus der Mobilitätsverhaltensforschung zusätzlich unterstützt. Die räumliche Nähe der Institute und dem Unternehmenssitz im Gründerzentrum der Humboldt-Innovation in Adlershof erleichtert den fachlichen und personellen Austausch mit Mitarbeitern der Institute und dem Gründerteam.

 

Über FahrtenFuchs:

FahrtenFuchs ist ein Fernbusportal (http://www.fahrtenfuchs.de/), das alle Verbindungen im Fernbusverkehr findet und preiswert anbietet. Als einzige Mobilitätsplattform präsentiert FahrtenFuchs außerdem günstige Mitfahrgelegenheiten in Reisebussen. Davon profitieren Preisbewusste in Großstädten, aber vor allem auch Menschen in Kleinstädten und ländlichen Gegenden, die keine Fernverkehrsangebote vor der Haustür haben. FahrtenFuchs zeigt auf, wie der Reisende von Tür zu Tür kommt. Die Verbindungen der verschiedenen Busverkehrs-Anbieter können Reisende schnell und einfach online buchen. Das Unternehmen ist ein Spin-Off der Humboldt-Innovation (Humboldt Universität zu Berlin) und in der SPIN-OFF ZONE Adlershof ansässig.

 

*Quelle: Internationaler Bustouristik Verband (RDA)

 

 

27.03.2013

 

TU Team komoot auf Start-up Tour in Texas

Im Rahmen des South-by-Southwest-Festivals in Austin, Texas, präsentierten sich im März Start-ups und Musikfirmen aus Hamburg und Berlin - auch das TU Start-up komoot war dabei und bringt viele wertvolle Kontakte mit nach Hause. Zum Artikel geht es hier.

 

25.03.2013

 

TU Start-up Brightside Games lässt Spieler gegeneinander antreten!

Das TU Start-up Brightside Games veröffentlicht sein Multiplayer-Game SPiN WARS für mobile, tablets und PC sowie auf OUYA.

SPiN WARS wurde ürsprünglich als 3-Tage-Prototyp für die „Gamma4 one - button challenge“2010 entworfen. Seitdem wurde das Spiel bei jeder Brightside Games Party oder an Spieleabenden hervorgeholt. „Wir hatten so viel Spaß bei unseren internen SPiN WARS Tunieren, dass wir uns dachten, es ist Zeit, diese kleine Perle zu veröffentlichen!“ erinnert sich Thomas Bedenk, Game Designer bei Brightside Games.

Ein Video Trailer und weitere Infos über SPiN WARS sind hier zu finden.

 

21.03.2013

 

Berliner Startup Tazaldoo bricht Crowdfunding Rekord auf Companisto.de

Tame bändigt Twitter - und überzeugt Mikroinvestoren

Tame ist mit einem Rekord in die Crowdinvesting-Kampagne bei Companisto.de gestartet. Innerhalb der ersten 24 Stunden kamen bereits über 35.000 Euro für Tame, die Kontextsuchmaschine für Twitter, durch die Investitionen der Companisten zusammen - ein neuer Spitzenwert für die Crowdinvestingplattform Companisto (www.companisto.de). Seit Montag 12 Uhr können Privatpersonen und Unternehmen ohne Mindestbeteiligung Anteile am HU-Startup Tazaldoo bzw. dessen Produkt Tame (www.tame.it) erwerben – fast 300 Companisten taten das bereits und investierten über 50.000 Euro. Tame liefert auf einen Blick relevante Themen, Experten und Inhalte aus Twitter und wird aktuell von über 1000 Journalisten und PR-Fachleuten genutzt. 
Crowdinvesting ist innerhalb des vergangenen Jahres zu einer vollwertigen alternativen Finanzierungsform für junge Unternehmen geworden. Besonders überzeugend findet Tazaldoo-Geschäftsführer Frederik Fischer dabei die Kombination aus frischem Kapital und Öffentlichkeit: "Wir möchten mit unserem Dienst einer breiten Zielgruppe dabei helfen, Twitter als zuverlässige Nachrichtenquelle zu nutzen - da ist die Aufmerksamkeit, die wir durch die Kampagne erzeugen, ebenso wichtig wie die Finanzierung selbst." 
Gemeinsames Interesse
Für Companisto haben sich die Gründer entschieden, weil sie vom Geschäftsmodell der Plattform überzeugt sind. Fischer ist sich sicher: "Hier haben alle Parteien ein Interesse daran, dass sich das Unternehmen  gesund entwickelt". Dazu gehört auch, dass die Gründer weiterhin die Entscheidungsgewalt behalten. Die Companisten werden nicht zu Gesellschaftern, bekommen aber einen Anteil  an zukünftigen Gewinnen und werden im Falle eines Exits, also einem Verkauf der Firma, an den Erlösen beteiligt. Das zusätzliche Kapital - die Gründer peilen einen sechsstelligen Betrag an - soll in die Produktentwicklung und in den internationalen Markteintritt fließen.
Die Twitter-Datenflut bändigen
Obwohl es mittlerweile über 500 Millionen Twitter-Nutzer gibt und keine andere soziale Plattform im Netz derzeit schneller wächst, lässt sich Twitter bisher nicht sinnvoll durchsuchen. Viele Nutzer fühlen sich von der Informationsflut überfordert. Bei zeitweise mehreren Zehntausend Tweets pro Sekunde zu einem Thema fällt es den meisten Nutzern schwer, relevante von irrelevanten Informationen zu trennen.  Tame setzt als die erste Kontext-Suchmaschine für Twitter an diesem Punkt an. Die Web-Applikationverwandelt die Datenflut von Twitter in übersichtliche Top-10-Listen mit den wichtigsten Themen, Nutzern und Links. Nutzer bekommen auf einen Blick das wichtigste aus ihrem Netzwerk oder zu jedem Suchbegriff geliefert.
Tame ist noch bis April in der offenen Beta-Phase und kann unter www.tame.it kostenlos getestet werden. Ein kurze Einführung gibt dieses Video auf YouTube:http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mkMSazsIcbM
Der Link zur Kampagne: https://www.companisto.de/startups/tame-startup-15/overview
Weitere Informationen und Bildmaterial (Screenshots) auf Anfrage oder unterhttp://www.tazaldoo.de/press
Über Tazaldoo UG (haftungsbeschränkt)
Die Tazaldoo UG ist ein 2012 in Berlin von Frederik Fischer, Arno Dirlam und Torsten Müller gegründetes IT-Startup. Das aus Journalisten und Programmierern zusammen gesetzte Team hat es sich zum Ziel gesetzt, aus der Informationsflut der sozialen Medien eine zuverlässige und effiziente Quelle zu machen. Dafür entwickelt Tazaldoo Software-Lösungen, mit denen sämtliche Informationsarbeiter für sie relevante Inhalte und Quellen in sozialen Medien suchen und analysieren können. Tazaldoos Produkt “Tame” (www.tame.it), eine Browser-basierte Web-Applikation, ist eine personalisierte Kontext-Suchmaschine für den Kurznachrichtendienst Twitter. Nutzer können sich mit “Tame” einen schnellen Überblick der wichtigsten Themen ihrer Timeline verschaffen und bekommen darüber hinaus zu jedem Suchbegriff die relevantesten Hashtags, Profile und Links. Tazaldoo wird mit EXIST, einem Entrepreneur-Stipendium des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
Über Companisto
Companisto (www.companisto.de) ist Deutschlands erste Crowdinvesting-Plattform für jedermann. Crowdinvesting bedeutet, dass sich viele Personen an einem Start-up beteiligen und das Start-up so eine Finanzierung erhält. Ab sofort ist eine Beteiligung schon mit kleinen Beträgen möglich, weil Companisto keine Mindestinvestitionsssumme vorschreibt. Insgesamt wurden über Companisto mehr als 800.000,00 Euro von über 4.000 Companisten in Start-ups investiert. Die Mikroinvestoren - Companisten genannt - sind im Gegensatz zu den Modellen anderer Crowdinvesting-Anbieter nicht nur am Gewinn, sondern auch am Unternehmenswert und an Erlösen aus einem möglichen Verkauf des Start-ups beteiligt. Das über Companisto finanzierte Start-up erhält neben Kapital vor allem auch Publicity, Marketing und eine Vielzahl von aktiven Unterstützern. Companisto versteht sich als Vorreiter für nachhaltiges Crowdinvesting: Die standardisierten Companisto-Verträge wurden mit Beteiligungsgesellschaften (Venture Capitalists) abgestimmt und ermöglichen deshalb Anschlussfinanzierungen. Die Companisto GmbH mit Sitz in Berlin wurde von den Rechtsanwälten David Rhotert und Tamo Zwinge gegründet und ging im Juni 2012 an den Start.

Pressekontakt
Tazaldoo UG (haftungsbeschränkt)
Luisenstraße 53
10117 Berlin
Torsten Mueller, CCO
Tel.: +49 30 1207 6610
Mobil: +49 179 36 56 404
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www.tazaldoo.com
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12.03.2013

 

iversity bringt MOOCs nach Deutschland

Die FU-Ausgründung iversity will Europas führender Anbieter offener Online-Lehrveranstaltungen (MOOC: Massive Open Online Course) werden. An Online-Kursen führender amerikanischer Universitäten nehmen bereits Studierende aus aller Welt teil. An deutschen Hochschulen bleibt das Potenzial jedoch bisher noch weitgehend ungenutzt. iversity will das ändern und lobt zusammen mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zehn mit je 25.000 Euro dotierte „MOOC Production Fellowships“ aus. Ziel ist es, die Entwicklung innovativer Konzepte für Massive Open Online Courses anzustoßen und die Umsetzung beispielhafter Kurskonzepte durch eine Förderung zu ermöglichen. Professoren und Lehr-Team können sich noch bis zum 30. April 2013 online bewerben.

> www.moocfellowship.org >
 

11.03.2013

 

Barzahlen ab sofort deutschlandweit verfügbar

Das Start-up barzahlen macht es möglich: Ab sofort kann man Online-Einkäufe, die man bei Partner-Shops wie returbo.de, tausendkind.de, fashionforhome.de und vielen weiteren getätigt hat, in einer der 1.390 dm-Filialen oder in einer mobilcom-Filiale bar bezahlen. So müssen Käufer keine sensiblen Finanzdaten im Internet angeben.

Die von profund, der Gründungsförderung der Freien Universität Berlin, betreute Ausgründung verbindet den Einkauf im Internet mit den Vorteilen der Barzahlung und ist in den USA bereits erfolgreich. Der Kunde bestellt im Online-Shop und wählt Barzahlen als Zahlverfahren. Nach Abschluss der Bestellung öffnet sich ein Zahlschein im PDF-Format, der einen Barcode enthält. Der Kunde druckt den Zahlschein aus oder lässt ihn sich per SMS aufs Handy schicken und nimmt ihn beim nächsten Einkauf mit zu einem Einzelhandelspartner von Barzahlen. Dort wird der Code gescannt und der Kunde bezahlt seinen Online-Einkauf an der Kasse. Der Online-Shop wird vom Kassensystem in Echtzeit über die Zahlung benachrichtigt und verschickt die Ware an den Kunden.

Die Barzahlen-Gründer und Geschäftsführer Florian Swoboda, Sebastian Seifert und Achim Bönsch sind Absolventen der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar. Als Chief Techology Officer stieß der Informatiker Mathias Nestler zum Gründerteam dazu. Bei der Konzeption der IT-Infrastruktur ließ sich die EXIST-Stipendiaten von ihrem Mentor Professor Volker Roth beraten, der am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin die Arbeitsgruppe „Sichere Identität“ leitet. Kurz nach der Gründung kamen Investoren aus der E-Commerce-Branche an Bord, so etwa der ehemalige Rocket Internet-Geschäftsführer Christian Weiß, idealo-Gründer Martin Sinner und Christian Gaiser, Gründer von kaufDA. Erst kürzlich erwarb Alstin, die Beteiligungsfirma des AWD-Gründers Carsten Maschmeyer, 30 Prozent des Unternehmens.

> www.barzahlen.de >
 

06.03.2013

 

FU-Team Labfolder unter Gewinnern des Science4Life Venture Cup

labfolder gehört zu den Top Ten im Science4Life Venture Cup. Als eines von zehn Teams wurden die EXIST-Stipendiaten der Freien Universität mit 1.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Mit ihrem Konzept haben sich Florian Hauer, Simon Bungers und Matthias Schäffner gegen 65 Geschäftsideen der Branchen Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik, Gesundheitswesen, Umwelttechnik, erneuerbare Energien, Materialwissenschaften und Chemie aus ganz Deutschland und Österreich durchgesetzt. Ob mehr daraus wird, zeigt sich nach der nächsten Runde bei der Abschlussprämierung am 1. Juli in Frankfurt am Main. Dort gibt es dann Preisgelder von insgesamt 56.000 Euro zu gewinnen.

labfolder ist ein digitales Laborbuch, das Forschern ermöglicht, ihre wissenschaftlichen Daten strukturiert und durchsuchbar zu dokumentieren. So wird auch das Wissen verwertet, das bisher nutzlos in den Laborbücher aus Papier verblieb. Die Benutzerführung ist einfach und intuitiv und die Nutzer können sich auf der Plattform untereinander über methodisches Wissen austauschen. Bei Dokumentation und Planung von Experimenten und Projekten können sie mit labfolder Zeit und Kosten sparen.

> www.labfolder.net >
 

06.03.2013

 

TU Start-up TOWI Solutions gewinnt IKT-Wettbewerb

Am 05.03.13 wurden auf der IT-Messe CeBIT in Hannover von Bundeswirtschaftsminister Rösler die Preisträger des "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" ausgezeichnet. Das TU Start-up TOWI Solutions hat für sein Ideenpapier zur Entwicklung von Komponenten für die optische Datenübertragung den mit 30.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten.

Auch in den vergangenen Jahren gingen die Hauptpreise an Start-ups aus der TU Berlin (2010: Virtenio und Trifense, 2011: TestObject, 2012: Panospective).

Das Start-up TOWI Solutions arbeitet an der Kommunikation der Zukunft. Das Internet der Zukunft wird geprägt durch den zunehmenden Einsatz mobiler Endgeräte, die über cloudbasierte Dienste mit Inhalten versorgt werden. Aus diesem Grund wächst der globale Datentransfer immens, denn Filme, Musik und Software werden nicht mehr lokal gespeichert, sondern in Echtzeit aus Datenzentren gestreamt.

Das Team TOWI ist am Optischen Institut der Fak. II der TU Berlin angesiedelt. TOWI wird über das Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer unterstützt. Mit diesem Förderprogramm des BMWI werden Forscherteams an Hochschulen gefördert, die an herausragenden forschungsbasierten Gründungsvorhaben arbeiten. Im Team TOWI sind die Gründer Jonas Gortner, Sebastian Siewert und Rico Henze wissenschaftliche Mitarbeiter der Fak. II, unterstützt werden sie von Udo Panoscha, der die betriebswirtschaftliche Kompetenz ins Team bringt.

Der TU Gründungsservice informiert und berät gerne zur Antragsstellung von Förderprogrammen wie EXIST-Forschungstransfer.

 

04.03.2013

 

Besucht uns auf der CeBIT!

In Halle 9, Stand 20 findet Ihr den Gemeinschaftsstand „research & technology Berlin-Brandenburg“ in Halle 9, Stand C20. Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!

 

 

20.02.2013

 

Musik-App & Teamsoftware: zwei neue TU Start-ups

Der TU Gründungsservice begrüßt die neuen Teams

Der Gründungsservice unterstützt über verschiedene Förderprogramme Gründungsvorhaben. Eine Übersicht der Programme ist hierzu finden. Das EXIST-Gründerstipendium ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Die neu geförderten Gründungsteams aus der TU sind:

Flowky
Flowky, das sind Alexander Heesing, Jonas Gößling und Ahmed Hassan. Flowky wird durch ein EXIST-Gründerstipendium gefördert und arbeitet an einer App, mithilfe derer Musikbegeisterte lernen können, ein Instrument zu spielen. Mentor des Teams ist Prof. Dr. Lars Knipping. Flowky hat auch ein Büro in der TU Gründungswerkstatt bezogen, dem Business Inkubator der TU Berlin.

Spacedeck
Das Start-up Spacedeck baut eine innovative Software, mit deren Hilfe Teams ihre Projekte besser organisieren können. Ziel ist es, mit der cloud-basierten Anwendung das Arbeiten von Teams wesentlich zu vereinfachen. Virtuell und zeitersparend – das sind die Vorteile für den Nutzer. Die Gründer von Spacedeck sind Lukas Hartmann und Martin Güther, der Mentor des Teams ist Prof. Dr. Volker Markl aus der Fak. IV. Der erste Prototyp steht schon und freut sich auf Tester, einfach hier klicken!

 

07.02.2013

 

Zombiefood braucht Dich!

Zombiefood braucht Dich! Unterstütze das TU Start-up via Kickstarter

Die Zombie-Apokalypse kommt! TU Start-up Zombiefood sucht Unterstützer via Kickstarter

Das TU Start-up Zombiefood sucht Unterstützer seines Spiels „Götterdämmerung: Iron Dawn“ mithilfe der Crowdfunding Plattform „Kickstarter“. Einfach hier klicken und das Team unterstützen.

Mehr Informationen über das Team und das Spiel gibt es hier.

 

30.01.2013

 

Traxas Media erhält EXIST-Gründerstipendium

FU-Ausgründung projiziert interaktive Werbewelten

Traxas Media, ein Gründungsvorhaben der Freien Universität Berlin, wird seit 1. Januar 2013 für ein Jahr durch ein EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gefördert. Die Informatiker Sahin Vadar, Marc Sperling und Ramdane Sennoun entwickeln ein neuartiges Werbesystem für öffentliche Plätze, Messen und Verkaufsräume: Werbeprojektionen auf Böden oder Wänden reagieren auf Kunden, Besucher oder Passanten. Diese können mit Händen oder Füßen Bild- und Videoeffekte auslösen und spielerisch mit der Projektion interagieren. Eine spezielle Kamera registriert ihre Bewegungen, Gesten und Gesichter und ermöglicht die Interaktion. Aber nicht nur das: Das System von Traxas Media identifiziert auch Kleidung und Accessoires der Passanten, kann die Inhalte der Projektion darauf abstimmen und in Echtzeit passende Werbebotschaften einbauen. Betritt beispielsweise eine Person mit Markenturnschuhen die interaktive Fläche, kann eine Animation für neue Produkte der Marke abgespielt werden. Die Software für das System entwickelt das Team gemeinsam mit den Professoren Robert Tolksdorf, Leiter der Arbeitsgruppe Netzbasierte Informationssysteme, und Helmut Alt, Mitglied der Arbeitsgruppe Theoretische Informatik, an der Freien Universität Berlin. Auch ein Geschäftsmodell für die Vermarktung der neuen Technologie haben die Gründer schon im Kopf. In einem Jahr wollen sie die ersten Einnahmen erzielen.

Weitere Informationen: contact@traxas-media.de

> www.fu-berlin.de/sites/profund/3_rechte_... >
 

29.01.2013

 

FU-Start-up iversity angelt sich T-Venture

Die FU-Ausgründung iversity hat eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen: Neben den bisherigen Investoren, dem BFB Frühphasenfonds Brandenburg, der bmp media investors AG und dem Business Angel Masoud Kamali, investieren nun auch T-Venture, das Venture Capital Unternehmen der Deutschen Telekom, und Marcus Riecke in das Unternehmen. Zudem tritt Marcus Riecke als CEO in die Geschäftsführung ein.

Der Markt für universitäre Online-Lehrangebote hat sich in den letzten Monaten stürmisch entwickelt, vor allem durch Internet-Plattformen in den USA, die sogenannte MOOCs (massive open online courses) anbieten. iversity wird die Mittel aus der neuen Finanzierungsrunde dazu zu nutzen, mit europäischen Partnern vergleichbare universitäre Online-Lehrangebote zu entwickeln.

Karl Kornwolf, Leiter des Konzerngeschäftsfeldes Bildung der Deutschen Telekom, sagt zum Engagement von T-Venture: „iversity ist eines der innovativsten europäischen Start-ups im Bereich der Online-Lehre. Die Zusammenarbeit ist für uns ein wichtiger Baustein, um unsere Vision ‚Bestes Lernen’ im Higher Education Segment umzusetzen. Dabei stehen für uns die Lernenden mit ihrer persönlichen Ausgangssituation im Mittelpunkt.“ 

Nach anderthalb Jahren Aufbauarbeit haben Jonas Liepmann und Hannes Klöpper, zweiter Geschäftsführer und Mitgründer von iversity, sich für diese Aufgabe Verstärkung in Person von Marcus Riecke geholt, der als CEO und Investor in das Unternehmen eintritt. Riecke verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Führungspositionen bei Bertelsmann, eGroups (heute Yahoo! Groups), eBay, StudiVZ und Monster.

> www.iversity.org >
 

29.01.2013

 

FU-Ausgründung Laubwerk gewinnt Investor

Die Laubwerk GmbH hat den Frühphasenfonds Brandenburg als Investor gewonnen. Der Fonds wurde von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) im Auftrag des Brandenburger Wirtschaftsministeriums aufgelegt und wird von bmp gemanagt. Das Start-up ist seit kurzem in der Medienstadt Potsdam-Babelsberg ansässig und hat sich auf Lösungen zur digitalen Darstellung von Vegetation in Architektur, Medien und Entertainment spezialisiert. Das Team entwickelte eine einfach bedienbare Software für authentisch aussehende dynamische 3D-Pflanzen, die an Architekten und 3D-Spezialisten vermarktet werden. Mit den aufgenommenen Mitteln und zusätzlichem Kapital eines Privatinvestors wollen die Gründer und Geschäftsführer Philipp Paar und Timm Dapper die Produktlinie und weltweite Vermarktung schnell ausbauen und die eigene Kerntechnologie für Enterprise-Lösungen weiterentwickeln. Laubwerk wurde 2010 mithilfe eines EXIST-Gründerstipendiums an der Freien Universität Berlin gegründet und anschließend durch ein Gründerstipendium der Beuth Hochschule unterstützt.

> www.laubwerk.de >
 

24.01.2013

 

Berliner Gründer scolibri sind

Der digitale Klassenraum ‚Scolibri‘ erhält Auszeichnung des "TheEuropas" Wettbewerb

 Für den "TheEuropas" Award 2013 hatten sich mehr als 1000 Startups beworben, 200 schafften es ins Finale. Die besten Startups Europas konkurrieren in 25 Kategorien um die begehrten Awards.

Die Jury - unter der Leitung von Mike Butcher, dem Europa-Korrespondenten 

von Techcrunch - wählte Scolibri als bestes Bildungs-Startup.

 Scolibri

Der digitale Klassenraum

Scolibri ist eine innovative Lernplattform, die es Lehrern ermöglicht, digitale Medien und mobile Endgeräte optimal in Lehre und Organisation einzubinden. Durch den modularen Aufbau können Lehrer und Schüler genau die Werkzeuge auswählen, die ihren individuellen Anforderungen entsprechen. Das Ziel ist es, den Schulalltag effizienter und abwechslungsreicher zu machen,  damit alle sich auf das Wesentliche konzentrieren können – das gemeinsame Lernen.

 

Humboldt-Innovation

Die Humboldt-Innovation GmbH ist die Wissens- und Technologietransfergesellschaft und 100prozentige Tochter der Humboldt-Universität zu Berlin. Die privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft ist Ansprechpartnerin für Unternehmensgründungen, Auftragsforschung, wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenschaftsmarketing und Merchandising. Im Geschäftsfeld Spin-Off Management werden Förderprogramme / Finanzierung von Start-ups, Akademische Förderprogramme sowie Gründerräume und Gründerwissen in Berlin vermittelt.

 

21.01.2013

 

7-stelliger Betrag für TU-Startup TestObject

Frühphasenfonds Brandenburg und S&S Media investieren 7-stelligen Betrag in das Startup TestObject

  • Mobile Apps lassen sich dank TestObject minutenschnell und automatisiert auf Fehler überprüfen und optimieren
  • TestObject plant mit frischem Kapital und umfangreichen Medialeistungen baldigen Markteintritt und Weiterentwicklung der eigenen Technologie

Die Vision der drei Gründer von TestObject, die zuvor in der IT-Beratung und bei IBM sowie SAP tätig waren, ist es, die Entwicklung mobiler Applikationen deutlich zu erleichtern. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs und des steigenden Anspruchs der Benutzer werden Anbieter mobiler Applikationen gezwungen, hohe Qualitätsstandards zu erfüllen, die nur mit entsprechenden Investitionen in das Testing zu erreichen sind. Das Anfang 2012 gegründete Startup TestObject hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb Cloud-basierter Testing-Lösungen spezialisiert, die ein automatisiertes Testen mobiler Android Apps ermöglicht. Mit der Nutzung der TestObject On-Demand-Lösung werden Initialinvestitionen eliminiert, Betriebskosten gesenkt, eine höhere Testabdeckung durch zahlreiche Endgeräte erreicht und der Personalaufwand für manuelles Testen der Software stark reduziert. Nach der Anmeldung auf www.testobject.com kann die App hochgeladen und sofort über eine intuitive Benutzeroberfläche Tests erstellt werden, ohne den Kauf oder die Installation einer teuren Software. Der Test erfolgt automatisiert und im Hintergrund gleichzeitig auf verschiedensten Android Smartphone- und Tablet-Modellen. Im Anschluss erhält der Kunde ein ausführliches Reporting. Die Abrechnung erfolgt auf Minutenbasis und ist abhängig von der Anzahl der getesteten Modelle. Die TestObject On-Demand-Lösung unterstützt den Continuous Integration Prozess perfekt und stellt somit einen wichtigen Baustein der agilen App Entwicklung dar.

„Das Team von TestObject hat uns mit seiner fundierten technischen Expertise sowie einer klaren Vision für den gesamten Markt der mobilen Apps überzeugt. Wir freuen uns sehr, das junge, in Brandenburg ansässige Unternehmen bei der Markteinführung und dem Ausbau seines Produktes unterstützen zu können“, so Lars Michalak, verantwortlicher Partner bei bmp.

Masoud Kamali, Geschäftsführer der Software & Support Media GmbH / West TechVentures, fügt hinzu: „Als führendes IT-Verlagshaus kennen wir die Bedürfnisse von Entwicklern sehr genau und sind überzeugt, dass TestObject eine ideale Lösung für das Testen mobiler Apps hervorgebracht hat. Wir freuen uns dieses Vorhaben unterstützen zu dürfen.“

 Erik Nijkamp, CEO von TestObject: „Wir freuen uns sehr über die schlagkräftige Unterstützung unserer erfahrenen Investoren, mithilfe derer wir nun in diesem Jahr den Markt erobern wollen. Auch wollen wir das Kernstück unseres Services, die eigens entwickelte Technologie, weiter ausbauen und somit noch mehr Vorteile, noch mehr Geschwindigkeit und am Ende eine noch größere Kostenersparnis beim Testen von mobilen Apps ermöglichen.“

TestObject wurde bereits auf der CeBIT 2012 in Hannover als eines der Siegerteams beim „Gründerwettbewerb IKT innovativ“ mit dem Hauptpreis für die beste Geschäftsidee im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie ausgezeichnet. Das Startup wird durch den Gründungsservice der TU Berlin unterstützt.

Unternehmenskontakt:

TestObject GmbH
Hannes Lenke
Neuendorfstr. 18 b
16761 Hennigsdorf

info@testobject.com
+49 30 314 787 53

 

18.01.2013

 

Panospective gewinnt die erste Stufe beim BPW

17.01.13: TU Start-up Panospective erreicht den 1. Platz der ersten Stufe beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg.

Am 14.01.2013 endete mit einer feierlichen Preisverleihung im Waschhaus Potsdam die 1. Runde des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg 2013. Dabei belegte das TU Start-up Panospective mit seiner innovativen Wurfkamera in der Kategorie [BPW Technology] den 1. Platz. Der mit 500 Euro dotierte Preis wurde von Gabriela Pantring übergeben.

 

Fotografieren auf einem neuen Level mit der Panorama-Wurfkamera

Mit der von Panospective entwickelten Wurfkamera ist es möglich, hochauflösende Fotos in einer 360-Grad-Ansicht zu erzeugen. Die ballförmige Wurfkamera wird dafür senkrecht nach oben geworfen und erfasst zum Zeitpunkt der maximalen Wurfhöhe ein beeindruckendes Panorama der Umgebung. Insgesamt wurden 36 Kameramodule in der Kamera, welche bald auf Grapefruitgröße schrumpfen soll, verbaut. Gedacht ist die spezielle Panoramakamera für private Anwender, aber auch für die Dokumentation von Katastropheneinsätzen oder für Journalisten in Krisengebieten.

 

Mit der Teilnahme am Businessplan-Wettbewerb entwickelte sich auch das Konzept von Panospective weiter: „Dank der Rückmeldung durch die Juroren des Businessplan-Wettbewerbs Berlin Brandenburg können wir unseren Businessplan langfristig verbessern. Zusätzlich hilft uns die mediale Aufmerksamkeit bei der Investorenakquise“, äußert sich Gründungsmitglied Björn Bollensdorff.

 

Gründungsunterstützung an der TU Berlin

Das Panospective Team wird seit Januar 2012 vom Gründungsservice der TU Berlin durch Beratung, Coaching und Räumlichkeiten unterstützt und hat sein Büro in der TU Gründungswerkstatt. Die Gründungswerkstatt ist Bestandteil des Projektes „Hochschulinterne Gründerberatung II“ des TU Gründungsservice, welches aus ESF-Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung finanziert wird. Die TU Berlin bündelt ihre Kompetenzen aus Forschung, Lehre und Gründungsservice rund um das Unternehmertum im Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) und darf sich seit Juli 2011 „EXIST - Gründerhochschule“ nennen.

 

Weitere Informationen:

www.gruendung.tu-berlin.de

 

16.01.2013

 

Berliner Tech-Startup Tazaldoo entschlüsselt mit "Tame" die digitale Öffentlichkeit

Das Berliner Startup Tazaldoo startet Tame (engl. zähmen, bändigen) – die erste Kontext-Suchmaschine für Twitter. Der Kurznachrichtendienst spielt eine immer wichtigere Rolle in der neuen, digitalen Öffentlichkeit. Bislang war es für die meisten Nutzer jedoch nahezu unmöglich, relevante von irrelevanten Informationen zu trennen.  Mit Tame bietet Tazaldoo nun eine Art Google für das Echtzeitnetz und erlaubt damit jedem – egal ob Social Media Profi oder Amateur - die digitale Öffentlichkeit auf Twitter für Recherche, Analyse und Trendmonitoring effektiv zu nutzen.

Twitter gewinnt zunehmend an Popularität – vor allem unter Politikern und Journalisten. Über 75 % Prozent aller Staatschefs und über die Hälfte der deutschen Journalisten sind mittlerweile auf Twitter aktiv. Der Grund: Die Plattform ist zu einem der wichtigsten Informationskanäle im Netz geworden. Mehr noch: Twitter ist das Forum einer neuen, digitalen Öffentlichkeit. Auf keiner anderen Plattform ist es einfacher in Diskussionen einzutauchen, sich über aktuelle Ereignisse zu informieren oder selber zur bedeutenden Medienmarke zu werden.

„Das wahre Potenzial von Twitter ist noch lange nicht ausgeschöpft“ sagt Tazaldoo-Geschäftsführer Frederik Fischer. "Denn weder ist das Netzwerk sinnvoll durchsuchbar, noch lassen sich ohne Schwierigkeiten im niemals endenden Strom von Kurzmeldungen die relevanten Inhalte und Stimmen herausfiltern." Twitter hat das Problem erkannt und versprach vergangene Woche die Suche zu verbessern. Zahlreiche Minijobber des Amazon Unternehmens Mechanical Turk sollen manuell den Kontext zu den Suchanfragen der Nutzer ermitteln, damit der Dienst seine Ergebnisse entsprechend anpassen kann.

"Schweizer Taschenmesser für Twitter"

Mit Tame kam Tazaldoo Twitter  bei der Entwicklung seiner eigenen Kontext-Suche zuvor. Tame funktioniert dabei völlig automatisch. Das „Schweizer Taschenmesser für Twitter" (Zitat eines Nutzers)  verwandelt den chaotischen Informationsfluss in einfache Ranglisten, bestehend aus den populärsten Hashtags, Tweeps (Nutzer) und Links der letzten 24 Stunden. Die Ranglisten lassen sich nicht nur für die eigene Timeline, sondern auch für jeden beliebigen Suchbegriff erstellen. Tame bietet Nutzern somit zwei entscheidende Vorteile:

  1. Einen komprimierten Überblick über die wichtigsten Themen, Nutzer und Inhalte innerhalb der eigenen Timeline.
  2. Zu jedem Suchbegriff den Kontext abgebildet durch die relevantesten Themen, Experten und Inhalten im Echtzeitnetz.

Tame ist vor allem für Journalisten, Politiker und Marketing-Experten ein nützliches Recherchewerkzeug für die digitale Öffentlichkeit. Zu den bislang etwa 900 Beta-Nutzern zählen folglich überwiegend Journalisten (u.a. ZDF, ARD, Zeit), Politiker (überwiegend Piraten) und Kommunikationsexperten großer Unternehmen und NGOs (u.a. E-Plus Gruppe, Greenpeace).

"Hacks und Hackers"

Entstanden ist die Idee zu Tame bei einem Treffen von Hacks/Hackers, einer internationalen Veranstaltungsreihe, die Entwickler und Journalisten zusammenbringt. Auch das Startup Tazaldoo ist eine Mischung aus Journalisten und Software-Entwicklern. Journalist und Geschäftsführer Frederik Fischer: „Technologie erlaubt es Journalisten völlig neue Geschichten zu erzählen – und Tame hilft dabei, diese zu finden.“

 

Die Beta-Version von Tame kann kostenlos unter tame.tazaldoo.com getestet werden. Ein kurze Einführung gibt dieses Video auf YouTube: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mkMSazsIcbM

Weitere Informationen und Bildmaterial (Screenshots) finden Sie unter http://www.tazaldoo.de/press

Über Tazaldoo UG (haftungsbeschränkt)
Die Tazaldoo UG ist ein 2012 in Berlin von Frederik Fischer, Arno Dirlam und Torsten Müller gegründetes IT-Startup. Das aus Journalisten und Programmierern zusammen gesetzte Team hat es sich zum Ziel gesetzt, aus der Informationsflut der sozialen Medien eine zuverlässige und effiziente Quelle zu machen. Dafür entwickelt Tazaldoo Software-Lösungen, mit denen sämtliche Informationsarbeiter für sie relevante Inhalte und Quellen in sozialen Medien suchen und analysieren können. Tazaldoos erstes Produkt “Tame”, eine Browser-basierte Web-Applikation, ist eine personalisierte Kontext-Suchmaschine für den Kurznachrichtendienst Twitter. Nutzer können sich mit “Tame” einen schnellen Überblick der wichtigsten Themen ihrer Timeline verschaffen und bekommen darüber hinaus zu jedem Suchbegriff die relevantesten Hashtags, Profile und Links. Tazaldoo wird mit EXIST, einem Entrepreneur-Stipendium des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

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Tazaldoo UG (haftungsbeschränkt)
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Twitter: @tazaldoo
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